Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

„Gute Gedanken“ :-(

 


Die familiäre Disposition bei einer vorliegenden Krebserkrankung ist von sehr großer Bedeutung. Wieso verschweigt eine Mutter der eigenen Tochter, eine eigene, vor einigen Jahren zum Glück gut verlaufende und ausgeheilte Krebserkrankung?

Ich glaube das einfach nicht. Was mich noch viel mehr bestürzt ist die Tatsache, dass ich das vor wohl 12 Jahren nicht bemerkt habe und das alles in aller Heimlichkeit ablief. Auch wenn es keine Chemo und keine Bestrahlung gab und es mit einer Operation im Guten entfernt werden konnte, ist mir diese Vorgehensweise einfach unbegreiflich. Was läuft eigentlich in dieser Familie noch schief? Das kann doch nicht sein. Es wäre einfach wichtig gewesen. Für den Verlauf meiner Behandlung, einfach für alles.

Aber nein, dass bekomme ich gestern, einfach so, vor den Kopf geknallt. Ich muss mir sicher nicht sagen lassen, dass ich mich nach den Chemos anstelle. Vielleicht tue ich das wirklich hin und wieder, wenn ich mich zum 20zigsten Mal übergeben habe oder was auch immer.  Dann aber gestern, die Bombe so ganz selbstgefällig platzen zu lassen, dass „sie“ ja schließlich auch schon Krebs hatte und das alles ohne großes „Jammern“ überstand, fasse ich gerade immer noch nicht.

Es wäre so verdammt wichtig für mich gewesen. Warum tut sie das? Ich hatte nach meiner Diagnosestellung familiär alles hinterfragt, wer, wo, was. Das ist einfach wichtig, für die Tumorklassifikation, für das Tumorscreening, genetische Komponenten usw. Aber nichts kam. Und nun, so aus dem Nichts und „sie“ hätte das nur mit guten Gedanken alles in den Griff bekommen und dadurch nicht mal eine Chemotherapie gebraucht. Halleluja! Gute Gedanken!!!!

Die Gedanken sind gerade so dermaßen „gut“, dass ich gar nicht mehr denken kann. Ich frage mich gerade schon, wer von uns beiden nicht so ganz richtig tickt?

Das Krebs alleine nicht mit „guten Gedanken“ zu bewältigen ist, ich denke das weiß so ziemlich jeder der 1+1 zusammenzählen kann. Dazu ist nicht mal ein Medizinstudium von Nöten. Manchmal läuft es einfach human und gut ab, mit einer riesen Portion Glück. Kommt eben auch auf den Krebs selbst an.

Das Argument meiner Mutter, „über sowas spricht man nicht“, zählt für mich nicht. Im nahen Verwandtschaftsgrad, der näher ja nun eigentlich nicht sein könnte und nach mehrmaliger Nachfrage, mir das zu verschweigen, da gibt es definitiv nichts mehr zu überbieten. Was hat sie denn erwartet, dass ich es in der Bild-Zeitung groß aufziehe? Verdammt, es ging doch einfach nur um mich, warum konnte sie mir nicht einfach mal behilflich sein?

Ich bin dermaßen sauer und enttäuscht!

Ich habe es bis jetzt auch so geschafft und am 28.12.2017 letztendlich beschlossen, dass ich diesen Krieg gewinne, auch wenn es erst etwas hin und her ging. ;-)

Somit werde ich den Rest auch noch schultern. Basta! Ohne „sie“, diese Tatsache ist jetzt nun endgültig für mich gesetzt. Ich ertrage es einfach nicht mehr. Ich ertrage „sie“ nicht mehr.

 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich musste das gerade mal los werden. Klar, es ändert jetzt sowieso nichts mehr, aber trotzdem bin ich absolut fassungslos.

Leider konnte ich heute nach erfolgter Chemo 7/12 am Freitag, nicht einfach raus und lange spazieren gehen. Daher musste nun mein Blog herhalten. Aber dafür ist er ja nunmal auch da.

 Letzte Woche war viel los. Meine Uroma (väterlicherseits) ist vor 10 Tagen im Alter von 98 Jahren gestorben. Am letzten Montag war die Beerdigung. Sie hatte ihr Alter und ihr Leben fast bis zum Schluss bewusst und selbstständig gelebt, dass ist zu akzeptieren, dass es nun eben an der Zeit war, auch wenn es doch irgendwie weh tut. Sie war eine ganz reizende liebe Person. In meiner Familie ja definitiv rar gesät. Die Generation dazwischen, also mein Opa und meine Oma, sind schon viele Jahre tot. Ja, so ist das manchmal.

Dann jährte sich zum ersten Mal der Todestag von Hannes. Davor hatte ich schon seit einigen Wochen richtig große Angst. Es war natürlich ein schmerzhafter Tag, aber letztendlich verlief es besser, wie erwartet.

Ich kann es nicht ändern. Trauern ist ein seltsamer langwieriger Prozess, aber ich glaube dennoch, dass ich meinen Weg gefunden habe. Es hat gedauert, aber ich werde damit fertig. Natürlich gibt es Tage, da laufen mir auch einfach die Tränen, wenn ich an ihn denke, in bestimmten Situationen, wo ich ihn gerne an meiner Seite hätte, aber ich akzeptiere es, dass es eben nicht mehr so ist.

Die Chemo vom letzten Freitag habe ich geschafft. Diesmal hat die Übelkeit mit starkem Erbrechen wieder massiv zugeschlagen. Schüttelfrost, Fieber und ständig Wadenkrämpfe. Naja, nichts Neues also. Das ist ja schon fast Routine. Ob ich das irgendwann mal sogar vermissen werde? 

So, nun habe ich mich wenigstens wieder ein bißchen abgeregt. Aber nur ein bißchen. ;-)

18.2.18 21:25

Letzte Einträge: Im Auge des Hurricans, Ein Kalender zum Advent, Geduld, Ich hab´ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd ^^, Life is a journey

bisher 13 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (18.2.18 22:06)
Hallo Marie,

ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, daß mich an Deiner heutigen "Geschichte" irgendetwas überrascht. Deine Aufregung verstehe ich auch nicht so ganz, denn Deine Mutter gab doch schon immer zu erkennen, daß sie sich auf Deine Krankheit nicht einlassen will.

Natürlich, Du regst Dich zurecht auf, doch nur dann, wenn Du eine vernünftige Mutter hättest. Entschuldige bitte, aber ich muß mittlerweile schon grinsen, wenn ich wieder einmal von einem "Auftritt" ihrerseits lese. Ich kann es mir leisten, sie in einer bestimmten "Bühnen-Rolle" zu sehen, wo eine weltfremde Dame stets ihren Willen durchsetzen will und nichts anderes kennt als ihre eigene Welt.

Für Dich ist das natürlich nicht zum Lachen. Man sollte Deine Mutter im tiefen Wald aussetzen, aber dann würden wahrscheinlich irgendwann die "bösen Wölfe" Selbstmord begehen. ;-)


Mirco / Website (19.2.18 06:09)
Hallo Marie,

Ja, deine Mutter scheint ein ganz besonders schwerer Fall zu sein.
Wie Padernosder richtig schreibt, es klingt mehr wie ein Theaterstück.
Ich hoffe wirklich Du findest für dich den richtigen Weg damit umzugehen. Jedoch zählt wie immer, zuerst gesund zu werden. Dafür wünsch ich dir weiterhin alles Gute!

Lg aus Ningbo

Mirco


ide02 (19.2.18 07:37)
Mich macht das immer wieder fassungslos wenn ich lesen muss wie oberflächlich deine Mutter ist. Sie hat dich doch unter ihren Herzen getragen,dich geboren...hat sich da keine Verbindung aufgebaut? Aber vielleicht gibt es das wirklich.Frag mich immer wie das Leihmütter machen.Aber das ist ein anderes Thema.Nur,wie kann man nur so kalt sein?So herzlos?Gegenüber der eigenen Tochter?!Was stimmt denn nicht mit ihr?!Also,wenn wer eine Therapie bräuchte,dann wohl sie.Irgendwie habe ich das Gefühl,dass sie irgendwas verbergt.Und deswegen so ist.Aber bei aller liebe:So ein Verhalten kann niemand entschuldigen.Ach Mensch.Das tut mir so leid,dass du von der Seite her keinen Halt erfährst...:-(


Helga / Website (19.2.18 08:11)
Moin liebe Marie,
das war jetzt für mich der Schock in der Morgenstunde - Deine Mutter ist schwer zu begreifen !
Nun musst das auch noch verdauen und diese Chemos ziehen Dich wieder runter. Aber Dein Kampfgeist ist ungebrochen und hat jetzt nor mehr Kraft bzw. Trotz bekommen
Bitte halte durch !
GLG Helga


Saskia / Website (19.2.18 10:18)
Liebe Marie,
befasse dich mit Dingen und MENSCHEN, die dir GUT tun und meide die, die es nicht tun.
Blut ist vielleicht dicker als Wasser, aber das bedeutet nicht, dass man sich deshalb immer wieder verletzen lassen muss.
Du hast dir deine Familie nicht ausgesucht, also steht es dir m.M. nach frei, dich davon zu lösen oder zumindest bis auf unbestimmte Zeit Abstand zu nehmen!
Bleib stark,
Saskia


mausfreddy (19.2.18 13:16)
Hallo Marie!
Ich bin geschockt. Deine Mutter tickt wirklich nicht richtig.
In einer Familie wird alles besprochen, auch Krankheiten.
Man ist nicht mit allem einverstanden, aber man kann mitfühlen oder trösten. Diese Frau tut dir nicht gut. Gute Gedanken sind wichtig und richtig, doch nicht immer die Lösung. Würde sie dir beistehen, dann hättest du sicher auch bessere Gedanken. LG mausfreddy


Twitys-Autor / Website (19.2.18 13:25)
Hallöchen liebe Marie,

ich könnte mir vorstellen, dass du mit deiner Krebserkrankung bei ihr alte Ängste ausgelöst hast.
Es war natürlich nicht richtig, dass sie dir ihre Erkrankung verschwiegen hat. Gerade weil sie selber Krebs hatte, wäre sie bestens in der Lage gewesen all dein Leid und deine Ängste nachzuempfinden und dich seelisch aufzubauen, dir Hoffnung zu geben. Als Mutter für dich da zu sein. Jetzt werden einige frühere Aussagen von ihr eine andere Bedeutung bekommen. Wie:
"Ich dachte nach der OP ist alles wieder gut..." Sie ist von ihrer frühren Krebserkrankung ausgegangen und hatte keine Ahnung wie schlimm es dich getroffen hat und durch welche Hölle du gehen musst.

Deine Mutter hat im Leben offenbar alles mit sich alleine ausgemacht. Vermutlich ist dies ihrer eigenen Erziehung geschuldet. Das ist sehr traurig. Was euch beiden fehlt, ist eine lange und innige Umarmung und ein langes Mutter-Tochter-Gespräch wo beide über ihre Gefühle, Enttäuschungen und Erwartungen reden und die Vergangenheit Schritt für Schritt gemeinsam aufarbeiten... Aber erst einmal musst du selber gesund werden, das ist das Wichtigste überhaupt. :-)


ANJA (19.2.18 15:18)
Meine liebe Marie,
lasse doch einfach diese liebe Familie los!
Ich habe es jetzt für mich mit meiner gemacht. Den ehrlich, ich hatte letzte Woche durch einige Gespräche der Familie/Verwandten, so schlimme, traurige Gefühle. Erst mal habe ich gut 15 Std. geweint, dann habe ich wie Sie es sich so gewünscht haben; mich versucht aus der Öffentlichkeit zu löschen. Es war ein TRAUM http://michaelamerten-fanpage.de.tl/Allererste-Sahne.htm (habe kurzer Hand vor einigen TAGE eine neue Webseite eröffnet, da diese FRAU mir so geholfen hat, durch so viele GEDANKEN, wofür ich so DANKbar bin). Bei Zeiten kannst du es dir durch lesen und wenn die Kraft da ist!
ABER ehrlich, ist nur mein WEG und meine SACHE, die mich mal wieder so verwirt hat. Dass ich nur eines im Kopf hatte, TOT bring dich um; dann hast du endlich ruhe davon. Aber wie gesagt, der DANK dieser GEDANKEN Änderungen gilt so vielen Menschen, die in der letzten Woche da waren. Dass ich einfach weiter mache, auch mit TV - RADIO und co...!
Hab dich Lieb und lass es dir nur gut gehen.
Herzliche Grüße
ANJA


Marie (19.2.18 18:40)
Ich habe eine relativ breite Toleranzgrenze und ich lasse mir auch sicherlich ziemlich viel, gerade von meiner Familie, gefallen.

Allerdings war meine Mutter schon immer so, wie sie ist. Ihre Erkrankung liegt 12 Jahre zurück, meine Kindheit, mein Jugendalter, meine Studienzeit oder die Zeit, als meine Tochter noch sehr klein war, liegen deutlich davor.

Sie war nie anders und letztendlich lief es immer darauf hinaus, dass sie mich vor vollendete Tatsachen stellte, mich sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen hat oder um es vielleicht ganz richtig beim Namen zu nennen, mich ständig in irgendwelche Normen und Formen gepresst hat.

Ich versuche immer es irgendwie zu rechtfertigen, zu verstehen. Blut und Wasser und so.... und ja sie ist schließlich meine Mutter. Sie hat immer nur erwartet und es ist nicht mal so, dass sie es selbst schlecht hatte, ihre Eltern waren immer sehr offen und liebenswert, sie hat sich ihre eigenen Maßstäbe gesetzt und versucht genau das auf ihre beiden Kinder zu übertragen. Und dieser ganze Gesellschaftskram, was soll das? Sie weiß, dass das niemals mein Leben war und auch nie sein wird, dennoch versucht sie es immer und immer wieder. Und ich Riesenross füge mich gehörig in die Pflichterfüllungen.....

Auch der Hintergrund, dass sie selbst Krebs hatte, der zum Glück, gut behandelbar war und im Gesunden entfernt werden konnte, zeigt mir, dass sie es doch verstehen müsste, welche Angst ich manchmal habe. Und gerade die letzten Monate, als es mir verdammt scheiße ging, als nicht immer klar war, ob ich das immer so überstehe, sollte doch irgendwo ein klitzekleines Licht bei ihr entfachen. Aber nein, da ist einfach nichts.

Mittlerweile frage ich mich, was kommt als nächstes? Vielleicht hat sie mich im Weidenkörbchen aus der Fulda geangelt....wer weiß das schon. Würde es noch jemanden wundern? Nein!


Helga / Website (19.2.18 20:11)
Liebe Marie,
der Vergleich mit dem Weidenkörbchen passt wie die Faust auf's Auge. Sie hat keine Beziehung zu Dir, manchmal denke, da Du ein Mädchen bist, sieht sie in Dir eine Konkurentin. Überleg mal, auch wenn es wehtut, ob sie Deinen Bruder besser behandelt hat.
GLG Helga


Twity-Autor / Website (20.2.18 14:20)
Es ist schwer vorstellbar, dass deine Mutter schon immer so war. Vor allem in ihren jungen Jahren. Meist sucht man nach Entschuldigungen, Gründen, Ereignissen, die einen Menschen verändern. Wie der Tod des Bruders, oder eines Ehepartners, oder halt auch die eigenen Eltern usw. Weil man es nicht verstehen kann, warum die eigenen Mutter sich so herzlos verhält. Ich würde sie einfach fragen, was ihr Problem ist. Und ob sie dich je geliebt hat. Und sie auch wissen lassen, wie du über sie denkst und was sie mit ihrem Verhalten und mit ihren Worten alles anrichtet. Das bist du dir selber schuldig. Und je nach Reaktion kann man dann entscheiden ob sie weiter zu deinem Leben gehört, oder halt nicht.

Offensichtlich trifft bei ihr der Spruch: "Blut ist dicker als Wasser" nicht zu. Sonst hätte sie in irgendeiner Form einmal nachgedacht (gerade wenn die Tochter Krebs hat) und den einen oder anderen Fehler eingestanden und korrigiert.

Ich hätte als Mutter panische Angst um dich, gerade wenn vorher auch noch erst der Sohn gestorben wäre. Kein Kind sollte im Leben um die Liebe und Fürsorge der Mutter betteln, buhlen müssen. Ich hoffe sehr, dass sie wenigstens eine bessere Oma für deine Tochter ist. Und wenn sie nicht bereit ist etwas zu ändern, dann muss sie halt mit deinen Konsequenzen leben...

Es tut mir persönlich leid, dass du einfach nicht zur Ruhe kommst und deine Mutter deine Genesung noch erschwert. Du verschwendest wieder viel zu viele Gedanken an sie, denke lieber mehr an dich und werde etwas egoistischer. :-) :-) :-) Alles Gute für dich!!!


Indianwinter (21.2.18 13:08)
Liebe Marie,
man steht wieder fassungslos vor einem Menschen, von dem man sich kaum vorstellen kann, dass es sich um deine Mutter handelt.
Ich empfinde sie als extrem herzlos, wenn ich bedenke, welche Ängste ich teilweise bei meinen Kindern hatte, ist es für mich nicht zu verstehen.
Was das bei dir auslöst-etwas, das du gerade im Moment noch zusätzlich verkraften musst, statt Sicherheit und Geborgenheit eher ein losgelöst sein, von der Mutter.
Wie furchtbar. Ich wünsche dir nur, du kommst schnell einigermaßen damit zurecht.
Zum Glück geht es deiner Tochter so viel besser in dieser Hinsicht und du musst ihr erhalten bleiben, auch wenn das wieder so viel Kraft kostet, damit sich abzufinden.
Liebe Marie, alles Liebe weiterhin von mir, ich drücke immer ganz fest die Daumen, Barbara


Elisabeth / Website (22.2.18 19:31)
Hi Marie,
lass Dich bloß nicht ärgern oder runterziehen von Deiner Mutter...ist für einen Außenstehenden ja wirklich unfassbar und unbegreiflich, wie sie sich Dir gegenüber verhält. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass sie Dich nicht liebt und Du ihr nicht wichtig bist, aber sie macht einfach alles falsch...
Vielleicht solltest Du den Kontakt wirklich mal für eine zeit lang abbrechen...Halt Dich an die Menschen, die Dich aufbauen und Dir gut tun, zum Glück hast Du ja einige richtig gute Freunde, Deinen Vater, Deine Tochter... Ich wünsch Dir alles Liebe und Gute, kämpf weiter, jetzt hast Du schon die Chemo-Halbzeit hinter Dir! Yeah! :-) Deine Elisabeth

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