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Wherever you go (18.02.2017)

"Manche Begegnungen und Erfahrungen sind wie Sterne, die uns der Himmel schenkt, damit wir nicht vergessen, wie schön das Leben sein kann"

 


 

18. Februar 2017

Es war Samstag, als sie die Augen aufschlug. Viel zu früh für diesen langen Tag, der vor ihr liegen würde. Der Tag, den sie in akribischer liebevoller Sorgfalt vorbereitet hatte, in einem fast unrealistischen Zeitraffer, da einfach nicht viel Zeit blieb. Sturheit, Ausdauer und eine gehörige Penetranz hatte sie sich selbst abverlangt, um durchzusetzen was genau an diesem Tag geschehen sollte.

Wer ihre Familie auch nur ansatzweise kannte, wusste, dass dies ein Kampf normalerweise gegen Windmühlen war. Aber Don Quijote war in so manchen Lebensphasen ihr Seelenverwandter. Dennoch nahmen sie es hin und akzeptierten es.

Das Aufstehen an diesem Samstag morgen war schwer, aber es gelang ihr irgendwie. Es kostete sie Kraft, nicht schon in den ersten Minuten des Tages die Fassung zu verlieren und sie fürchtete sich davor, diesem Tag, diesem einzigen Tag, nicht gewachsen zu sein.

Die letzten Tage liefen ab wie in einer Traumwelt, fern von jeglicher Realität. Seit kurz vor Mitternacht am letzten Dienstag ihr Telefon klingelte und ein ehemaliger Kollege aus dem Klinikum sie anrief, um ihr mitzuteilen, dass sie ganz schnell kommen sollte, war einfach nichts mehr wie es war.

Sie weiß bis heute nicht, wie sie den Weg in die Klinik schaffte, hat keine Ahnung wie sie dorthin gekommen war, aber innerhalb eines ziemlich kurzen Zeitfensters, betrat sie die Klinik. Seltsame Blicke wurden ihr vom Nachtdienst des Empfangs zugeworfen, daran erinnert sie sich noch ziemlich genau. Sie kannte die Nachtwache noch aus ihrer Zeit, als sie selbst noch in dieser Klinik arbeitete. Aber mehr wie ein stummes Nicken, brachte er nicht über sich.

Das Warten auf den Fahrstuhl dauerte einfach zu lange und so rannte sie die Treppen bis zur Intensivstation nach oben. Den Weg kannte sie nur zu gut. Dort angekommen, wurde sie von ihrem ehemaligen Kollegen abgefangen und mit den Tatsachen des absoluten Wahnsinns konfrontiert.

Ihr Bruder würde sterben, jetzt, in den nächsten Minuten, in den nächsten Stunden. Keine Möglichkeiten etwas aufzuhalten, zu ändern. Ihr Zwillingsbruder, ein Teil ihrer selbst. Sie konnte das einfach nicht begreifen. Wie sollte das funktionieren?

Ihre Eltern standen schon im Flur und starrten sie an, als sie zu ihnen ging. Ihr Vater nahm sie in den Arm und weinte, ihre Mutter musterte sie von oben bis unten und monierte ihren Schlafanzug. Sie hatte gar nicht daran gedacht, sich erst noch umzuziehen, sondern war irgendwie gleich losgefahren. Aber es gab in diesem Moment sehr viel schlimmere Probleme, wie ihr Schlafanzug.

Endlich durfte sie zu ihm, zu ihrem Bruder. An Maschinen angeschlossen, sah er gar nicht mehr aus, wie ihr Bruder, so fremd, so merkwürdig. Obwohl die Geräte und Maschinen um ihn herum piepsten und summten, lag eine seltsame Stille in diesem Raum. Eine unbeschreibliche merkwürdige Atmosphäre. Sie nahm seine große Hand in ihre kleine und drückte sie ganz fest. Er erwiderte diesen Händedruck nicht, er erwiderte ihn einfach nicht. Da war keine Kraft mehr, kein Leben. Ihr kleiner, großer Bruder, lag da, so hilflos, so leblos.

Die Ärzte kamen und sprachen mit ihr, zeigten ihr die Befunde und stellten die eindeutige Diagnose des Hirntodes. Ein Moment, den sie bis zum heutigen Tag kaum ertragen kann, der heute noch genauso schmerzt wie vor vier Monaten. In den nächsten Minuten kam die Frage, vor der sie Angst hatte. Aber die Frage nach einer Organspende kam prompt.

Jegliche Plausibilität ging in diesen Minuten verloren. Selbst hatte sie als Ärztin vor Angehörigen gestanden, genau in diesem Flur, auf dieser Station. Aber eben auf der anderen Seite. Nun als selbst Betroffene war es anders, völlig anders. Das Gefühl unbeschreiblich. Es gab nichts zu entscheiden, da es bereits entschieden war. Entschieden von ihm selbst. Sie wusste das er immer dahinterstand und auch, dass er einen Organspendeausweis hatte. Es gab also keine Überlegung.

Zusammen mit ihren Eltern ging sie nochmal zu ihm, setzte sich noch ein letztes Mal an sein Bett. Es war der Moment des Abschieds. Nun würde jeder seinen eigenen Weg alleine gehen müssen. Sie nahm nochmals seine große kräftige Hand und drückte sie ganz fest. Einige Zeit später verließen sie dann die Klinik. Hannes starb am 15.02.2017 um 3.08 Uhr, während die Spenderorgane entnommen wurden.

 


In den nächsten Tagen kam sie sich vor wie ein Zombie. Selbst zu merken, dass sie nur noch funktionierte und gewisse Funktionsabläufe des täglichen Lebens einfach unbewusst bei ihr abliefen. Ohne Einfluss darauf zu haben, war für sie verstörend, erschreckend und schmerzhaft zu gleich.

Aber sie wusste in jeder einzelnen Minute, dass sie diese fast nicht zu bewältigende Aufgabe lösen musste und konnte. Ein paar Stunden später, als die Familie sich traf, um zu besprechen, wie der Ablauf der nächsten Tage von Statten gehen sollte, war klar, dass dies so niemals im Sinne von ihrem Bruder gewesen wäre.

Sie hatten immer mal geflachst, im Spaß, um den anderen zu ärgern. Was wäre wenn ich mal sterbe? Das aus diesem Spaß nun entsetzlicher Ernst wurde, war an Tragik fast nicht zu überbieten. Einige Tage war es erst her, als er sie wiedermal in die Schranken wies, weil sie zu viel und zu schnell immer wieder mehr machen wollte und machte, als es ihr Gesundheitszustand eigentlich zu ließ. Sie wusste immer ganz genau, dass er ständig besorgt um sie war und seit ihrer Krebsdiagnose im Dezember, war es noch schlimmer geworden. Aber auch ein Glashaus hätte nichts geändert. So schnell konnte das Schicksal es sich anders überlegen, das Schicksal ist eben ein mieser Verräter!

Der ganze Hofstaat akzeptierte nur schwer und mühsam, dass diese Beerdigung nicht wie jede andere werden würde. Das sie die Gesetze dafür neu verfassen würde und sie sich dieses Zepter nicht aus der Hand nehmen ließe. Aber letztendlich akzeptierten sie, was wiederum eines dieser kleinen großen Wunder entsprach, die manchmal unbemerkt im alltäglichen liegen.

Ja, ihre Gedanken sind manchmal etwas wild und vor allem unendlich. Auch schleichen sie sich manchmal ungefragt in den ungünstigsten Momenten ein. Aber nun war eben die Zeit da, sich fertig zu machen für diesen besonderen Tag. Ein Tag der eine unendliche Kraft kosten würde, ein Tag der tränenreich, aber vielleicht auch in gewisser Weise schöne, herzliche Momente haben würde. Genau dann, wenn sie sich alle gemeinsam an die schönen Momente in ihrem gemeinsamen Leben erinnern würden.

Ihre beiden besten Freunde holten sie mit ihrer Tochter und den beiden Kindern ihres Bruders zu Hause ab. Entgegen aller Formen und Normen, trugen fast alle Trauergäste helle Kleidung. Alleine das machte das Gesamtbild des Anlasses etwas erträglicher, tröstlicher und weicher.

Die Blumen waren alle in weiß gehalten, es gab  ausschließlich Lilien und Rosen. Sie hatte sich vorgenommen für ihren Bruder zu singen. Für diesen Tag eine schwere Aufgabe. Aber sie wollte genau das schaffen, weil sie wusste, wie sehr er das mochte. In Begleitung des Chores, welchem sie schon seit vielen Jahren angehörte, hatten sie am Tag zuvor geprobt, bis es einigermaßen passabel war. Ob das alles an diesem Tag auch nur annähernd so gut klappen würde unter dieser besonderen Situation, wusste sie nicht. Aber sie wollte es versuchen und vorallem schaffen.

Der Hofstaat erschien wirklich ohne Hüte und ohne großes Brimborium. Sie hatte es also geschafft. Sie kamen ganz normal daher und sahen endlich mal aus, wie jeder andere an diesem Tag auch. Keiner hob sich unnötig ab, schön wäre es, wenn es immer so sein könnte, nicht nur durch diesen traurigen Anlass.

Als Eingangslied sang sie „The Rose“. Ein sehr ausdruckstarkes Lied, dass ihr schon immer sehr am Herzen lag. Anstatt der Trauerrede las sie ihren Abschiedsbrief für Hannes vor. Ein bewegender Moment, seine beiden Kinder hatte sie dabei fest im Arm. Die beiden waren wie zwei etwas zu große Puppen, sie verstanden noch lange nicht, was da passierte.

Der Pfarrer durfte dann zwischenzeitlich auch etwas sagen, allerdings durfte er keine Beweihräucherungen vornehmen. Jedes Kunststück oder jedes positive Ereignis eines Menschen, aufgrund seines Todes, in den Himmel zu heben, ist nicht nötig. Das braucht keiner und macht den Schmerz und die Trauer keineswegs besser. Anschließend wurde dann das Lied „Hallelujah“ mit dem Chor gesungen. Amazing Grace sollte es ursprünglich sein, klappte aber am Tag zuvor bei der Probe so gar nicht. Gemeinsame Freunde sagten noch ein paar sehr schöne, gut durchdachte Worte, welche ihr immer sehr viel bedeuten würden.

Zum Abschluss gab es dann noch das Lied von Sarah Connor „das Leben ist schön", welches sie zum Ausklang sang.

Danach wurde dann der Sarg von einigen Freunden zum Friedhof getragen. Ein schwerer Weg. Der Beisetzung in der Familiengruft konnte sie ebenfalls entgegenwirken. Wer möchte schon in einer Gruft bestattet werden? Alleine der Gedanke daran, verursachte ihr schon immer Gänsehaut. Somit wurde die Beisetzung regulär auf dem Friedhof vollzogen. Bei Tageslicht und ein wenig Sonnenschein. Dunkle Wolken wegschieben, konnte er schon immer gut für sie. Künftig musste sie das alleine schaffen, obwohl nein, sicher wird er ihr dabei weiterhin helfen, denn er bleibt immer ein Teil von ihr.

 


Dem Trauerkaffee musste sie, kompromisshalber zustimmen. Alles konnte sie dann doch nicht ändern. Doch die Windmühlen liefen an diesem Tag friedlich und so wie er es gewollt hätte. Und genau das war es, was an diesem Tag zählte.

Nach einer kleinen Verschnaufpause zu Hause, wurde sie von ihren Freunden wieder abgeholt, um den Abend nicht alleine verbringen zu müssen. Alle lieben Bekannten und Freunde trafen sich und es wurde viel geweint, aber auch sehr viel gemeinsam gelacht.  Es ist wichtig, nicht in der eigenen Trauer zu versinken, auch wenn es an manchen Tagen und in manchen besonderen Momenten unendlich schwer und schmerzhaft ist. Lachen ist heilsam und nichts ist schöner, als an schöne Momente zurückzudenken, sich gemeinsam zu erinnern, gemeinsam zu lachen, ja, manchmal auch gemeinsam zu weinen. Aber dann schiebt "er" eben wieder die Wolken beiseite und es wird hell und warm.

Der Abend endete etwas anders wie geplant. Ein Gläschen zu viel Rotwein oder auch zwei….am nächsten Morgen sah es bei ihr aus, als hätte sie ihre Kleider nicht normal ausgezogen, sondern wäre quer durch ihr Haus etappenweise geplatzt. ;-)

Ein wohl für immer schmerzlich unvergesslicher Tag, eine unvergessliche Woche. Es gab seitdem keinen einzigen Tag, an dem sie nicht daran zurückdachte, an diese Nacht, an diese Tage.

Aber sie lernte und lernt noch immer, damit zu leben, auch wenn manche Tage schwer und seltsam sind und ihr manchmal durch ihre Erinnerungen die Luft zum Atmen nehmen.

Dieser Prozess des Lernens war und ist schwer. Der Prozess des Akzeptierens und Verstehens noch ein wenig schwerer. Aber sie lernt, akzeptiert und versteht…..so nach und nach.

Das Band, welches zwischen ihnen von je her bestand, konnte durch den Tod nicht reißen, genau wie die Liebe, die zwischen Zwillingen besteht, immer Bestand haben wird! Es ist eben etwas ganz Besonderes. Er war etwas ganz Besonderes! Eben ihr kleiner „großer“ Bruder!

Es musste erst der richtige Moment kommen, um das hier alles schreiben zu können. Ich wusste nicht wann und in welcher Form das sein würde, ich wusste nur, dass ich es irgendwann tun musste. Heute war der Moment und ich bin froh darüber.

 

  
17.6.17 01:22
 


bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(17.6.17 05:22)
Liebe Marie,
ich habe nicht alles genau gelesen, da ich ähnliches selbst vor kurzem erlebt habe und es noch schwerfällt.
Auch wenn der Mensch älter war, ging er doch viel zu früh.
Doch eines ist sicher, die Liebe bleibt, in welcher Form auch immer.
Ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft, Indianwinter


Mausi / Website (17.6.17 07:26)
Moin liebe Marie,
manchmak hilft Schreiben bei der Trauerarbeit - mir hat es damals nicht geholfen und so habe ich alles in mir reingefressen.
Viel Kraft wünsche ich Dir auch,
Helga


padernosder (17.6.17 09:11)
Hallo Marie,

Du wirst das immer wieder durchleben und es wäre gut für Dich, wenn Du jedes Mal einen Schritt machen könntest, dorthin, wo es nicht mehr so weh tut. Wie geht das, ohne nur auf die "heilende" Zeit zu hoffen?

Dieses Lied "Das Leben ist schön" - glauben, das es so ist, wie es im Text heißt! Das wäre doch hilfreich. Die Trauer nicht zu Schmerz werden lassen, sondern zu etwas Positivem machen. Du bist doch Eine, die schafft, was sie sich in den Kopf setzt!


mausfreddy (17.6.17 22:12)
Hallo Marie!
Ich habe deine Geschichte gelesen. Ich musste an die vielen Lieben denken die schon gegangen sind. Doch sie waren nicht mehr so jung wie dein Bruder. Jedes Jahr, was wir älter werden, macht uns bewusst, dass wir alle einmal gehen müssen. Wenn wir Glück haben und gesund bleiben wird es etwas später, für den Anderen früh. Es ist wichtig darüber zu sprechen oder darüber wie Du zu schreiben. Trauerarbeit dauert seine Zeit. Ich denke die Zeit lässt es verblassen aber vergessen kann man es nicht.
L.G mausfreddy


Frank und Marc (18.6.17 13:35)
Ich bin mir sicher es war mindestens eine komplette Flasche Rotwein zu viel. ;-) Bist und bleibst mein Schatz!
Wenn ich ehrlich bin, kann ich es bis heute noch nicht glauben. Ich weiß wie sehr er dir fehlt und das die Canaillen in deiner family es dir schwer machen. Aber du hast schon immer deinen Weg gefunden und nichts auf das Geschwätz gegeben.Ich war immer der schlechte Einfluss, zu normal, zu vorlaut, zu schwul. ;-) immer hast du zu mir gehalten, danke!
Ich erinnere mich sehr oft an den Tag, als wir uns kennenlernten. Dein erster Tag im Rettungsdienst. Mein erster Gedanke war, was soll das geben, ein 1,60 m Mädel, das wird nichts. Rollen wir mal den roten Teppich für die Baronin aus. ;-)wir brauchen ja auch jemanden, der die Infusionsflaschen hält. naja, haben wir alle gedacht. Aber nach wenigen Tagen hast du uns allen gezeigt wie der Hase läuft. Seit dem gehen wir durch dick und dünn.
Werde ganz schnell gesund und dann mach das was dir Spaß macht oder so wie du es dir gerade vorstellst.
Hannes würde nur eins wollen, dass du glücklich wirst und bist und gesund! Ich mag es nur nicht sehen, wie du dich an manchen Tagen selbst überforderst. Was war das jetzt wieder gestern? Wann gehts weiter mit Afrika? Dein Franky mit Marc


Marie (18.6.17 17:00)
1,63 m!!!
Also bitte!


Mausi / Website (18.6.17 17:56)
So gross war ich auch mal Marie, heute bin ich schon arg geschrumoft auf 1.58 m


Elisabeth / Website (20.6.17 20:44)
Ich bin mir sicher, Deinem Bruder hätte das Begräbnis gefallen und er hätte es sich ganz genau so gewünscht! Du hast recht, die Verbindung zwischen Zwillingen ist etwas ganz Besonderes und sie bleibt bestimmt für immer!

alles Liebe und Gute weiterhin, Du Power-Zwerg ;-)...ich bin 10cm größer als Du :-D


Mirco / Website (21.6.17 03:11)
Hallo Marie,

Hätte deinen Bruder bestimmt sehr gefallen, wie liebevoll du über ihn erzählst.

Ich denk an dich und hoffe Du findest den richtigen Weg damit umzugehen, auch wenn es alles andere als einfach ist...

Gruß aus Ningbo

Mirco

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