Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Dancing in the dark....

„Das Leben ist nicht so, wie es sein sollte. Es ist so, wie es ist. Wie ich damit fertig werde, macht den Unterschied aus! Es ist nie zu spät, wieder zu hoffen, zu wünschen, zu lernen, zu entscheiden, zu wagen und zu lieben!“

Ich glaube es ist nun an der Zeit, die Zeit, nachdem es am 28.12.2017 in den Op. ging, zu reflektieren. Mittlerweile sind zwei Monate vergangen, viele Wochen und Tage, mal besser und mal schlechter.

Es erstaunt mich schon, wie schnell die letzten beiden Monate vorüber waren, und dass es nun deutlich auf den Frühling zugeht, auch wenn es wohl in den nächsten Tagen nochmal mächtig kalt werden soll.

Die Gefühle, die mit mir Achterbahn gefahren sind, so kurz vor meiner Operation, sind eigentlich nicht in Worte zu fassen. Mein Psychotherapeut stochert zwar immer mal gerne in meiner Gefühlswelt herum und meint: „Sie müssen darüber reden.“ Aber ganz ehrlich, so wirklich weiß ich gerade nicht, was ich ihm dazu sagen oder erzählen sollte. Ich bin weder in einer großartigen psychischen Krise, warum auch, noch hadere ich mit der Gesamtsituation. Das mir manchmal alles zu viel wird und ich keine Lust auf weitere Diagnostiken und Therapien habe, gut, dass ist schon so, sehe ich jetzt aber selbst nicht unbedingt als Problem an. Allerdings muss ich mit solchen Äußerungen durchaus vorsichtig haushalten, um nicht gleich als lebensmüde und psychisch kritisch eingestuft zu werden.

Ich denke schon, dass ich im Moment relativ gefestigt in meiner eben nicht änderbaren Situation, mit allem was dazugehört, stehe und ich wage mal vorsichtig zu behaupten, dass ich eben auch nicht die Standardpatientin von nebenan bin. ;-)

Meine Emotionen kurz vor der Op. waren eigentlich ziemlich ausgeglichen. Natürlich hatte ich eine wahnsinnige Angst und das lässt sich auch bis heute nicht in konkrete Worte fassen. Es war nicht unbedingt die Angst vorm Sterben, meine größte Angst war es, was wird mit den Menschen, für die ich wichtig bin. Meine Tochter, meine Freunde, ja und eben auch meine Familie. Sind ja nicht alle komplett daneben. Davor hatte ich Angst, nicht mehr die Möglichkeit zu bekommen am weiteren Lebensweg meiner Tochter teilnehmen zu können. Und das ist so wichtig für mich, auch wenn wir natürlich nicht ständig aufeinander glucken, ist es mir wichtig zu wissen, wie es ihr geht und natürlich möchte ich in schwierigen Zeiten immer für sie da sein. Und das einfach nicht mehr miterleben zu dürfen oder können, dass war definitiv für mich das größte Problem.

Nach einigen vielen Arztgesprächen in den letzten Wochen weiß ich, dass es in den ersten 24 h nicht wirklich klar war, welchen Weg ich mir aussuche und das wohl eine gehörige Portion Glück dabei war. Ich weiß das zu schätzen und der 28.12. wird wohl zusätzlich einer dieser besonderen Tage im Jahr für mich bleiben.

Die letzten Minuten im Op., bevor ich mein Leben den Anästhesisten in die Hände legte, sind mir noch ziemlich bewusst, obwohl es Momente davor gab, die ich nicht mehr genau weiß. Hilfslosigkeit ist für mich ein großes Problem und somit habe ich es auch bei fast jeder Op., jedenfalls bei denen, wo es mir möglich war, praktiziert, selbstständig auf den OP-Tisch zu krabbeln. Findet das OP-Team nicht immer sonderlich toll, aber für mich war das wichtig. Die letzten Worte vom „Arzt meines Vertrauens“ waren: „Sie geben wohl wirklich nie auf.“ Ein breites Grinsen hinter seinem Mundschutz war deutlich zu erkennen. „Nein, dann wäre ich wohl tot.“ ;-)

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Das nächste an das ich mich wieder bewusst erinnere, ist das besorgte Gesicht von Frank. Ich muss dazu sagen, dass Frank, Marc und Gabi seit der Op. an meiner Seite waren. Immer mal im Wechsel. Ich war nie alleine und ich glaube das hat mir auch sehr geholfen. Auch mein Vater und meine Tochter waren in diesen Tagen bei mir. Meine Mutter ja leider nicht. Aber das hatte ich auch nicht erwartet, die hatte ja schließlich mit ihrer bevorstehenden Gallenoperation zu tun. ;-)

Ich erinnere mich noch genau, als ich zu Frank sagte: „Schau nicht so besorgt, ich lebe ja noch!“ und er so erstaunt und erschrocken zugleich schaute.  Er konnte erstmal gar nichts mehr sagen und ihm liefen einfach nur die Tränen im Gesicht runter. Passiert relativ selten. ;-)  Irgendwann kam dann die Retoure: „Du machst mich fertig!“ Tja, 1:0 für mich!

Ja, da war ich dann wieder, zwar noch eher schlecht wie recht, aber immerhin am Leben. Das die nächsten Wochen nicht einfach werden würden war mir soweit klar, aber jetzt im Rückblick auf dessen und im Gesamtbild der ganzen letzten Monate, muss ich sagen, ich habe, was Schmerzen und andere unschöne Dinge anging, schon schlimmeres durchgemacht. Natürlich tat es weh und es war auch nicht jeder Tag toll, aber ich wusste ja, dass ich was Großes erreicht hatte und es nur noch besser werden konnte. Und im Aushalten bin ich sicherlich mittlerweile ganz gut. Was mir allerdings ziemlich zu schaffen machte, war die Tatsache, dass es doch mit der Chemo zügig weiterging. Die Chemos hauen mich doch immer ziemlich zurück, allerdings muss ich sagen, vertrage ich sie mittlerweile ein bisschen besser, auch wenn einige Maßnahmen dafür vorher, währenddessen und nachher, ergriffen werden müssen. Aber es nutzt was und nur das ist letztendlich wichtig.

Mittlerweile glaube ich fast, dass mein Psychotherapeut größere Probleme mit meiner Situation hat, als ich selbst. Und mir ist auch nicht immer ganz klar, wer manchmal mit wem ein therapeutisches Gespräch führt. ;-) Daher habe ich diese „Gespräche“, ob in der Klinik oder per Telefon, stark eingeschränkt. Das führte wiederum dazu, dass er Panik schob und der Annahme war, ich igele mich ein und bekomme den emotionalen Absturz. Ich glaube ich sollte ihn mal an die Hand nehmen und mich einen Tag begleiten lassen, dann würde er sehen, dass ich weit entfernt von einem Absturz, wie auch immer, bin.

(vor kurzem in meinem Garten.....Mr. oder Mrs. Eichhörnchen, da bin ich mir nicht so sicher)

Natürlich wäre es nicht ehrlich zu sagen, jeder Tag ist nun toll und einfach perfekt. Viele Tage sind weit weg davon. Oft hinkt der körperliche Anteil, meinem mittlerweile wieder doch sehr ausgeprägten Tatendrang, deutlich hinterher. Vorgestern musste ich von meinem „kurzen“ Spaziergang, bei dem ich mich selbst überschätzte, von meiner Freundin wieder einfangen werden. ;-) Es war so ein schöner Nachmittag und irgendwie habe ich da seit langer Zeit mal wieder alles um mich herum vergessen und bin dann etwas vom eigentlichen Ziel abgekommen. Nach guten zwei Stunden und doch reichlicher Entfernung von meinem Zuhause, wurde es dann schon dunkel und es war dann wohl sicherer meinen „Freunde-Notruf“ in Gang zu setzen. Dauerte zwar etwas, da meine Wegbeschreibung wohl ziemlich mies war. Aber ich bin wieder, wenn auch fix und fertig, gut zu Hause abgeliefert worden. Trotzdem war es schön, auch wenn mir dieser Ausflug heute noch in den Knochen hängt und die Moralpredigt von Frank und Marc auf dem Fuße folgte.

Die Abstände von meinen Chemos sind bei zwei Wochen geblieben. Da gab es auch keinerlei Diskussionen. In Heidelberg diskutiert man sowieso eigentlich gar nicht, da gilt die Devise: „Vogel friss´ oder stirb!“ Das Behandlungsschema ist somit Gesetz, wenn ich da nicht mitmache, ist dass dann letztendlich mein Problem. Also habe ich mir das diskutieren diesbzgl. abgewöhnt. Und eigentlich gibt es da auch nicht viel zu diskutieren. Allerdings meckere ich schon, wenn der vierte Venenzugang mal wieder danebenging. Toleranzgrenze hin oder her. ;-)

Zusätzlich zu den Chemos gibt es noch Bestrahlungen, die mache ich allerdings an den Tagen, an denen ich zu Hause bin, in der hiesigen Strahlentherapie. Da kann jetzt nicht so viel falsch laufen, zumal die Zuweisung ja direkt von Heidelberg kommt. Aber der Weg wäre einfach für diese paar Minuten zu aufwendig. Jeden zweiten Tag bekomme ich noch Prophylaxe für meine Übelkeit und einiges zum Aufpäppeln. Ich denke es hilft. Das Essen fällt mir schon wieder deutlich leichter und mein Appetit hat sich auch enorm gesteigert. Das lässt hoffen. Und nein, ich ernähre mich zur Zeit alles andere als gesund. Das wird ja dann was werden, wenn das alles mal rum ist. Aber egal, ich denke das ist das kleinste Problem. Ich sehe mich jetzt schon im Spätsommer wieder mühsam joggen (ich hasse das eigentlich), um ein paar überschüssige Pfunde wieder loszuwerden. ;-) Oder zumindest ein besseres Gefühl zu bekommen. Genutzt hatte es nämlich eigentlich nie was. Ehrlich gesagt freue ich mich sogar schon wieder sehr auf „normal menschliche“ Zeiten.

Hätte mir das einer vor ein paar Jahren gesagt, dass ich mich mal über eine evtl. zwickende Jeans freuen könnte, den hätte ich für komplett bekloppt erklärt, aber so ändert sich die Sichtweise. Gabi meint auch immer, ich hätte „Nerven“, sie wäre froh um jedes Kilo das nicht da wäre. Ich mittlerweile nicht mehr! Mir macht jedes Kilo weniger, definitiv eine Heidenangst. Ich freue mich zur Zeit wirklich über die Tendenz nach oben. ;-)

Vor ca. drei Wochen hatte ich das erste Komplettscreening nach der Op. Und es war alles soweit ok. Das Hämatom in der Lunge bildet sich gut zurück und auch ansonsten waren keine Auffälligkeiten zu erkennen. Allerdings macht meine Niere immer mal wieder ein bisschen auf Motz. Gut, einer spinnt halt immer. ;-) Es erfolgte eine Nierenbiopsie, leider waren die Ergebnisse nicht eindeutig auszuwerten. Nun nörgelt „mein Arzt“ ständig rum, dass die Biopsie nochmals wiederholt werden sollte, allerdings habe ich dazu derzeit überhaupt keinen Nerv. Ich denke mir, solange meine Nierenwerte weitgehend in der Toleranzgrenze liegen, ist erstmal keine Gefahr in Verzug.

Heute war ich eine Weile mit meinem Vater und unserem vierbeinigen Watz „Fiene“ unterwegs. Es war richtig schön. Wenn es nicht so kalt gewesen wäre, dann wäre es wohl ein richtig schöner Frühlingstag gewesen. Seit dem Disaster mit Fiene und mir vor Weihnachten, ist mein Vater immer etwas aufgeregt, wenn wir aufeinandertreffen. Ob es nun daran liegt, dass Fiene von ihrer Natur aus generell etwas unwirsch ist oder an meinem Hang, Katastrophen manchmal anzuziehen, ist mir nicht ganz klar. Aber es ist schon irgendwie süß, wenn er sich fast vor mich wirft, wenn Fiene spontan angeflitzt kommt. Normalerweise bedarf es schon ein wenig mehr, als eine übermütige Hündin, um mich aus der Bahn zu werfen, aber da ich ja leider auf die Erste-Hilfe-Künste meines Vaters nicht bauen kann, ist es schon besser, da kein größeres Risiko einzugehen.

 

(mein Eichhörnchen, nur Unfug im Kopf....)

Im Großen und Ganzen bin ich schon wieder ganz gut unterwegs und mache unter Garantie auch schon wieder mehr, als es wohl an manchen Tagen gut ist. Dieses Stillhalten und Aussitzen ist nicht unbedingt eines meiner Gaben und ja, es geht doch auch irgendwie schon wieder. ;-)

Die nächsten Wochen werden sicher weiterhin anstrengend. Es liegt so einiges an, dazu noch Chemos, Bestrahlungen und der ganze Zirkus drumherum. Zusätzlich muss ich noch meinen Psychotherapeuten in Schach halten, was wohl nicht ganz einfach werden wird. Mein „Arzt des Vertrauens“ in Heidelberg hält mich ebenso mit seinem Humor und manchmal auch etwas seltsamen Kommentaren in Schach. Da ich ja selbst doch relativ humorvoll bin, stecke ich das meistens auch ganz gut weg. Allerdings habe ich mittlerweile bei einigen Dingen auch so meine Bedenken und es gibt durchaus Situationen, die mir schon auch unangenehm sind. Mal sehen, wie ich weiterhin damit umgehen werde.

Die letzte Woche habe ich trotz allem gut hinter mich gebracht. Der 1. Todestag von Hannes, die Beerdigung von meiner Uroma, die nächste Chemo. Auch wenn das ein weiterer Punkt meines Psychotherapeuten ist, den er wohl nicht begreift. Ich komme damit klar und habe einfach meinen Weg gefunden. Aber da rede ich gegen Wände. „Sie verdrängen da was.“ Ich verdränge gar nichts. Mir ist alles sehr deutlich bewusst und es gibt auch wirklich keinen Tag, an dem ich nicht an Hannes denken muss. Es gibt so viele Situationen. Aber sollte es denn nicht genauso sein? Sind es nicht die schönen Erinnerungen, die letztendlich helfen, Dinge, auch wenn sie noch so schrecklich sind, zu akzeptieren? Ich musste lernen auch mal im Dunkeln zu tanzen und ich glaube das ist mir, mit einigen Umwegen, ganz gut gelungen.

Und wenn die Sterne und so einige andere Dinge weiterhin günstig stehen, die nächsten Screenings und meine Niere alles gut mitmachen, dann werde ich das alles hoffentlich doch mit einem blauen Auge überstehen. Alles war im letzten Jahr nun auch nicht schlecht. Da gibt es einige Dinge und Menschen, die mir ganz gut gefallen.

„I´m your sister, always remember and never forget….I loved you yesterday, I love you today, I always have and I alway will!“
 
(mein absolutes Favoritenbild...!)

24.2.18 18:58

Letzte Einträge: Frühling vs. Herbst und der verwunschene Prinz ;-), Im Auge des Hurricans, Ein Kalender zum Advent, Geduld, Ich hab´ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd ^^

bisher 10 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Helga / Website (24.2.18 20:45)
Liebe Marie,
da hast nun wieder einen "Roman" geschrieben
aber aus allem strahlt Dein Lebenswillen und das freut mich besonders . Ich gestehe, hatte auch etwas Angst um Dich bei dieser OP und als Frank dann Entwarnung gab, fiel mir ein Felsbrocken vom Herzen. Ich bin sicher, den "Rest" packst auch und irgendwann, legst dieses Krustentier zu den Akten.
GLG Helga


padernosder (25.2.18 09:31)
Hallo Marie,

Du machst es mir wieder einmal schwer, einen "Einstieg" zu finden. ;-) Deshalb fange ich mit den Fotos an. Das Eichhörnchen auf dem Dach des Futterhäuschens im Sonnenlicht mit dem fallenden Schnee, einsame Spitze!

An Deinem "Rückblick" auf die letzten zwei Monate ist natürlich das Fazit erfreulich: Die "berechtigte Hoffnung", das alles gut wird, denn darum ging und geht es ja hauptsächlich - ums Überleben!

Der Ausgangspunkt am 28.12., ich weiß es noch gut, war ein "erschreckender". Um es deutlich zu sagen: Dein Ende war nahe und viele hier, da bin ich sicher, befürchteten das Schlimmste. Insofern ist es eine "frohe Botschaft", die Du uns heute bringst, auch wenn viele Details Deines Lebens in den letzten beiden Monaten von Dir als "schmerzlich" empfunden wurden.

Es ist nicht einfach, einen Kommentar zu schreiben, wenn es um "Leben und Tod" geht. Die Erleichterung ist beinahe grenzenlos, wenn ich jetzt davon ausgehen kann, daß Du dem Leben sehr viel näher bist als dem Tod.

Das ändert aber nichts daran, daß der gutgemeinte Ratschlag - "Paß auf Dich auf!" - noch immer seine Berechtigung hat, denn gerade eine harte Kämpferin wie Du soll, das mehr oder weniger "nahe Ziel" vor Augen, nicht noch einmal "ins Straucheln kommen".

Meine besten Wünsche, daß das mit dem "blauen Auge" wahr wird! ;-)


(25.2.18 10:33)
merry-n
Liebe Marie, ich möchte dir jetzt einmal ein Kompliment für die wunderbaren Prologe machen. Ich frage mich immer wieder, woher du diese wunderbaren Texte hast. Das Motto zum heutigen Text habe ich gleich mehrmals gelesen, so gut gefällt es mir.
Du schreibst so lebendig über dein Leben, dass man das Gefühl hat, dich gut zu kennen und beim Lesen dir zuzuhören. Das bedingt natürlich auch, dass man mit dir mitleidet und sich endlich auch wieder mitfreuen kann.
Meiner Meinung nach ist es eine gesunde Reaktion deinerseits, dass du dich der Therapie weitgehend entziehst. Ich halte auch nichts davon, immer wieder in den alten Wunden herum zu stochern. Es bringt bestimmt viel mehr, an die Zukunft zu denken und sich auf seine Stärken zu konzentrieren. Die Uni Zürich hat dazu ein online Training entwickelt, das ich mitgemacht habe und das ich dir empfehlen kann.
Ansonsten bin ich sicher, dass die Kraft in dir steckt, mit den anstehenden Problemen selbst fertig zu werden.


mausfreddy (25.2.18 23:19)
Hallo Marie!
Es ist immer schön deine Geschichte zu verfolgen.
Ich bin sehr froh, dass die Geschichte weiter geht.
Wir hatten alle sehr viel Angst um dich.
LG mausfrddy


pally (26.2.18 18:19)
Hallo Marie, es ist schön zu hören, dass es Dir den Umständen entsprechend wieder etwas besser geht. Das zeigt doch, das es aufwärts geht, wenn auch in kleinen Schritten. Was mich besonders freut, ist, das Du Deinen Humor und zuweilen auch Ironie nicht verloren hast. Ich wünsche Dir, dass er auch weiterhin Dein ständiger Begleiter sein wird. In diesem Sinne LG pally


Twity-Autor / Website (26.2.18 20:12)
Hallöchen liebe Marie,

es stecken viel Zuversicht und neue Hoffnung in deinen Zeilen, dies ist sehr schön zu lesen. :-) Es dauert zwar alles noch einige Zeit bist du ganz auf den Posten bist, aber auch durch Ausdauer und kleine Schritte kommt man seinem Ziel näher.

Deine Eichhörnchen-Fotos sind wirklich süß, mir gefällt das Foto mit dem Vogelhäuschen sehr. :-)

Liebe Grüße und weiterhin solche positiven Fortschritte!


Mirco / Website (27.2.18 03:27)
Hallo Marie,

na des liest sich doch gar nicht mehr so schlecht! Trotzdem solltest Du auf keinen Fall nachlassen, dich auf das "GESUND-WERDEN" zu konzentrieren, bis es tatsächlich komplett überstanden ist. Die Bilder von dem Tierchen sind alle super! In China würden wir ihn vermutlich auch nicht in den Kochtopf werfen, ist ja nix dran, an dem Kerlchen...

Viele Grüße aus Ningbo

Mirco


ANJA / Website (3.3.18 22:18)
Hallo liebe Marie,
schön dich hier zu lesen und dass du es so runter schreiben kannst. Mich haben zwei ganz zum Schweigen und zum weinen gebracht die letzten TAGE.
Hoffe meine E-mail ist angekommen.
Wünsche dir weiterhin, eine schöne Zeit und lass es dir nur gut gehen.
Herzliche Grüße
ANJA


mausfreddy (7.3.18 20:28)
Hallo Marie!
Danke für deinen Kommentar auf meinem Blog.
Letzte Woche stand ein Fuchs abends vor dem Wintergarten.
Piri stand innen und tobte. Der Fuchs außen. Wir haben das Licht angemacht. Der Fuchs störte sich nicht an uns. Er sah uns stehen und Piri bellen. Mein Mann klopfte energisch an die Scheibe, da trollte er sich. Kam kurze Zeit später wieder nachschauen. Wir fuettern die Vögel und es war ein Balken mit Fett und Körner am Boden. Dort hat er gefressen. Tags spaeter war der Balken mitten im Garten.
LG mausfreddy


Gartenschuhe (13.3.18 12:40)
Hallo Marie,

ich lese gerne Deine Lebensgeschichte, mit Humor und innerer Stärke schafft man so vieles. Ich finde es toll,daß Du so eingestellt bist, ich spüre beim lesen, je du dich nicht unterkriegen lässt.
Erstaunlicherweise das das Umfeld immer etwas negatives in einen reininterpretiert und nucht akzeptieren kann, das man mit sich im reinen ist.
Ich wünsche Dir weiterhin einen gesunden Grundhumor und innere Stärke.
Bleibe Dir selbst treu, finde es einfach bewundernswert.
Liebe Grüße
Diana

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