Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Was wirklich zählt...

"Rain is just confetti from the sky!"

 


 

Es gibt Tage, die sind von ihrer ganzen Beschaffenheit so wunderbar, dass es mich traurig stimmt, wenn sie enden. So würde ich meinen Kurzurlaub an der Ostsee beschreiben. Es war schön, es war heiß, es war anstrengend und es war wohltuend. Alles in allem war meine ruckzuck-Entscheidung wohl die Richtige. Langfristige Pläne sind ja leider immer noch schwierig. Ich hätte gerne noch eine Weile dort oben verbracht, aber meine „Pflicht“ rief mich wieder zurück und letztendlich war das wohl auch ganz gut so.

Trotz meiner körperlichen „Unfitness“ (ich weiß dieses Wort existiert nicht, aber ich denke es sollte mir zu Ehren in den deutschen Wortschatz aufgenommen werden), bin ich fast täglich gute 10 km gelaufen. Das hat sich zwar über den ganzen Tag hingezogen, aber ich finde, trotz Hitze und meiner momentanen Unsportlichkeit, war das eine ganz gute Leistung. Ok, da oben gibt es wenige Berge und Treppen habe ich auch nicht so viele gesehen, aber immerhin, gerade laufen kann ich schließlich auch nicht immer. ;-)

Auch habe ich dort wieder deutlich verstanden, worauf es im Leben wirklich ankommt. An einem Tag war ich bei Bekannten auf deren Yacht eingeladen. Alles gut und schön, aber es sind eben nicht die Statussymbole unserer Welt, die Zufriedenheit und Beruhigung ausstrahlen, nein, es ist „gesund sein“ und genug „Lebenszeit“ haben. Vielleicht beruhigt ein dickes Bankkonto einen kleinen menschlichen Teil, aber im Endeffekt ist das wertlos, gegen die wirklich wichtigen und nötigen Dinge.

Ich bin in einer sehr wohlhabenden Familie aufgewachsen. Ein Status, der eben schon mit in die Wiege gelegt wurde. Ich habe viele Freunde von mir immer beneidet, für eine normal große Wohnung oder ein Reihenhäuschen und für eine normale Familie. Liebend gerne hätte ich in einem Mietshaus meine Schuhe im Hausflur vor die Wohnungstür gestellt, mir mit einem Geschwisterkind ein Zimmer geteilt und ein normales Familienleben geführt. Meine Freunde konnten das nie verstehen, da sie im Gegenzug „mein“ Leben super spannend und toll fanden. Bis heute hat sich daran nichts geändert, ich wäre lieber das „Lieschen Müller“ von nebenan, dass irgendwie über die Runden kommt und für die sich im Grunde niemand interessiert, außer die vertrauten Menschen in ihrem Leben. Keine Öffentlichkeit, keine wesentliche besondere Lobby, einfach ein normales Leben mit genug Anonymität. Aber kann man sich halt nicht aussuchen, genauso wenig wie man sich ewige Gesundheit aussuchen kann. Und wenn, war ich wohl zu spät dran. „Mööp“, irgendwas ist halt immer. ;-)

Meine Freundin Gabi war im übrigen an der Ostsee mit von der Partie. Ist ja nicht so, dass meine Leibgarde mich im Moment einfach so ganz alleine verreisen lassen würde. Das zum Thema Anonymität. Nein, dass ist schon so in Ordnung und ich weiß ja selbst, dass es ganz gut ist, wenn jemand ein Auge auf einen hat. Zwar in dem Sinn anders, als ich es in einem anderen Bezug gerne hätte ;-), aber auch das kann ich mir halt nicht aussuchen.

Die Zeit mit Gabi war sehr schön und bis auf den einen „Yachttag“, den wir beide nicht so ganz glücklich fanden, hatten wir wirklich eine schöne Zeit. Wir waren oft am Meer und am Strand, ich hatte meine Gitarre dabei und Gabi, bekannt für ihre selbst gedichteten Lieder unterschiedlichster Art, hat das dann akustisch gesanglich begleitet. ;-) Ich denke es ist gut, dass es hoffentlich niemand hören konnte oder musste. Manchmal mussten wir selbst so sehr lachen, dass dann gar nichts mehr ging.

Wir machten uns einen ziemlichen Spaß über den „Yachttag“ und den Snobs dieser Welt. Denn da ging sprichwörtlich die Jacht so richtig los. ;-) Ja, es waren zwar recht gute Bekannte, einst von Hannes und mir, aber irgendwie kam ich mir da völlig fehl am Platz vor, wie eben so oft in solchen Kreisen. Es gibt viele Dinge, auf die ich keinen Wert lege, auch wenn ich es könnte und nach der Meinung anderer, wohl auch sollte. Aber das ist etwas, da werde ich mich nie ändern, denn in solchen Dingen bin ich wiederum Minimalistin.

Auch ist es schwierig, Menschen einiges klar zu machen, die nur oberflächlich wussten oder wissen, dass ich nicht „ganz“ gesund bin. Wenn dann das kleine Wörtchen „Krebs“ ins Spiel kommt, ein Mini-Wörtchen mit soviel Aussagekraft, dann wird es nicht unbedingt einfacher. Jedenfalls war es ab diesem Zeitpunkt irgendwie anders. Es ist und bleibt schwierig immer zu erklären, „nein, lieber keinen Champagner, Mineralwasser ist ausreichend“ oder eben das ich zur Zeit nur kleine Mengen an Essen vertrage, dafür öfters ;-) Allerdings Eis geht immer! ;-))) Schwierig in solch einem Rahmen. Sie meinten es gut, keine Frage, aber „Essen“ ist gerade wirklich schwierig für mich. Und ich habe total viel gegessen im Urlaub, jedenfalls für meine momentanen Verhältnisse. Ich kann nur das essen, worauf ich wirklich Appetit habe und das sind manchmal seltsame Dinge zu seltsamen Zeiten. Aber ich bin froh, dass es so ist. Wenn dann der Kommentar kommt, „na kein Wunder, dass Du zur Zeit so schlank bist, eigentlich warst Du doch kerniger.“ Hust, ok auf gut Deutsch, die fanden mich früher anscheinend mopsig. Auch egal, ich habe mich zu diesen Zeiten wesentlich besser gefühlt und hoffe, dass ich irgendwann wieder in diese Richtung kommen werde. Aber unter normalen Umständen, wird das wohl wieder werden. ;-)


Gabi, meine wirklich weltbeste Freundin, auch wenn sie sechs Jahre älter ist, kann ja ihren Mund bei solchen Äußerungen überhaupt nicht halten. Daher passen wir ja ganz gut zusammen, nur das ich eben meistens bei mir die Notbremse noch rechtzeitig ziehe, bevor das völlige Verderben droht. Erziehungsmaßnahme meiner Mutter anscheinend mal gelungen. ;-)) Sehr oft musste ich sie anstupsen und ihr klar machen, dass Ironie und Kritik zwar erlaubt sind, aber in diesen Fällen absolut nichts nutzen. Die merken das nicht mal.

Als dann der Schönheitswahn Thema wurde und wir da auch nicht wirklich mithalten konnten, wurde es dann doch etwas unangenehm. Nein, Botox war noch nie ein Thema für mich, Gesichtsstraffung oder die Nase richten auch nicht und nein, Fett absaugen in der Tat auch nicht………..puhh! Gabi, eine Frau die sich mit eigenem hergestellten Brennnesselshampoo die Haare wäscht ;-) staunte über solche Fragen nicht schlecht. Für mich sind solche Fragen ok, ich kann damit umgehen und auch meine eigene Meinung dazu vertreten. Ich finde meine Nase auch komplett blöd, zu breit und überhaupt, aber sie ist halt da und gehört zu mir. So wird es auch bleiben. Meine zwei Falten zwischen den Augen kommen sicher nicht von ungefähr und ich bin mir sicher, dass meine Mutter da die meiste Schuld daran trägt, aber was soll´s, auch die gehören zu mir. Bauch, Beine, Po sind eben keine zwanzig mehr und im Großen und Ganzen darf man das auch sehen. Und ich finde es könnte schlimmer sein. Ich kann mich damit arrangieren und da ich sowieso einige Narben zu verzeichnen habe, die zwar immer ein wenig mehr verblassen, aber wohl immer da sein werden, kommts irgendwann auf ein wenig Bauch- und Hüftspeck auch nicht mehr an. Nobody is perfect und ich finde, dass sollten viel mehr Menschen so sehen. Aber es ist eben eine andere Gesellschaft, mit anderen Idealen und anderen Möglichkeiten und die Schönheitschirurgie muss ja auch irgendwie überleben. ;-))

Mein Argument, dass ich ganz sicher nichts an mir rumbasteln lasse, wenn ich den Krebs überleben sollte, brachte dann kurzweiliges Schweigen und betroffene Blicke mit sich. Manchmal geht’s dann nicht anders. Holzhammer!

Jedenfalls hatten Gabi und ich nach diesem Erlebnis viel zu lachen, zu schimpfen und zu lästern. ;-)) So richtig Mädels-like eben!


Und es wäre ja nicht ich, wenn ich nicht doch die eine oder andere Sache mal wieder an ihre Grenzen gebracht hätte. So kann ich stolz verkünden, der Handstand klappt noch!! Yes!

Im Laufe der Woche hatte ich immer mal Bauchprobleme. Es zwickte mal mehr, mal weniger. In erster Linie schob ich das auf das doch für mich vermehrte Essen, die vermehrte Bewegung etc. Also um es klar auszudrücken, ich ignorierte es. Es war ja auch nicht so, dass es so sehr schlimm gewesen wäre, allerdings kann ich mittlerweile auch einiges aushalten ohne gleich am Rad zu drehen. Schmerzen und „Schmerzen“ sind bei mir schon deutliche Unterschiede und mein „gut fühlen“ und das gut fühlen von anderen, unterscheidet sich wohl auch ziemlich heftig.

Auf dem Heimweg wurden meine Bauchprobleme dann etwas intensiver, aber immer noch in meiner eigenen Toleranzgrenze angesiedelt. Zu Hause angekommen hatte ich auch gar keine Zeit, mich weiter damit zu beschäftigen. Koffer auspacken, Wäsche waschen, einige Dinge erledigen und organisieren, meine Mutter in die Schranken weisen, usw. Normaler Wahnsinn eben.


Am Sonntagmorgen kamen dann Frank und Marc zum Frühstück und um mich dann nach Heidelberg zu fahren. Die Aufnahme sollte schon Sonntag sein, da nach vierwöchiger Pause (ein Traum) einige Untersuchungen vor der nächsten Chemo laufen sollten. Soweit so gut. Frank merkt schon ziemlich schnell, wenn bei mir was nicht so ganz in Ordnung ist. Das mich mein Bauch zwickte dann auch. Primär erntete ich dann erstmal durchdringende Blicke, bis dann ein „Marie, alles in Ordnung mit Dir?“ folgte. Ich erklärte ihm dann, dass ich seit ein paar Tagen etwas Probleme mit meinem Bauch habe, dass aber wohl vom Essen käme. Gut, er nahm mir diese Theorie nicht ab. Die Tatsache, dass wir ja quasi auf dem Weg nach Heidelberg waren, brachte mit sich, dass er mich erstmal in Ruhe ließ.

Nach meiner Aufnahme in Heidelberg folgten dann auch schon ziemlich zügig die Voruntersuchungen.  Natürlich schilderte ich auch meine aktuellen Probleme. Mein Arzt schaute mich etwas ungläubig an. „Sie haben so gar keine Idee, wovon diese Beschwerden herrühren könnten?“ Ja klar, hatte ich so eine Vermutung…….

Zwei Stunden später lag ich auf dem Op-Tisch. Und wenige Zeit später hatte ich keinen Blinddarm mehr und gleichzeitig wurde noch eine große Ovarialzyste entfernt. Mein Blinddarm war ziemlich stark entzündet und somit war es auch allerhöchste Eisenbahn, dass das Ding den Weg nach draußen fand. ;-)) Asche auf mein Haupt!

Als ich wieder einigermaßen geradeaus schauen konnte, saß Frank neben mir, schaute mich fragend an und sagte: „Na Frau Doktor, muss ich dazu jetzt irgendetwas sagen?“ Totstellen half mir in dem Moment auch nichts, da ich leider ja die Augen schon eine Weile wieder offen hatte. Außerdem waren meine Vitalzeichen am Monitor deutlich erkennbar. „Du bist also eine geschlagene Woche, mit einem stark entzündeten Blinddarm in der Welt rumgereist und hast die Anzeichen ignoriert?“ Ich schaute ihn nur an, zuckte irgendwie mit den Schultern….“na wenn die das so behaupten, wird es wohl so sein!“ „Also zickig werden, ist jetzt ja wohl völlig unangebracht Marie! Was bist Du, Fleischereifachverkäuferin oder Ärztin?“…….. „Das frage ich mich auch hin und wieder!“ Das Gespräch wurde dann auf den anderen Tag verschoben. ;-)))))

Am anderen Tag ging es dann allerdings mit der Chemo weiter, jedenfalls versuchten sie es so lange, bis es dann funktionierte. Das brachte mir einige Blessuren ein, da weder Port noch Venen wohl Lust auf die Chemo hatten. Somit ersparte ich mir die weiterführende Moralpredigt von Frank, denn wenn er mich so verknittert, verpflastert und leichenblass da liegen sieht, stehen ihm meistens die Tränen in den Augen und er sagt gar nichts mehr. Nicht das ich das in dem Fall irgendwie ausgenutzt hätte, denn auf Moralpredigt hatte ich eigentlich auch keine Lust, zumal mir ja schon klar war und ist, dass er im Recht war. Aber hey, den Urlaub von so ein paar Bauchpieksern madig machen lassen, wollte ich auch nicht, es ist ja alles soweit gut gegangen und wer braucht schon einen Blinddarm? ;-)

Ansonsten lief Chemo 5/6 weitgehend friedlich ab. Jedenfalls für meine Verhältnisse. Übelkeit, Schwindel, Kopf- und Gliederschmerzen gehörten dazu, aber es war in einem für mich erträglichen Rahmen. Ich bin noch etwas in Sorge, was die Histologie von Blinddarm und Zyste ergeben haben, habe mich aber noch nicht getraut nachzufragen. Seit Samstag bin ich wieder zu Hause, eigentlich wollte ich am Mittwoch schon „flüchten“, dass war aber aufgrund meines miesen Kreislaufes und der besseren Flüssigkeitsversorgung bei unserer Sommerhitze in der Klinik via Tropf, nicht möglich. Denn ständiges Erbrechen und unsere Temperaturen vertragen sich gerade nicht sonderlich gut. Samstag war es dann aber soweit gut, dass ich entlassen wurde. Nun bin ich zu Hause und ich denke es wird besser.


Eine Chemo liegt nun noch vor mir. Eigentlich sollte mich das freuen, was es natürlich auch tut, allerdings habe ich auch wieder ein sehr undefinierbares Gefühl in mir und die Angst, dass es noch lange nicht zu Ende sein könnte. Ein sehr guter, enger Freund (ich hoffe, dass er das auch so sieht) ;-) von mir hat neulich gesagt, ich würde mich anhören, als wüsste ich schon, dass es noch weiter ginge. Natürlich weiß ich das nicht, aber bisher ging immer etwas schief oder es gab wieder schlechte Nachrichten. Ich konnte noch nie seit Diagnosestellung richtig frei durchatmen und mich freuen, dass etwas überstanden war und es nun bergauf gehen würde, immer kam es anders, immer ging es weiter, wurde wieder oder noch etwas gefunden….. immer wieder….. Ich glaube es kann sich keiner vorstellen, was man bzw. was ich da fühle, welche Emotionen da mit mir durchgehen. Manchmal bin ich einfach nur zu Stein erstarrt. Fassungslos, sprachlos, emotionslos.

Ich weiß was ich mittlerweile aushalten kann, dass ich sicherlich keine Zimperliese bin und das ich aus jeder Situation, egal wie, wieder hochgekommen bin. Aber ich glaube auch, dass es Grenzen gibt, auch bei mir und das diese bald erreicht sein werden, wenn sie es nicht sogar schon sind. Ich möchte nicht mehr enttäuscht werden und da ist es egal in welcher Form, sei es von meinem Körper, sei es  von mir vertrauten Menschen und von Versprechungen oder meinen selbstgesetzten Hoffnungen.

Heute ist es mal wieder etwas mehr geworden, nach doch längerer Zeit und es hat mir wieder gut getan, viele Gedanken und Gefühle einfach aufzuschreiben. Ich glaube das habe ich schon ein wenig vermisst.

12.8.18 15:53

Letzte Einträge: Ein Kalender zum Advent, Geduld, Ich hab´ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd ^^, Life is a journey, Und wiedermal wird es Weihnachten....

bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (12.8.18 19:59)
Hallo Marie,

da war beim Lesen mal wieder alles dabei... Kopfschütteln, Fassungslosigkeit, Schmunzeln, und und und! Du bist der beste Beweis dafür, daß es im Leben nicht darum geht, konsequente und bewußte Handlungen aneinander zu reihen. ;-)

Aber worum geht es? Es ist nicht das Geld und nicht die Arbeit... vielleicht ist es die Sorg(en)losigkeit, und mit etwas Glück die eine Freundin, mit der das Lachen leicht fällt.

Das Besiegen Deiner Krankheit ist für das Erreichen der "Sorg(en)losigkeit das A und O. Du aber begibst Dich auf "Nebenkriegsschauplätze", als ob Du das nicht verstehen würdest. Wenn es gut geht, bist Du die Größte...


Twity-Autor / Website (12.8.18 21:07)
Hallöchen liebe Marie,

dass kann man nur zu gut verstehen, dass du nach der langen Zeit endlich ohne Sorgen und Ängste leben möchtest. Ohne Ungewissheit und endlich deine eigene Zukunft wieder in die Hände nehmen möchtest. Der Tag rückt immer näher, bald hast du es geschafft. :-) Du kannst stolz auf dich sein!


Frank (12.8.18 23:18)
Meine kleine Chaotin


(13.8.18 07:00)
merry-n
Ich kann gut verstehen, dass du so eine schöne Zeit an der Ostsee einfach einmal genießen möchtest und deshalb den Störfunk ignoriert hast. Zum Glück ist ja alles gut gegangen! Du hast eben doch einen tatkräftigen Schutzengel! Ich wünsche dir, dass der auch weiterhin seine Hand über dich hält, wenn hoffentlich die letzte Chemo vorbei sein wird.
Ich bin immer wieder von deinem witzig, spritzigen Schreibstil begeistert. Als Leser ist man mitten im Geschehen und sieht die Dinge mit deinen Augen.
Alles Gute!


Indianwinter (13.8.18 15:40)
...das wünsche ich dir von Herzen, endlich gesund und sorglos und ohne Ängste leben zu können, LG : D


pally (13.8.18 20:15)
Guten Abend, Marie, ich finde es immer wieder erstaunlich, wie distanziert und doch wieder so hautnah Du Deine Krankheit beschreibst. Nicht jeder von uns könnte das so. Sicherlich hat Dir dieses " sich anderen mitzuteilen" schon viele Male bei Deiner Genesung geholfen. Scheiben macht den Kopf fei von Problemen. Und das finde ich gut so. Wir lernen, diese Krankheit besser zu verstehen, und für Dich ist es quasi eine private Therapie. Schöne Grüße, pally


Mirco / Website (16.8.18 16:29)
Ich denke jeder hier drückt alle Daumen, dass es diesmal keine Enttäuschung mehr gibt und diese nächste deine letzte Chemo ist.
Da du noch mal richtig Kraft im Urlaub getankt hast, kann jetzt ja eigentlich nichts mehr schief gehen!

Viele Grüße aus Ningbo

Mirco


Waffelmann / Website (20.8.18 23:27)
Ja, du hast völlig recht – im Leben sind ganz andere Dinge wichtig als Statusymbole und hirnrissige Schönheitswahnoperationen. Ich kann darüber nur immer wieder den Kopf schütteln. Und Handstand mit einer Blinddarmentzündung – also ich denke deine Lebensfreude ist so groß, dass du alles andere auch gut schaffst.
Herzliche Grüße!


Faradei (22.8.18 23:14)
Ach Marie, schreib doch! Bitte!

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