Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Menschen......Seele

Im Laufe meines Lebens habe ich schon viele Menschen kennengelernt. Ich bin dankbar für jeden Einzelnen, der mich begleitet, geliebt, getröstet, begeistert hat, der mir Lehrer war und der mir geholfen hat. Denn jeder für sich war und ist wichtig auf meinem Weg zu mir selbst.


Es waren…..

Menschen, die lange ein Stück mit mir auf dem gleichen Weg waren und sichtbare Spuren in meinem Herzen und meinem Leben hinterlassen haben.

Menschen, die nur ein kleines Stück mit mir gegangen sind, deren Spuren aber nie verblassen werden.

Menschen, die ich losgelassen habe, weil ich erkennen musste, dass sie nicht gut für mich sind.

Menschen, von denen ich mich verabschieden musste, obwohl ich sie mochte, aber unser Weg kein gemeinsamer war.

Menschen, die tief in meinem Herzen verankert sind, die mich auf meinem Lebensweg begleiten, zu mir stehn und mich so nehmen wie ich bin.

Menschen, die ganz tief in meinem Herzen sind, die ich aber einen anderen Weg gehen lassen musste, damit sich unsere Wege irgendwann vielleicht wieder kreuzen.

Menschen, die mich für immer verlassen haben, die aber doch tief in meinem Herzen sind und bleiben.

Und Menschen, die mich noch nicht so lange auf meinem Weg begleiten, bei denen ich aber ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und Gemeinsamkeit empfinde.

Deshalb weiß ich auch, dass eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele zu berühren.

2.10.17 18:33

Letzte Einträge: Frühling vs. Herbst und der verwunschene Prinz ;-), Im Auge des Hurricans, Ein Kalender zum Advent, Geduld, Ich hab´ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd ^^

bisher 10 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Frank (2.10.17 19:35)
Ich glaube an dich und du solltest das auch tun. hab dich unendlich lieb!


mausfreddy (2.10.17 22:45)
Gib nicht auf Marie!!!!
LG Doris


Marie (2.10.17 23:50)
ich gebe nicht auf......versprochen!


Helga / Website (3.10.17 08:00)
Moin Marie,
freue mich, daß nicht aufgeben willst . Gestern war ich auch fast so weit, aber spätnachmittags habe ich 1 g Urbason bekommen und heute geht es mir wieder gut .
LG Helga


Anja Herbig / Website (3.10.17 13:05)
Hallo liebe Marie,
hätte von mir sein können... *g*! DANKE dir von HERZEN!
Herzliche Grüße
ANJA


padernosder (3.10.17 13:36)
Hallo,

ich mußte ein paar Wochen nachdenken, für meinen Kommentar... ;-) "Der Weg zu mir selbst" - was heißt das? Wo bist Du denn gerade jetzt, in diesem Augenblick?

Irgendwo im Nirgendwo? Oder kommt jetzt wieder der Spruch: "Der Weg ist das Ziel"? - Weil viele solche Fragen stellen wie Du, deshalb haben es die "Menschenfänger" leicht. Gib dem Menschen eine "Heimat" (Religion, AfD, Familie) und er wird erleichtert sein, weil er "angekommen" ist.

Also will der Mensch wohl eher "ankommen", als ständig auf dem Weg zu sein. Oder sind wir alle so verschieden, daß sich über "den Menschen im Allgemeinen" gar nichts sagen läßt? Und dann darfst auch Du auf dem Weg zu Dir selbst sein, ohne wissen zu wollen, wo Du im Augenblick bist. ;-)

Doch wir wissen auch, das Leben findet "jetzt" statt. Vergißt ein "Suchender" nicht - zu leben?


Indianwinter (3.10.17 15:00)
Hallo Marie,
ich bin froh, dass du den Weg weitergehst!
LG, Barbara


gebsy / Website (3.10.17 20:30)
Liebe Marie!

Dein Versprechen in Gottes Ohr


Twity-Autor / Website (4.10.17 15:38)
Dein Blog-Eintrag berührt mich schon sehr!
Die Tiefgründigkeit deiner Gedanken und die Dankbarkeit die du anderen Menschen entgegenbringst sind einfach unglaublich! :-) :-) :-)


padernosder (9.10.17 08:47)
Hallo Marie,

Du machst es ja spannend... irgendwo in der Sonne, unter fremden Himmel, spannst Du Deine Segel auf. Der Poet möchte dichten, möchte ein Idyll erschaffen, einen heilen Fleck in Deiner zerrissenen Welt.

Darf man das? Darf man einfach "ausblenden", was sich der Lebensfreude in den Weg stellt? Natürlich darf man das! Es ist ein Teil unserer menschlichen "Freiheit", nur das in den Blick zu nehmen, was wir sehen wollen. Denn "ausblenden" - immer und überall - ist unser tägliches Geschäft, sonst könnte keiner von uns diese falsche, ungerechte Welt ertragen, die äußerlich so reizvoll erscheinen kann...

...wenn man sie mit den eigenen, besonderen Augen sieht!

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