Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Wenn Du die Zeit zurückdrehen könntest, würdest Du es tun?

„Life is like the ocean. It can be calm or still and rough or rigid, but in the end, it is always beautiful.“   


Wenn Du die Zeit zurückdrehen könntest, würdest Du es tun?............

…………….Gestern Abend wurde mir diese Frage gestellt. Im ersten Moment konnte ich nicht darauf antworten. Aber nun bin ich mir ziemlich sicher, ich würde es nicht tun!

Was würde es ändern? Ich glaube nicht wirklich viel. Dinge die geschehen sollten, würden wieder passieren, ich hätte ja nicht mehr Ahnung wie vorher auch. Ich fand die Frage auch nicht sehr glücklich gewählt und weiß auch nicht, was für eine Antwort von mir erwartet wurde. In Anbetracht meiner Erkrankung und dem Unfall meines Bruders, wurde wahrscheinlich ein klares „Ja“ erwartet.

Mit dem entsprechenden Wissen, könnte ich evtl. einige Dinge anders machen oder entscheiden, aber ansonsten würde ich wohl vieles wieder genauso bewältigen und machen. Auf einigen Wegen falsch abbiegen und einiges falsch entscheiden, aber dennoch wäre es mein ganz eigener Weg, den ich in diesem Moment entscheiden würde. Und so eine Sackgasse oder auch so einige Stolpersteine, gehören die nicht zu unseren Lebenserfahrungen dazu? Wichtig ist es doch, immer wieder aus schwierigen Phasen rauszufinden und Stolpersteine bewusst und gezielt zu überwinden und hinter sich zu lassen. So ab und zu musste ich mir auch selbst in die Quere kommen, um auf dem richtigen Weg zu bleiben oder wieder dorthin zurückzufinden.   

Nein, ich würde die Zeit niemals zurückdrehen wollen, dann wäre ich nicht bereits an der Stelle, an der ich mich mittlerweile befinde. Wenn ich mir überlege, ich müsste einige schlimme Dinge nochmal erleben……ganz klar, nein!

 
Natürlich wünsche ich mir nichts mehr, als meinen Bruder noch einmal in den Arm nehmen zu können, genau wie ich mir nichts mehr wünsche, dass es diese „meine“ Diagnose nicht geben würde. Aber beides ist mittlerweile Teil meines Lebens. Und ich glaube schon, dass ich mich sehr verändert habe. Ich lebe deutlich bewusster und weiß sehr vieles mehr zu schätzen. Auch wenn ich sicherlich nie jemand war, welcher „leben“ und „das Leben“ nicht ausreichend schätzte. 

Ich bin sicherlich mit meiner Gesundheit nicht sehr sorgfältig umgegangen, aber ich glaube auch nicht, dass ich den Krebs hätte verhindern können. Stress ist bestimmt kein günstiger Faktor, aber auch kein ausschließlicher Auslöser für Krebs.

Was solche Fragen letztendlich sollen, weiß ich auch nicht. Ich finde sie unnötig und ehrlich gesagt auch ziemlich sinnfrei. Es bringt mich nicht weiter, eher im Gegenteil, es bringt mich zum Grübeln.

Gerade jetzt stehe ich an einem Punkt, wo ich oft denke, ok, vieles ist echt doof gelaufen, viele Dinge haben sich überschlagen. Ich konnte vieles nicht gleich begreifen und verarbeiten und ja, auch die „Ärztin“ in mir hat nicht auf alles Antworten und für alles Verständnis, Erwartungshaltung hin oder her. Es mussten einige Monate, einige Gefühlsausbrüche, viel Zorn und Wut, viele Tränen, viel Ignoranz und Unverständnis vergehen, um heute bewusst und überzeugt sagen zu können: „gut, es ist wie es ist, aber es geht weiter. Ich werde das durchstehen und hoffentlich auch überstehen. Ob das so sein wird, weiß ich nicht und diese Garantie kann mir zur Zeit auch leider keiner geben. Ich kann es eben nur hoffen und natürlich weitgehenst auch mein Möglichstes dafür tun.

Es gelingt mir nicht immer, mich adäquat zu verhalten und eben mein Möglichstes zu geben, auch wenn ich das alles weiß. Aber eine Sache aussitzen, bis sie vorüber ist, ist einfach für mich eine sehr schwierige Sache. An manchen Tagen klappt es, an allen anderen dann wiederum nicht.


Es ist schon so, dass mein Bruder mit der größte Halt für mich war. Er wusste genau, welche Rädchen er drehen musste und ja, er konnte und durfte mir auch deutlich die Meinung sagen, wenn gewisse Dinge zu dolle wurden. ;-) Natürlich gibt es so gewisse Freunde, die das mittlerweile auch ganz gut hinbekommen, aber ich glaube auch, dass ich ein Stück weit verstanden habe, dass einige Dinge ausgereizt sind.

Das Leben wird nun mal vorwärts gelebt und ganz oft erst rückwärts verstanden. So ist es doch mit vielen Dingen. Ich glaube schon, dass ich aus vielen meinen Fehlern lerne. Und, ist das nicht mit der Sinn des Lebens? Jeder Zweifel, den ich habe, den ich zulasse, ist doch nur eine Erinnerung an die eigentliche Frage: „wie sehr möchte ich es?“ Manchmal gibt es eben kein nächstes Mal, keine zweite Chance, keine Auszeit. Manchmal ist es jetzt oder nie!

Viele von meinen Freunden und Bekannten denken, dass ich tot unglücklich bin oder zwangsläufig sein muss. Das es gar keine andere Möglichkeit gibt, mit dieser Diagnose und dem Verlust meines Bruders. Ich behaupte aber, dass ich immer noch ziemlich glücklich bin, so irgendwie auf meine Art und Weise. Es ist auch nicht so, dass ich mich selbst als „schwer“ krank sehe und eigentlich auch nicht fühle und ja, ich weiß, meistens auch überhaupt nicht so verhalte. ;-) Das wird rundherum völlig anders erwartet und wahrgenommen. Ich brauche keine Samthandschuhe, sondern weiterhin Normalität. Aber das bekommt leider nicht jeder hin. Dafür ist die Sensibilisierung und die Aufklärung gegenüber Krebs einfach noch nicht weitgenug. Aber ich bin schon irgendwo ganz glücklich. Natürlich habe ich viele Tage, wo es mir nicht gut geht, aber es gehört wohl einfach mit dazu. Anschließend gibt es ja dann auch wieder die besseren und richtig guten Tage, die mir zeigen, dass vielleicht alles gut werden wird!

„Are you happy, Marie?“ „Yes, I believe so!“

Die Annahme, dass viele Erfahrungen und Erlebnisse für etwas gut sind, ist ja weit verbreitet. Wenn ich dies jetzt auf mich selbst projiziere, weiß ich ganz sicher, dass es so ist. Wäre ich nicht krank geworden, würde ich immer noch in Unterfranken meinem täglichen Wahnsinn nachgehen und in meinem Hamsterrad im Kreis laufen. Auch hätte ich sicherlich einige Menschen nicht kennenlernen dürfen, davon einen ganz Besonderen ;-), welcher mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist. Der genau dieses kleine Körnchen Wahnsinn noch in mein Leben bringt, welches mir evtl. noch gefehlt hat. Eben ein ganz besonderer Mensch! ;-)

Natürlich kann ich aus dem Tod meines Bruders nichts Positives ziehen. Das ist genau der Punkt, der weiterhin schrecklich und nicht fassbar ist. Aber ich lerne Tag für Tag besser damit umzugehen und es hinzunehmen. Gelingt nicht immer, an manchen Tagen tut es einfach nur weh und da hilft mir dann auch nur fluchen!

In der letzten Zeit haben sich einige merkwürdige Dinge ereignet. Vielleicht werde ich noch darüber schreiben, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das möchte, da ich mit dieser Situation gerade meine Schwierigkeiten habe. Es ist einfach zu blöd.

Das Leben ist vielleicht kein Ponyhof…Aber immer mal wieder ein Kasperletheater vom feinsten. ;-) Ich sag´s Euch!

So, am Montag geht´s dann wieder weiter mit der nächsten Immun-Chemo. Puh, ich muss sagen, joah, ich hab´ Schiss. Gerade wo es mir jetzt so ganz gut geht. Aber wie sage ich immer, „das Leben ist wie eine Tür, da musste halt durch!“ ;-)


„You can never cross the ocean unless you have the courage to lose sight of the shore. I don´t know where I´m going, but I´m on my way!“ ;-)

1.7.17 18:09

Letzte Einträge: Menschen......Seele, Mäuse-Luftwaffe und so ;-), Frühling vs. Herbst und der verwunschene Prinz ;-)

bisher 14 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mausi / Website (1.7.17 18:37)
Liebe Marie, ich würde meine Zeit auch nicht zurückdrehen wollen, denn es ist mein Leben mit allen Höhen und Tiefen. Auch wenn ich jetzt ganz tief unten bin, sage ich mir, noch schlimmer geht nimmer. Gegen MS gibt es auch eine Immuntherapie, aber dafür fühle ich mich zu alt, bin 63 geworden. Dir wünsche alles erdenklich Gute für Deine nächste Gabe - hoffe, es geht weiter aufwärts für Dich *ganzfestDäumchendrück*!
LG Helga


Exhausted (1.7.17 20:00)
Aber sobald die Antwort "ja, tausend mal jaaaa!!!" heißt, bedeutet das dann nicht auch, dass man bereut und dass man traurig darüber ist, an dem Punkt zu sein, an dem man im Leben ist? Es gibt doch immer Dinge, die man insgeheim gerne ungeschehen machen würde, am liebsten vielleicht noch mal erleben würde oder die man anders machen würde. Und gleichzeitig weiß man, dass die Dinge, so wie sie geschehen oder nicht geschehen sind, wesentlich beeinflusst haben, dass man der Mensch ist, der man ist. Sobald man also sagt, man würde am liebsten sofort die Zeit umdrehen, bereut man in meinen Augen nicht nur, an welchem Punkt man im Leben ist, man bereut auch ein Stück weit, wer man Dank des Lebens geworden ist.


Marie (1.7.17 20:38)
"Schreiben ist gefährlich, weil ich nicht sicher sein kann, dass meine eigenen Worte so gelesen und verstanden werden, wie ich sie gemeint habe." ;-)

Ich bin von der Situation ausgegangen, dass ich, "beim Zeit zurückdrehen", wieder genau an dem selben Punkt stehen würde, an dem ich schon einmal stand. Eben mit dem gleichen Wissen, mit den gleichen Handlungen etc., eben ohne das Wissen, dass mein Bruder sterben würde.
Das ist der Punkt, ich würde es keinem nochmal wünschen, das nochmal erleben zu müssen, nicht meinem Bruder, ich weiß doch einfach nicht, was er noch spürte, was er überhaupt noch mitbekam...., auch meinen Eltern und Freunden und natürlich auch mir, möchte ich das nicht nochmal wünschen.

Es steht absolut außer Frage, dass ich ihn mir nichts wie sonst was anderes auf dieser Welt wieder in mein Leben wünschen würde, nicht nur für mich, sondern auch all´ den Menschen, denen er wichtig war. Es gibt nichts mehr, was ich mir mehr wünsche. Jeden Tag aufs Neue!
Ich habe keine Pflicht mir etwas zu wünschen, was für jeden Beteiligten nochmals viel Leid und Schmerz bedeuten würde.
Und nein! Tausend mal nein! ;-)
Würde ich mit dem heutigen Wissen die Zeit zurückdrehen, könnte ich evtl. was nachhaltig ändern. Dann wäre meine Antwort ohne zu überlegen JA!, aber diese Option stand nicht zur Wahl.


padernosder (1.7.17 20:58)
Hallo Marie,

wieder einmal bin ich anderer Meinung. ;-)

Glaubst Du nicht, die Pflicht zu haben, Deinem Bruder sein Leben zurückzugeben? Warum denkst Du nur an Dich, bei dieser Fragestellung? Stelle Dir vor, Deinem Bruder würde gesagt: "Deine Schwester hatte die Möglichkeit, Dich in die Arme Deiner Lieben zurückzubringen. Aber leider hat sie sich dagegen entschieden!"

Solche Fragestellungen sind immer "fragwürdig". Wenn man genau weiß, daß man etwas nicht kann, dann ist es eigentlich "unsinnig", so zu tun, als wäre es möglich. Aber "denkbar" ist alles und wenn, dann sollte man es konsequent tun.

Also: Würdest Du die Zeit zurückdrehen, würdest Du nicht wissen, schon einmal weiter in der Zeit gewesen zu sein. Somit wäre für Dich alles so, wie es "damals" war. Es gäbe keine weitergehende Erfahrungen. Und das wäre in Deinem Fall ein großer Vorteil. Ein lebender Bruder und die sorglose Möglichkeit der Energieverschwendung, vielleicht sogar in Afrika. ;-)

Die Antwort kann also nur sein: "Ja, tausend mal jaaaa!!!"


padernosder (1.7.17 21:19)
Hallo nochmal,

ganz am Anfang sagtest Du, Du wärst gefragt worden... also gab es keine "Optionen".

Du hast überlegt und dann die Frage "interpretiert". Ich habe mir "nur" vorgestellt, was ich "spontan" sagen würde, wäre ich an Deiner Stelle gefragt worden. ;-)


Maria (1.7.17 21:30)
Liebe Marie,
die Frage, ob man die Zeit zurückdrehen würde, wenn man die Wahl hätte, erübrigt sich, da sie unrealistisch ist.
So ist es und alles andere ist Phantasterei und Spekulation.
Man hat nur das eine Leben und sollte entsprechend verantwortungsbebewusst damit umgehen und Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen fällen.
Dass es nicht immer gelingt und man es nachher besser weiss, ist menschlich.
Entscheidend ist, dass man zu dem steht, was man tut, dass man sich selbst, sein Leben, das Schicksal, die prägenden Einflüsse, akzeptiert und annimmt. Alles andere wäre in meinen Augen feige, arrogant und anmassend und würde unglücklich und unzufrieden machen.
Warum also Probleme wälzen, die fernab der Realität stehen?
LG und weiterhin viel Kraft und Mut
Maria


Marie (1.7.17 21:44)
Natürlich ist diese Frage unrealistisch ;-)

Daher hatte ich gestern auch keine Antwort darauf.
Jetzt halt eben schon.

Viele Dinge sind unnötig und machen keinen Sinn darüber nachzudenken, dennoch tun wir es.

Und die "was wäre wenn" Gedanken hat unter Garantie jeder schon gehabt ;-)
Ich werde sehr oft solche Dinge gefragt, warum auch immer, da kommen die dollsten Fragen auf.

Naja, ich denke, es hat jeder so seine Meinung, das sollte auch so sein und bleiben. Ein gesunder Meinungsaustausch ist doch absolut gerechtfertigt und belebt das Ganze.
Danke ;-)
Irgendwie ist die Reihenfolge der Kommentare durcheinander gekommen 😳


Frank und Marc (1.7.17 22:49)
Marie, was ist blöd und ärgert dich gerade? Muss ich mir Sorgen machen?
Ich glaube keiner hier zweifelt auch nur einen Wimpernschlag an, dass du dir Hannes nicht zurück wünschen würdest.
Montag schaffst du mit links! Und den Rest natürlich auch. Ich weiss, dass es weh tut, dass du oft zweifelst, dass du Angst hast, dass es schwierig ist. Doch ich weiss auch, dass du weiter kämpfen wirst,dass du an dich glauben wirst und dass du niemals aufgibst. Weil du, du bist. Auch wenn ich dich zwangsläufig irgendwo einsperren muss, damit du endlich mal etwas mehr Ruhe gibst.
Schlaf gut! dein Franky mit Marc


Mirco / Website (2.7.17 15:17)
Ich stimme Frank und Marc zu:
Einsperren und nicht rauslassen, damit sie endlich Ruhe gibt und dadurch gesund wird...

Wenn mir jemand die Frage stellt und dies macht Du ja durch deiner Überschrift wäre die Antwort : Nein, sicher nicht.

Jedoch kann die Antwort von Mensch zu Mensch sicherlich verschieden ausfallen. An deiner Stellle würde ich mir zurückdrehen schon eher überlegen. Da die Frage aber hypothetisch ist - ist es ziemlich wurscht was wir möchten,. Daher weiter kämpfen und zuversichtlich morgen in die nächste Runde starten. Wir drücken die Daumen...

Gruß aus China

Mirco


Marie (2.7.17 21:24)
Na super....internationaler Verschwörungskomplott ;-) Da bin ich ja wohl chancenlos gegen so ein Verbündnis!


Frank und Marc (2.7.17 23:28)
Nur so geht es! ;-)

Und nun denkst du morgen einfach nur mal an dich, machst das was die Ärzte sagen und nichts anderes. Und den Schreck vom Wochenende einfach vergessen, auch wenn es wohl schwer fällt. Man Marie, demnächst sag einfach was. Auch wenn du meine Heldin bist das war keine Sache das unter Beweis zu stellen. Wenn was ist, melde dich. Love you, Franky


mausfreddy (3.7.17 11:01)
Hallo Marie!
Man kann die Uhr nie zurück drehen. Im Hier und Jetzt sind wir gefangen. Zu jeder Zeit haben wir doch das Gefühl gehabt, das Richtige zu tun. Blicke nach vorn und nie zurück. Es hat mir meine Oma gesagt. Ihr Sohn ist auch mit knapp 30 gestorben.
Sie hat getrauert aber nie gehadert mit dem Schicksal. Ich denke es war eine blöde Frage, die man dir gestellt hat.
Deinen Bruder kannst du nicht zurück holen. Es gibt oft Dinge, die man ungeschehen machen würde. Wenn man es merkt, sollte man gleich reagieren. Eine Entschuldigung kann dann etwas bewirken. Leider bin ich kein Schreiber und kann mich nicht so gut ausdrücken. Ich hoffe, du hast verstanden, was ich meine. L.G. mausfreddy


Anja Herbig / Website (3.7.17 15:32)
Hallo Marie,
du hast da ehrlich etwas geschrieben, was ich auch so sehe. Auch mit dem Hamsterrad und den Menschen kennen lernen. Ohne den ganzen hätten wir uns sicher auch kaum gelesen und irgendwie finde ich es schön (auch wen es vielleicht bei schöneren DINGEN / gesundheiten, schöner wär). Ich DANKE dir von Herzen.
Herzliche Grüße
ANJA


Pascale (3.7.17 22:04)
Die vermute, dass fast jeder Mensch gewisse Dinge in seinem Leben nochmal erleben möchte oder (negative) Situationen rückgängig machen würde.

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