Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Blutsbrüderschaft vom Stamm der Canupa ^^

„Verzweifle niemals! Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub,
und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder.
Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, genauso verläuft das Leben.“ (indianische Weisheit)


Immer wenn der nächste Zyklus der Immuntherapie in der Klinik vor der Tür steht, hat sie das Gefühl der ganzen Sache immer etwas weniger gewachsen zu sein. Von Mal zu Mal wird sie empfindsamer und zu einem Teil auch kraftloser. Das dieser Teil des Ganzen so kräftezerrend und teilweise auch zerstörend für sie werden würde, hätte sie sich in ihren argsten Träumen nicht ausgemalt.

Gerade sie, wo sie doch von Kindheit an mit allen Wassern gewaschen war und irgendwie auch immer an ihrer „ein Indianer spürt kein Schmerz“ Philosophie festgehalten hatte. Selbst eine Blutsbrüderschaft im Kindesalter war für sie ein Klacks, wobei dem einen oder anderen der Blutsbrüder schon mal die Kniee weich wurden. Gerne würde sie sich an so manchen Tagen in diese Zeit zurück wünschen, dahin wo alles noch unbeschwert und kindlich naiv einfach war. Auch wenn es da auch oft offene Knie und tiefe Schrammen gab oder die üblen Splitter, die dann irgendwie mit einer alles anderen als sterilen Nadel aus den Fingern gepuhlt wurden. Es war eine tolle, wenn auch nicht immer ganz schmerzfreie Zeit. Diese blauen Flecken nahm sie gerne in Kauf. Weil es Leben und Neugier bedeutete. Und so eine Indianerin auf Kriegspfad, kennt eben „fast“ keinen Schmerz.

Sie ist sich sicher, dass fast jeder diese kindliche „Cowboy- und Indianerzeit“ durchlebt hat und sie als Maiara (weise) Wolkenfeder (nicht lachen 😉, ganz besonders. Daher war das Reiten ohne Sattel immer das absolute Highlight. Konnte nicht jeder und die anderen Mitglieder vom Stamm der Canupa (Friedenspfeife) schafften es manchmal noch nicht mal, sich alleine auf die Pferde zu schwingen, geschweige denn auch nur ein paar Meter sich auf dem Rücken der Pferde zu halten, ohne runterzufallen. Das war ganz bestimmt auch nicht immer ungefährlich, jedenfalls für den Teil der Krieger, die das Reiten nicht so ganz beherrschten. Aber jeder hatte eben seine ganz eigenen Stärken und Schwächen und so trug auch jeder ganz nach seinen Fähigkeiten etwas zu dieser ganz besonderen Blutsbrüderschaft bei.  

Doch nun, im heute und jetzt, Zyklus für Zyklus, wird der Gang nach Canossa beschwerlicher. Und ja, sie muss sich fast teilweise selbst davon überzeugen, dass das alles für sie zu schaffen ist. Das es irgendwann vorbei sein wird und das Durchhalten sich gelohnt hat. Nicht jeder Tag ist gleich und es gibt einige gute Tage, aber leider auch sehr viele dieser echt miesen schlechten Tage.

Letzte Woche Mittwoch war es wieder so weit, der nächste Zyklus stand an. Dieses Mal waren es vier Wochen vom einen zum anderen Zyklus. Die Ärzte waren zwar nicht so ganz begeistert, als sie es mit ziemlicher Eindringlichkeit durchgesetzt hatte, die nächste Behandlung erst nach Ostern anzusetzen, aber jetzt im Nachhinein, war es für sie einfach das Richtige.

Diese eine Woche, in der sie länger Galgenfrist hatte, waren vom körperlichen Aspekt eine Wohltat. Genau diese eine Woche mehr war es, die ihr so viel brachte. Sie fühlte sich in dieser Zeit ziemlich gut und hatte fast das Gefühl zu ihrer alten Form ein wenig zurückzufinden. Ok gut, nur fast, aber immerhin ein wenig näher dran. 😉

Dennoch ließ sie dieses ungute Gefühl, als sie durch die Drehtür die Klinik betrat, nicht los. So langsam schlich sich eine manifestierte Panik mit ein. Sie ärgerte sich darüber, aber wirklich etwas dagegen tun, konnte sie auch nicht. Vielleicht war dafür in den letzten Wochen schon zu viel Unvorhergesehenes passiert, zu vieles dass sie hatte über sich ergehen lassen müssen. Erfahrungen, die sie sich niemals erahnt hätte. Auch wenn sie als „Medizinfrau“ das Meiste schon selbst bei Patienten durchgeführt hatte, war es für sie selbst doch nochmal eine ganz andere Tragweite, wenn sie dafür selbst herhalten musste. Da nutzte ihr auch die tapfer bestandene Blutsbrüderschaft vor über dreißig Jahren nicht mehr viel. Die Tapferkeit der einstigen Indianerin war mittlerweile erschöpft und versiegt.

Immer wenn sie die Station betrat, hatte es etwas Bedrückendes. Die Onkologie ist sicherlich keine Station der Hoffnung, sondern eher eine Station, wo der Tod allgegenwärtig hinter jeder Tür lauert. Und genau das ist zu spüren. Manchmal mehr, manchmal weniger. Ein sehr nachdenklicher sensibler Ort. Viele der dortigen onkologischen Patienten sind dem Tod näher als dem Leben und vielen geht es wirklich sehr schlecht, was ihr wiederum ein schlechtes Gewissen beschert. Denn eigentlich geht es ihr, im Gegensatz zu vielen anderen, doch bedeutend besser und die Tage nach der Behandlung gehen vorüber. Hadern ist einfach und sie schämt sich in so manchen Momenten für ihre eigenen Gefühle und diese Angst, die sich immer wieder ungefragt einschleicht.

Eigentlich müsste sie das alles viel positiver sehen. Gerade vor zwei Wochen, hatte sie doch noch die Bestätigung erhalten, dass sich die Metastasen ein klitzekleines bisschen verkleinert haben. Aber irgendwie ist da trotzdem diese Unsicherheit und Angst. So eine Friedenspfeife wäre an so manchen Tagen sicherlich auch eine gute Lösung.

Das Aufnahmeritual ist ihr mittlerweile schon seltsam vertraut. Eine gewisse Routine macht sich da schon breit. Nachdem sie in ihrem Einzelzimmer angekommen ist, ein paar Sachen an Ort und Stelle gestellt hat und sich so, wie beim letzten Mal, erstmal ans Fenster gesetzt hat, geht es auch schon mit dem üblichen Wahnsinn los. Die Immuntherapie ruft zum Gefecht! Bewaffnet mit Iphone, Ipad und Kopfhörern schreitet sie dem Duell entgegen! Mittlerweile ist es ja schon so, dass sie 1-2 Tage vorher zum Tauglichkeits-Check kurz in der Klinik war. Das entspannt den Tag der eigentlichen Behandlung doch um einiges. Am Tag vorher wurden ihr wieder einige Röhrchen Blut abgenommen, damit gesichert war, dass die Blutwerte dem Martyrium der Behandlung standhalten. Eigentlich sollte sie genau dieses Procedere nach den ganzen letzten Wochen ja mit links wegstecken, aber ihr Empfindlichkeitslevel ist gerade so niedrig, dass selbst das zu einer kleinen Mutprobe mutiert. Erst wenn es abends dann das ok gibt, kann dann am nächsten Tag die Behandlung durchgeführt werden.

Die Behandlung selbst wird dann in einem Gemeinschaftsraum durchgeführt, wo bis zu acht Patienten ihre Infusionen erhalten können. Der Vergleich mit einem Marterpfahl ist mehr wie passend. Ihr wäre es eigentlich lieber, wenn sie alleine wäre. Manchmal entwickelt sich ein Gespräch, aber ganz oft, ist ihr das einfach zu viel. Daher sind die Kopfhörer für sie Gold wert. Musik an, Welt aus!

Sobald die Infusion angeschlossen ist und Tröpfchen für Tröpfchen vor sich hin tröpfelt, wird es schon unangenehm. Meistens stellen sich bei ihr erstmal Kopfschmerzen ein, die dann immer etwas stärker werden. So war es auch in der letzten Woche wieder. Eine Symptomatik, woran sie sich schon irgendwie gewöhnt hat. Kopfschmerzen sind ok, damit kommt sie klar. Ein paar Stunden später fängt dann meistens die Übelkeit an. Diese Nebenwirkung hatte sie leider bisher immer mit der vollen Breitseite erwischt. Und für sie selbst, ist das eine der fast unerträglichsten Symptome überhaupt. Eine Nebenwirkung, die ihr vom einen auf dem anderen Moment, die doch mühevoll wiedererworbene Kraft und Energie raubt. Von 100 auf fast 0 und das in Sekunden.

Wieder in ihrem Zimmer, geht es dann ungebremst weiter. In diesem Moment ist sie froh, in einem Einzelzimmer zu sein. In bestimmten Situationen braucht sie sicher so einiges, aber ganz sicher keine Zuschauer. Es gibt einfach gewisse Momente, da ist sie ausnahmslos am liebsten alleine. Nachdem dann wieder eine Infusion angehängt wurde, die ihr etwas die Übelkeit und die Schmerzen nehmen sollten, kommt dann noch das Nasenbluten dazu. Auch das eine bereits fest von ihr abonnierte Nebenerscheinung dieser Therapie. Sie wusste vorher, dass das alles vorkommen kann und ja, es hätte ja auch noch viel schlimmer kommen können, denn im Bereich des „Schlimmeren“ sind irgendwo keinerlei Grenzen gesetzt. Daher ist sie schon froh, wenn es bei diesen Erscheinungen bleibt, die kennt sie und kann somit entsprechend damit umgehen.

Die Schleimhäute werden durch diese Substanzen, die dazu beitragen sollen, dass ihr Immunsystem lernt gegen die Krebszellen eigenständig zu kämpfen, leider sehr dünn und empfindlich. Daher stellt sich meistens recht schnell das Nasenbluten bei ihr ein. Auch Zähne putzen ist mittlerweile ein heikles Unterfangen und bedarf einer ziemlichen Feinfühligkeit. Durch die Übelkeit, die zwangsläufig zu heftigem Erbrechen führt, wird natürlich die Magenschleimhaut auch nicht verschont. So dass am letzten Samstag dann ein Gefäß in Mitleidenschaft gezogen wurde und nicht mehr aufhörte zu bluten. Aber das war im Gegensatz zu anderen Dingen fast ein Klacks. Nachdem dieses Gefäß dann rasch verödet wurde, war es dann auch schon etwas besser. Die Folge dessen war ein höherer Blutverlust, der natürlich auch wieder reguliert werden musste. Alles Dinge, auf die sie gerne verzichtet hätte. Nach der Transfusion von Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentraten ging es ihr dann auch schon wieder etwas besser. Selbst die Übelkeit war besser. Glücklicherweise rebellierte diesmal wenigstens die Lunge nicht. Und das Gesamtfazit von diesem Zyklus war eigentlich ein wenig positiver wie bei den letzten Malen. Auch wenn sie auf das Eine oder Andere noch gut hätte verzichten können.

Eigentlich wollte sie an einem Nachmittag rüber zur Kinderonkologie und im Gemeinschaftsraum mit den Kindern zusammen eine Geschichte lesen. Das hatte sie sich beim letzten Mal schon fest vorgenommen. In der Klinik in Unterfranken, wo sie einige Jahre arbeitete, war sie regelmäßig auf der Kinderonkologie und versuchte den dort schwerkranken Kindern, die überhaupt noch gar nichts vom eigentlichen Leben wussten, eine paar wenige Stunden zu verschönern. Das sind Momente, wo sie über ihr eigenes bisheriges Leben froh ist. Dankbar ist, schon vieles hat erleben zu dürfen. Aber was wissen so kleine Kinder schon vom Leben? In der Hoffnung, dass viele der Kinder bald ihre Erkrankungen hinter sich lassen können und mit der Erkenntnis, dass die noch kleinste Geste, manchmal mehr wert ist, wie die größten Schätze der Welt. Vielleicht klappt es dann beim nächsten Mal und vielleicht fällt die Wahl dann auch auf die Geschichte von Pocahontas. ;-)

Nachdem dann die letzte Nacht nicht ganz so gut für sie verlief, das Badezimmer forderte noch so einige Besuche an, und sie den halben Vormittag verschlafen hatte, nachdem erst noch in den frühen Morgenstunden die Blutwerte kontrolliert wurden, hoffte sie doch, dass sie an diesem Tag die Klinik wieder verlassen durfte. Denn die Erholung gelingt ja eigentlich erst richtig zu Hause.

Am Nachmittag gab es dann tatsächlich grünes Licht. Ziemlich wackelig, aber doch auch ziemlich froh, ging es dann endlich nach sechs Tagen wieder nach Hause. Auf bespassende Gespräche während der Fahrt nach Hause hatte sie heute allerdings überhaupt keine Lust. Daher entschied sie sich für die Taxivariante. Auch wenn sie sicher war, dass es einige gegeben hätte, die sie gerne abgeholt hätten, dies aber im Gegenzug bedeutet hätte, dass sie sich hätte wieder in Gespräche verwickeln müssen, denen sie heute einfach nicht gewachsen war. Weniger ist an so manchen Tagen manchmal das gewisse Etwas mehr. Und in gewissen Situationen dann einfach das Richtige. Nachdem sie sich im Taxi gleich nach hinten gesetzt hatte, war dem Taxifahrer wohl klar, dass ein Gespräch schlichtweg nicht erwünscht war.

Nun, wieder zu Hause, wird es wieder einige Tage dauern, bis sie wieder in einem einigermaßen akzeptablen Zustand ist. Zweimal in der Woche muss sie noch zur Kontrolle ihrer Blutwerte, aber ansonsten hat sie bis zur nächsten Behandlung jetzt hoffentlich etwas Ruhe.

Die Möglichkeit die Behandlungen nun künftig dauerhaft im 4-wöchigen Rhythmus durchzuführen, wurde von Seiten der Onkologen nicht ganz so begeisternd aufgenommen. Das wäre wohl noch auszudiskutieren. Letztendlich dürfte es nicht einen ganz so großen Unterschied im Behandlungserfolg ausmachen, wenn sie statt 3 Wochen, eben 4 Wochen Pause dazwischen hat. Die Pause zwischen den letzten beiden Behandlungen haben ihr deutlich gezeigt, dass eben der längere Zeitraum für sie durchaus positiver war. Was eine Woche im Endeffekt doch ausgemacht hat, zeigte sich ihr ziemlich überzeugend. Und sie ist sich sicher, dass sie die letzten Tage wesentlich schlechter weggesteckt hätte, wären da nur wie sonst 3 Wochen dazwischen gewesen.

Sie wird es langsam angehen in den nächsten Tagen, Indianerehrenwort! Bis dahin, Maiara Wolkenfeder ;-)

24.4.17 22:47

Letzte Einträge: Mäuse-Luftwaffe und so ;-), Frühling vs. Herbst und der verwunschene Prinz ;-), Im Auge des Hurricans, Ein Kalender zum Advent

bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Altes Haus / Website (24.4.17 22:52)
Liebe Wolkenfeder – wir drücken dir alle verfügbaren Daumen und ja – lass es langsam angehen.
Es grüßen herzlich zwei alte Indianer aus ihrem alten Wigwam!


padernosder (25.4.17 05:58)
Hallo Marie,

Panik, Verzweiflung, Ohnmacht... mitfühlen ja, oder doch lieber nicht zu intensiv, denn es "hilft" ja nichts. Einfach Scheiße!

Aufmuntern können Andere besser als ich. Letztlich hilft Dir wohl nur das Wissen um den Erfolg der Therapie. Männer rufen ja schon bei einem Schnupfen nach ihrer Mutti, und bei einer "richtigen" Krankheit, oh je!, da nutzt die Schmerzverdrängungskunst aus einer "Indianer-Vergangenheit" wirklich nichts. ;-)


Mausi / Website (25.4.17 07:48)
Moin tapfere Indianerin,
ich leide regelrecht mit bei Deiner Beschreibung, da mich das alles an meine Mixantronzeit erinnert, da ging es mir ähnlich . Alles Gute ist leider nie beisammen, vielleicht hätte ich doch die Lebensdosis durchziehen sollen, aber mir ging so schlecht, daß ich gestreikt habe nach der Hälfte. Drücke Dir weiter die Daumen!
LG Helga


mausfreddy (25.4.17 10:11)
Hallo Liebe Wolkenfeder!
Ich musste eben an meine Tochter denken. Ihr Spruch war als Kind immer "Ein Indianer kennt keinen Schmerz". Sie hat auch immer tapfer alles weggesteckt.
Bei deiner Krankheit ist das kein Spruch der einem die Schmerzen nehmen kann. Ich kann es nachvollziehen, dass dir jeder Klinikaufendhalt schwerer fällt. Bei jeder Nebenwirkung die du bekommst fällt es dir schwerer. Ich denke du weißt am besten, was für deine Genesung gut ist. Wenn du 4 Wochen brauchst, damit es dir besser geht, dann würde ich das wohl auch machen. Du kannst das besser beurteilen als ich, ich denke ein geschwächter Körper wird auch nicht schneller
gesund.
Ich wünsche dir schnell wieder neue Lebenskraft
L.G. mausfeddy


Isa (25.4.17 13:11)
Prinzessin Marie, wenn es jemand verdient hat das zu überstehen, dann du. Ich kann dir nur immer wieder sagen, du bist auf dem richtigen Weg. du bist eine Sensation, vergiss das nicht. du weisst das ich immer für dich da bin. und Mensch, lass dich nicht ärgern und lass endlich mal los, es geht hier um dich und um sonst nichts. viele Gruesse aus Australien, auch von Martin und den Kids, Isa


eman (25.4.17 15:42)
Liebe Marie, Dir zuliebe ritze ich mir gerade in den Finger *mitderUnterlippezitter* und heb den Blutstropfen zum Schwur für immer, ewig und drei Tage: Indianerschwestern!
Du tapfere, tapfere Kriegerin in den Gefilden des mächtigen, unaussprechlichen, widerlichen ...doch er möge verrotten, verschimmeln, in die ewigen Jagdgründe am schwarzen Flusse allein reiten - und darin ersaufen, dieses Arschgesicht von Krankeit!
Hough, ich habe gesprochen.
Und werde heute, bei Vollmond, den Mond anheulen in meinem Wigwam und die große, weise Mutter anrufen, zu Deiner Hilfe...äh...ach, vergiss das lieber mit der "weisen Mutter" ...ähem...



Indianerschwester
eman


Mirco / Website (26.4.17 04:43)
Hallo Marie,

Ich denke, es kann sich niemand wirklich vorstellen was Du durchmachst, außer Personen die ähnlich selbst betroffen waren. So bleibt mir nur fest Daumen drücken, damit Du die Kraft nicht verlierst und wieder gesund wirst. Ich gebe alles, beim Daumen drücken...

LG aus Ningbo

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