Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit!

„Es gibt Dinge im Leben, die ich besser nicht erfahren hätte, Sachen, die mir besser nicht passiert wären und Menschen, die mir besser nie begegnet wären! Nur merke ich das alles erst, wenn es leider schon zu spät ist. Doch genau in diesen Momenten, an solchen Tagen, bei diesen Begegnungen, lerne ich für´s Leben. Ich lerne kleine Dinge zu schätzen und merke, dass vieles im Leben nicht selbstverständlich ist, sondern dass ich an jedem Tag auf ein neues kämpfen muss. Mit der Zeit beginne ich meine Niederlagen mit erhobenen Hauptes und mit offenen Augen hin zunehmen. Ich musste erst Fehler machen und werde sicher auch noch einige davon machen, um zu erkennen, dass die Entscheidungen die ich getroffen habe, falsch waren. Mittlerweile weiß ich, dass es im Leben nicht zählt, was ich habe, sondern wen ich habe. Nicht was ich erlebe, sondern wie ich es empfinde und genau das macht mein Leben aus…..“


Die letzten Tage waren anders. Eigentlich war es in der letzten Zeit immer so, das „Schreiben“ irgendwie immer ging, egal wie schlecht es mir ging. Aber in den letzten Tagen, war nicht mal mehr das möglich. Heute ist es wieder anders und nun sitze ich hier und ich habe einfach das Bedürfnis, schreiben zu müssen. Zu schreiben, um die letzten Tage irgendwie zu verstehen und zu verarbeiten.

Heute bin ich seit 10 Tagen in der Klinik und kann nun so langsam sagen, es wird besser. 10 Tage die mir einmal mehr sehr viel abverlangt haben. Abverlangt im Sinne dessen, dass wohl „schlimmer“ immer irgendwo möglich ist. Ja, aber heute fühle ich mich bedingt besser, seit Tagen hatte ich oftmals das immer wieder stärker werdende Gefühl „game over"! Aber wie es doch meistens ist, nach einem heftigen Unwetter, folgt meistens auch wieder der Sonnenschein. Zwar lugt die Sonne gerade nur an einer Ecke hervor, aber ich glaube sie bekommt von Tag zu Tag mehr Kraft, um die dunklen Wolken beiseite zu schieben. Und hey, was ist schon so eine blöde Gewitterwolke gegen den starken warmen Sonnenschein. 😉

Am letzten Montag, einen Tag vor meinem Geburtstag wurde ich wieder in der Klinik aufgenommen und auch an diesem Tag selbst noch operiert. Es wurde eine Biopsie vom Nierengewebe entnommen, welches sich in der Woche vorher als nicht „einwandfrei“ im MRT darstellte. Zeitgleich wurden noch zwei vergrößerte, schon etwas länger sehr schmerzhafte Lymphknoten entnommen. Die Op. selbst gestaltete sich relativ komplikationslos, war ja auch nicht so eine große Sache und ging recht schnell. Mit der Narkose hatte ich noch so meine Problemchen, aber das ging dann auch vorbei.

Meinen Geburtstag verbrachte ich dieses Jahr mal in der Klinik im Patientenstatus. 😉 Ungewöhnlich, aber auch da muss ich sagen, es gibt schlimmeres. Und was bedeutet schon so ein Geburtstag? Eigentlich nicht wirklich viel. Das ich langsam älter werde, entdecke ich nicht an einem Datum, sondern sicherlich beim täglichen Blick in den Spiegel. Und nein, das ist mittlerweile nicht mehr erschreckend, sondern eigentlich ein schöner, natürlicher Prozess, welcher mir sagt, dass ich lebe, weiterlebe und eben mein Leben lebe, in der Hoffnung noch ganz viele Falten und graue Haare zu bekommen. Ok gut, die grauen Haare sind schon ziemlich heftig 😉 aber alles andere, ja mein Gott, dass ist Leben und ich bin froh wenn ich diesen Prozess miterleben darf. Niemals würde mir auch nur im geringsten einfallen gegen den natürlichen Alterungsprozess vorzugehen. Es gibt da ja die tollsten Erfindungen. Die grauen Haare, ok gut, die mag ich an mir nicht sonderlich, aber da lässt sich ja einiges ziemlich unkompliziert dagegen tun. Es ist einfach schön, alt werden zu dürfen, auch wenn ich es bisher nicht immer zu schätzen wusste.

Mein Geburtstag war relativ ruhig und stressfrei. Jedenfalls bis auf ein paar sehr wenige Momente, in dem ich meiner Mutter klar machen musste, dass es keine gute Idee ist, an diesem Tag eine kleine Party in der Klinik veranstalten zu wollen. Ehrlich gesagt ging es mir an diesem Tag, nach der Op, ungeschönt gesagt, ziemlich scheiße! Und somit war es mir auch nicht danach, mich da irgendwie zusammen zu reißen, um einen halben Hofstaat empfangen zu können. Ich weiß ja die Geste und den guten Willen meiner Mutter zu schätzen, aber das ging wirklich nicht. Glücklicherweise konnte sich mein Vater mal durchsetzen und ich glaube, sie hat es dann auch kapiert. Jedenfalls hat sie sich zwei Tage später entschuldigt und das ist wirklich etwas, was sehr selten passiert. Aber wie schon mal erwähnt, irgendwas passiert da grad mit meiner Mutter. Also hoffe ich mal weiterhin das Beste! 😉

Am Tag darauf ging es dann munter weiter mit der nächsten Immuntherapie. Ich war zwar eher weniger munter, aber hat mir auch nicht viel geholfen. Das übliche schon fast verinnerlichte Procedere erfolgte natürlich schon fast prompt. Eigentlich war ich mir selbst sicher, dass ich mich wohl im Laufe der Zeit so an alles gewöhnen kann und werde, aber es gibt Dinge, da werde ich mich wohl nie daran gewöhnen. Diese Übelkeit und dieses Erbrechen sind somit die schlimmsten und hartnäckigsten Begleiterscheinungen. Vom Nasenbluten mal ganz abgesehen. Immer wieder erschreckend. Aber dennoch ist es so, dass ich ganz gut mittlerweile damit klar komme. Soweit ich von gut reden kann. 😉 Leider findet meine Lunge diese ganze Immuntherapie wohl ziemlich doof. Jedenfalls bildete sich wiedermal Flüssigkeit im Pleuraspalt. Am Freitag wurde es dann wieder so extrem, dass die Flüssigkeit punktiert werden musste. Aber auch da bin ich ja mittlerweile Vollprofi. Und mir wird jedes mal mehr bewusst, so ein Mensch hält doch verdammt viel aus, wenn er muss und es darauf ankommt.

Kurz nachdem ich diese Tortur überstanden hatte, wurde ich auch schon mit dem Ergebnis der Biopsie vom Montag behelligt. Ich hätte mich gerne moralisch ein wenig drauf vorbereitet, aber das Überfallkommando der Chefarztvisite am letzten Freitag, ließ mir dazu keinerlei Spielraum. Wenn es schon los geht mit „Frau Kollegin, Sie wissen ja selbst…“, bin ich schon bedient. Einen Scheiß weiß ich und überhaupt möchte ich einfach klare Fakten und sonst mal so gar nichts. Meine Tumormarker sind wieder etwas gestiegen, was darauf schließen lässt, dass es eben noch nicht das Ende ist. Ein Lymphknoten ist verändert, der andere in Ordnung. Das Gewebe der Niere rund um den auffälligen Herd, ist ebenfalls verändert. Somit wurde mir angeraten, den Bereich in der Niere entfernen zu lassen, die Gefahr bestand darin, dass evtl. die Niere das nicht übersteht. Ja, scheiß Ausgangssituation, wenn man nur noch im Besitz von einer Niere ist und so ganz ohne ist es eben nicht wirklich vorteilhaft. Vorsorglich wurde ich auf die Transplantationsliste gesetzt, auch das ein sehr merkwürdiges beängstigendes Gefühl.

Aber was blieb mir eigentlich sonst übrig, als der Op. zu zustimmen. Ich hatte einfach keine Alternative. Und ein „ach hättest Du doch damals“ wollte ich mir selbst irgendwann ersparen. Am Samstag Mittag wurde ich dann zum zweiten Mal in dieser Woche operiert. Der auffällige Bereich, in dem ein kleiner Tumor gefunden wurde, konnte nierenerhaltend entfernt werden. Diese Op. habe ich relativ gut überstanden. Es ging mir ziemlich schnell wieder besser und ich war sogar abends schon wieder auf meinem normalen Zimmer.

Meine Niere arbeitet seit dem akzeptabel. Am Sonntag Abend musste ich dann an die Dialyse um die Nierenfunktion zu entlasten und zu unterstützen. Gestern dasselbe nochmal. Heute morgen habe ich dann nach Kontrolle sämtlicher Laborwerte die Bestätigung erhalten, dass meine Niere sich wohl wieder vollständig regenerieren wird. Auch wenn das Ergebnis der Histologie vom entfernten Tumor nicht gut war. Leider wieder ein Krebstumor. Aber im gesunden Gewebe vollständig und ohne Auswucherungen entfernt. Zum einen Trost und Erleichterung und zum anderen habe ich ständig das Gefühl ich träume und warte auf den Eimer Wasser, den mir bitte ganz schnell jemand mal über den Kopf schütten sollte.

Es ist alles so ein großer Wahnsinn. Auch wenn ich eigentlich natürlich froh sein müsste, dass alles so schnell erkannt wurde und auch so schnell gehandelt wurde. Aber ich habe gerade einfach das Gefühl, ich kann nicht mehr. Ich kann überhaupt nicht mehr. Auch wenn ich gerne möchte und auch weiß das ich muss und ja auch will, aber ich fühle mich so kraftlos und völlig schutzlos. Ein unbeschreiblich schreckliches Gefühl.

Am Sonntag habe ich die Klinikclowns aus meinem Zimmer geworfen. Das war für mich etwas zu viel des Guten. Ich weiß, sie meinten es gut, aber es war mir in diesem Moment alles andere als nach Clowns. Hinterher war es mir schon sehr peinlich. Als ich dann heulend im Bett saß, wurde mir noch ein blauer Luftballonhund gebracht, von einem sehr zerknirschten Praktikanten, der die Idee hatte, mich mit den Clowns aufheitern zu können. Himmel, was für Sachen gerade über mich hereinrollen. Es kam dann soweit, dass ich den Praktikanten trösten musste, weil dieser wiederum in Tränen ausbrach, als er mich heulend da sitzen sah. Letztendlich haben wir uns dann beide wieder in den Griff gekriegt und dann zusammen herzlich gelacht. Der Wahnsinn liegt manchmal ziemlich nah!

Ich bin jetzt bis Oktober krankgeschrieben. Arbeiten ist erstmal Geschichte. Die Niere muss sich erholen, ich muss mich erholen und das wird dieses mal wohl ein wenig dauern. Die Immuntherapie wird umstrukturiert in eine Immun-Chemotherapie. Heute morgen war ich nochmals zum Ganzkörperscreening, die kennen da jetzt Stellen an mir und in mir, da hätte ich im Traum niemals dran gedacht, dass sich jemand jemals dafür interessieren könnte. 😉 Die Ergebnisse bekomme ich morgen früh. Wenn dann soweit alles im grünen Bereich ist, darf ich morgen endlich nach Hause. Und das ist so sehr nötig. Ich muss hier einfach raus, ich möchte einfach nur weg hier. Ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich möchte raus, zu meinen Eseln, zu meinem kleinen Friedhof, einfach nur raus. Das Gefühl sich selbst nicht mehr zu spüren, ist erschreckend. So oft habe ich das Gefühl, ich stehe komplett neben mir und beobachte einfach nur was da gerade mit mir gemacht wird oder geschieht und würde mir so gerne selbst mal auf die Schulter tippen und sagen: „Marie, Du hast jetzt soviel geschafft, jetzt wird endlich alles gut“! Wenn es doch so einfach wäre.

Ich hatte schon öfters diese sich plötzlich einstellende Angst, dass noch irgendetwas sein könnte, dass irgendetwas übersehen wurde. Genau das ist passiert. Ich hoffe so sehr, dass es nun wirklich das Ende ist und ich wirklich mit einem blauen Auge davon komme. Irgendwann wird der schlimmste Alptraum doch mal ausgeträumt sein.

Niemand kann sich in so etwas reinversetzen. Das ist einfach unvorstellbar. Die schlimmsten Augenblicke waren immer die, wo ich auf die Befunde warten musste. Alles andere habe ich mehr oder weniger ausgehalten. Darin bin ich eigentlich ganz gut. Doch mittlerweile bin ich an Grenzen gestoßen, wo ich mir selbst sage, mehr geht nicht mehr. Und genau das ist jetzt der Punkt, es geht einfach nicht mehr, ich kann nicht mehr. Es muss jetzt einfach nur noch gut werden. Und dann werde ich nur noch leben und alt werden. Mehr steht nicht mehr auf meinem Plan fürs Leben!! Denn jeder Tag könnte der letzte sein, aber genau das versteht man nicht durch so einen Satz, sondern erst wenn man direkt dagegen ankämpft, dass eben der letzte Tag noch ganz lange Zeit hat. Wir planen Wochen, Monate und sogar Jahre voraus. Dabei sind es nur Sekunden und kurze Augenblicke, die unser Leben entscheiden können.

Und einmal mehr wird mir bewusst, die Realität ist und bleibt ein „Arschloch“! Ich kann nur gewinnen, wenn mein Mut zu siegen größer ist, als meine Angst vor dem Verlieren.

24.5.17 16:15

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bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mausi / Website (24.5.17 16:34)
Liebe Marie,
ich drücke ganz fest die Däumchen, das raus darfst, an Deinen Lieblingsstellen wirst Dich besser erholen. Ich bewundere Dein Durchhaltevermögen bei diesen ganzen Diagnosen - ich wäre wohl zum heulendem Elend geworden . Bei mir lösen OP's immer nen fetten Schub aus, auch nicht grade toll, wenn frau sich erholen muss. Zum Wochenende soll es ja sommerlich werden, für mich wieder problematsch solche Temperaturen.
Ganz liebe Grüsse
Helga


padernosder (24.5.17 18:18)
Hallo Marie,

wenn die Kraft weg ist, wenn man sich schutzlos ausgeliefert fühlt, dann hilft wohl nur noch, sein Schicksal in "stärkere" Hände zu legen. Aber was ist, wenn man keinen "Gott" hat, dem man genug vertrauen kann?

Du willst immer noch "kämpfen", willst Dich vom "Arschloch Realität" nicht besiegen lassen. Vielleicht fehlt Dir aber der Mut, Dein Schicksal zu akzeptieren, so oder so. Vielleicht würde es dadurch für Dich leichter werden. "Schicksal akzeptieren" ist nicht gleich "aufgeben".

Das "unbeschreiblich schreckliche Gefühl" kommt vom Wissen, daß die Anforderungen an Dich noch wachsen könnten, obwohl Du mit der Kraft schon am Ende bist. "Kämpfen" ist nicht das Zauberwort für Dich. Da müßte was anderes her!

Du weißt, mein Denken kannst Du im besten Fall für eigene Überlegungen nutzen, im schlechtesten Fall auf den Müll schmeißen! ;-)


gebsy / Website (24.5.17 20:40)
Tapfere Marie!

Dein Eingeständnis, ausgeliefert zu sein, hat wie alles im Leben zwei Seiten; darf ich eine davon betrachten?
Da ist JEMAND, der uns seine Liebe bis zum Ende am Kreuz schenkt. Selbst kann ich zwar nicht aus Erfahrung sprechen, aber es gibt Zeugnisse von Leidenden, die ihre unerträglichen Schmerzen aus Liebe zu tragen bereit sind und dadurch eine Wandlung erleben, die sie hoffen lässt ...

gebsy, betend dabei


mausfreddy (25.5.17 01:26)
Hallo Marie!
Gibt es hoffendlich bald das gewünschte Ergebnis.
Die Quälerei muss doch einen Sinn haben. Ich würde es nicht aushalten, denn ich bin so ungeduldig.
Gute Erholung für Dich, dass du nach Hause darfst.
L.G. mausfreddy


ide02 (25.5.17 09:36)
Lese ich deine Worte, wird mir mit einem Schlag bewusst, dass mein Leben (und seine größeren oder kleineren Problemchen) einfach nichts ist. Du hast Recht: Niemand kann nachvollziehen, so richtig nachvollziehen, wie es sich anfühlt. Klar, es gibt Menschen, die Ähnliches erleiden müssen. Aber halt ähnlich und niemals komplett gleich. Das macht es nicht sonderlich einfacher. Einsamkeitsgefühl...letztendlich muss man alleine für sein Leben kämpfen. Und das du nun an einen Punkt bist, wo jede weitere Horrornachricht die Faß zum Überlaufen bringt, kann ich verstehen. Auf eine andere spezielle Weise, aber doch, ich kenne ähnliche Gefühle.
Ich wünsche dir jedenfalls von Herzen, dass du bald wieder Heim darfst. Zu den Eseln und den Friedhof gehen kannst. Ablenkung. Ausblendung der letzten schlimmen Zeit. Das wird sicherlich deinen Geist und Körper gut tun...das hoffe ich jedenfalls für dich. Alles Gute!


Indianwinter (25.5.17 13:44)
Hallo Marie,
auch von mir die besten Wünsche und dass du so schnell wie möglich nach Hause kommst, um dich wieder erholen zu können
Diese ausweglose Situation, das ständige zurückwerfen und nicht vorwärtskommen, der Punkt, an dem man meint, es geht nicht mehr...
Etwas, das auch ich nur zu gut kenne und ich wünsche dir die Kraft, weiter deinen Weg zu gehen. Man denkt, es muss doch endlich enden, vor allem gut enden, das wünsche ich dir von Herzen.
LG, Indianwinter


Maccabros (26.5.17 08:02)
alles Gute für Dich...


Elisabeth / Website (30.5.17 20:45)
Hallo Marie,
ich wünsch Dir einfach nur von ganzem Herzen alles Gute, viel Kraft und auch das nötige Glück! Ich bin mir so sicher, dass Du das alles schaffen wirst! Denk dran: Am Ende wird alles gut ,und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende(nicht von mir, aber von Oscar Wilde :-))

alles Liebe, ich drück Dich
Elisabeth


Pascale (31.5.17 23:33)
Ich hoffe, Dein Mut wird Dich nie verlassen! Liebe Grüße

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