Startseite
    Krankheitsverlauf
    Beruf
    Ich - Marie
    Schicksal
    Katastrophen
    Gedanken
    Besonders wertvoll
    Erinnerungen
    Familie und Freunde
    Hoffnung
    Zukunft
    Dies und das
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   Fulda Mosocho Projekt - "gegen Genitalverstümmelung"
   Welthungerhilfe Zimbabwe
   Aktion gegen Hunger Zimbabwe
   DKMS
   Impfaktion in Afrika
   Deutsche Kinderkrebsstiftung
   Ärzte ohne Grenzen
   Elisabeth-Die Legende einer Heiligen
   
Letztes Feedback
   19.08.17 18:09
    Liebe Marie, meine Frau
   19.08.17 18:11
    ja das ist ein problem.
   20.08.17 12:20
    Hallo Marie, ich drücke
   22.08.17 08:19
    ja die unvernunft.......
   22.08.17 08:25
    Moin Marie, Hauptsache
   22.08.17 13:54
    ...Lungenentzündung ist

http://myblog.de/marie-adel-verpflichtet

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Beipackzettel für´s Leben

„Sie hat beschlossen, den Rest ihres Lebens, zu der besten Zeit ihres Lebens zu machen! Denn das Leben hat ein Ablaufdatum und keiner weiß wann!“

Es gibt Tage, da kommt sie einfach nicht zur Ruhe. Die Gedanken kreisen, suchen manchmal nach dem Sinn für manche Dinge, die gerade geschehen und geschehen sind.

Manchmal möchte sie gerne in die Welt zurückflüchten, wo es noch die Naivität der Kindheit gab. Wo nur das heute und jetzt zählte und sie sich nicht um morgen und die kommenden Jahre Gedanken machen musste. Ja, die Welt, in der sie noch nach Schätzen am Ende des Regenbogens suchte und gegen Drachen und Geister kämpfte.

Draußen im Wald, bei dem kleinen Friedhof, wo die alten Gräber aus vergangenen Jahrhunderten ihr heute noch den einen oder anderen kleinen Schauer über den Rücken jagen, wenn sie mal wieder ganz alleine durch die Wiesen und Wälder streicht und dann unweigerlich an diesem fast vergessenen Ort ankommt. Bis heute stehen sie als Monument und zeigen einen lang vergangenen Teil der Familiengeschichte. Früher stand mitten auf diesem kleinen Friedhof ein riesiger Kastanienbaum. Dieser Ort zeugte von großem Respekt, aber trotzdem trug dieser Baum jeden Herbst die schönsten Kastanien.

Kastanien sammeln war immer eine Pflichtübung und der Ertrag wurde dann von ihr und ihrem Bruder ins Forsthaus zum Förster gebracht, der diese als Winterfutter für die Wildtiere gerne entgegennahm. Meistens gab es dafür einen heißen Kakao oder auch schon mal ein Eis.

Nur einen Katzensprung weiter im Wald, auf einer Lichtung, ist die Koppel mit der schon etwas in die Jahre gekommenen Hütte, wo vom Frühling bis zum späten Herbst die Esel grasen und dort ihre schönste Zeit des Jahres verbringen. Fernab von jeglicher Realität, mitten im Märchenwald. Wie oft war sie als Kind dort, hat es geliebt, wenn die kleinen Eselfohlen wild umher rannten und nicht zu bändigen waren. Ja, irgendwie wie sie selbst, eine Unbändigkeit, die ihr sicherlich schon in die Wiege gelegt wurde. Sie ist sich heute noch sicher, dass dort draußen bis heute die Feen und Zauberer aus ihrer einstigen Märchenwelt ihr Unwesen treiben. Es ist nach wie vor ein mystischer und manchmal auch ein etwas unheimlicher Ort und dennoch ist sie gerne dort. Ein Ort der so vieles für sie aussagt, ein Ort der ihre Kindheit wiederspiegelt und heute an manchen Tagen ihr Zufluchtsort ist.

Im Schneidersitz auf der kleinen schon sehr baufälligen Friedhofsmauer in der Sonne zu sitzen, neben dem einstigen grünen (oder eher blauen?) Törchen, wo mittlerweile die Farbe abblättert, um an diese sorgenfreien vergangenen Zeiten zu denken, ist ihr immer eine Wohltat. Auch wenn sie nach der Rückkehr in die Realität immer etwas bedrückt und traurig ist.

Selten verirren sich dort Spaziergänger, da der meiste Bereich dieser Landgrafschaft unter Privatbesitz steht. Aber wen würde es stören, wer würde es überhaupt erst bemerken? Vieles lässt sich dort beobachten, wenn sie eine ganze Weile ganz ruhig ist. Die Eichhörnchen, welche flink umher rennen, der Hase, der durch die hohen Gräser hoppelt oder eben auch die Bache mit ihren Frischlingen. Sie ist sich bewusst, dass sie sich da in einer nicht ganz ungefährlichen Situation befindet, weiß aber auch genau, wie sie sich zu verhalten hat. Wenn dann noch Bambi mit seiner Mutter am Waldrand erscheint, ist ihr mal wieder ganz deutlich bewusst, dass gerade jetzt der jährliche Neuanfang begonnen hat. „The circle of life.“ Vielleicht auch ein Neuanfang für sie selbst.

Manchmal wünscht sie sich, dass sie einen Beipackzettel fürs Leben mit in die Wiege gelegt bekommen hätte. Um auf die Risiken und Nebenwirkungen des Lebens und alles was damit verbunden ist, in ihrer Individualität vorbereitet zu sein. Aber leider ist ihr Beipackzettel wohl verloren gegangen oder er wurde schlicht weg vergessen.

Ja, so ein Beipackzettel wäre an so verschiedenen Stationen ihres Lebens gar nicht so schlecht gewesen. Vielleicht wäre darin auch die eine oder andere Frage gleich beantwortet worden. Fragen die sie als kleines Mädchen hatte, warum Erwachsene immer alles so ernst sehen und eben keinen Spaß an der kindlichen Neugier und an kindlichen Entdeckungen haben. Oder eben auch die Antworten darauf, warum eben so wenig auf die eigentlichen Bedürfnisse, Träume und Wünsche eines kleinen Mädchens eingegangen wurde.

Aber diese Zeit ist lange vorbei, es hat ihr nicht geschadet, aber sicher wäre das eine oder andere sicher etwas entspannter und herzlicher verlaufen, wäre immer mal wieder auf ihre Wünsche und Träume eingegangen worden. Auch der Bezug zu ihrer Mutter war immer schwierig, immer geprägt von einer gewissen Ablehnung gegen sie, weil sie eben ein anderes Kind war. Viele ihrer Freundinnen haben sie immer etwas beneidet, beneidet für ihre Familie, für ihren Namen. Das beeindruckte so andere kleine Mädchen enorm. Aber was das alles für sie selbst bedeutete, dass verstand keiner von ihnen.

Ihr tut es heute in gewisser Weise leid, dass sie ihrer Mutter nie etwas recht machen konnte, dass nie dieser herzliche innige Bezug zueinander da war, wie sie es von ihren Freundinnen und deren Müttern kannte. Erwartungen, die sie einfach nicht erfüllen konnte. Bis heute hat sich das nicht geändert, aber sie weiß mittlerweile, wie sie damit umgehen kann. Aber auch heute tut es an so manchen Tagen unheimlich weh. Gerade jetzt in den letzten Wochen, als sich die Ereignisse überschlugen, sie krank wurde und ihr Bruder starb. Doch diese unsichtbare Barriere besteht weiterhin und wird sich wohl auch nie ganz auflösen.

So richtig ihren Weg gehen, konnte sie erst, als sie volljährig wurde. Und selbst da war es noch sehr schwierig für sie, da sie ja mit dem Erreichen der Volljährigkeit noch lange nicht „Erwachsen“ war. Vor dem richtigen „Erwachsen werden“ hatte sie seit frühster Kindheit den größten Respekt. Denn erwachsen sein brachte sie zwangsläufig mit dem „Ernst des Lebens“ in Verbindung. Und der Ernst des Lebens, stand für sie zwangsläufig für Dinge, die keinen Spaß mehr machten, für Verpflichtungen und Ernsthaftigkeit. Und genau das war es doch, was sie sich immer bewahren wollte…..den Spaß und die Freude am Leben und ihre Spontanität. Aber es gab eben viele „dieser Stationen“, die sich im Laufe der Jahre ungefragt in ihr Leben schlichen, die eben genau diese Unbeschwertheit, die sie mit allen Facetten lebte und liebte, Stück für Stück zerstörten.

Die erste große Hürde für sie selbst, zeigte sich ihr nach einer sehr eindrucksvollen längeren Reise, als sie merkte das sie schwanger war. Eine für sie im ersten Moment unvorstellbare Situation. Eine künftige Aufgabe, für die sie sich eigentlich nicht gewachsen fühlte. Der Widerspruch ergab sich in sich selbst. Eine Mutterrolle für sie selbst, unvorstellbar. Sie hatte schon mal darüber nachgedacht, ob Kinder für sie der richtige Weg irgendwann einmal sein könnten, hatte diese Gedanken aber ganz schnell zur Seite geschoben, denn eigentlich war sie sich sicher, dass sie niemals in so eine Rolle hätte schlüpfen können. Alleine aus der Angst heraus, am Ende genau wie ihre eigene Mutter zu werden. Sie hatte das erste Mal richtig Angst, Angst vor der Zukunft, Angst mit dieser Aufgabe zu scheitern. Aber ziemlich bald erkannte sie auch, dass diese Ängste völlig unbegründet waren, spätestens in dem Augenblick, als sie ihre Tochter in den Arm gelegt bekam und ihr das Versprechen gab, alles Menschenmögliche zu tun, damit dieses kleine Wesen mit der nötigen Liebe und Wärme aufwachsen kann. Eine bedingungslose unendliche Liebe. Bis heute hält sie daran fest, auch wenn sie sicher eine „andere“ Mutter ist. Eine Mutter, für die zwar ihr Kind an erster Stelle steht, aber auch eine Mutter, die sich selbst nie verloren hat. Und vor allem eine Mutter, die vorsichtig mit den Wünschen und Träumen ihrer Tochter umgeht und versucht diese zu behüten und auch zu erfüllen. Kinderseelen sind zerbrechlich und sie weiß genau, dass sie drauf Acht geben muss, wie auf ein rohes Ei. Im Zuge der letzten Jahre ist sie gemeinsam mit ihrer Tochter ein Stück weiter erwachsen geworden. Gerade in den letzten Jahren, als alles irgendwie alleine funktionieren musste. Aber auch, weil sie es nicht mehr anders gewollt hätte. Dafür wäre manchmal so ein Beipackzettel gar nicht der schlechteste Wegweiser gewesen.  

Für viele Dinge hätte sie so ein Beipackzettel gebrauchen können, vielleicht hätte er ihr doch auch Antworten geben können. Das ihre Mutter nie wirklich an sie geglaubt hatte, ihr immer alles madig machte und selbst das Studium schon vor Beginn als gescheitert erklärte, war für sie eine weitere schlimme Erfahrung. Aber genau solche Erfahrungen machten sie auch immer ein wenig stärker. Sie wollte das schaffen, auch wenn es für sie sehr harte Zeiten waren. Ihre Doktorarbeit wurde belächelt, was sie darin bestärkte, es genauso zu machen. Sicherlich war es eine etwas andere Doktorarbeit, weil sie eben „anders“ war und das bis heute auch noch ist. Und sie erschaffte sich genau mit dieser Arbeit großen Respekt, gerade weil es niemand erwartet hätte. Natürlich sollte sie ihre Doktorarbeit hochwissenschaftlich in den modernsten Institutionen ausarbeiten, aber genau das wollte sie eben nicht. Selbst an die Orte zu reisen, die Bezug auf diese Arbeit hatten, selbst zu hinterfragen, zu erleben und dann eben zu analysieren. Das war es, was sie wollte, was sie selbst darunter verstand. Es dauerte etwas länger und es war anders, aber es war gut. Sehr gut!

Oft schweifen ihre Gedanken ab, denken an die letzten Monate, an die Zeit vor Weihnachten im vergangenen Jahr. Genau in dieser doch sonst immer etwas heimeligen, gemütlichen, besonderen Zeit, wurde sie zum ersten Mal mit ihrer ganz eigenen Krebsdiagnose konfrontiert. Diese Zeit wird sich wohl dauerhaft bei ihr einprägen und die künftigen Jahre, werden wohl die Vorweihnachtszeit etwas mit einem faden Beigeschmack versehen. Die Zeit, an dem die Erde eine Weile für sie still stand, bevor sie sich doch wieder langsam weiterdrehte. Auch dafür gab es keinen Beipackzettel und die Erwartungen von Außenstehenden, dass sie damit irgendwie klar kommen musste, waren hoch. Klar ist sie seit einigen Jahren Ärztin und bestimmt auch alles andere als auf den Kopf gefallen und genau deswegen fallen ihr auch einige Entscheidungen schwerer, wie vielleicht jemanden, der ahnungslos in eine Sache reinschlittert. Aber Aufgeben war und ist nicht eine ihrer Eigenschaften. Vielleicht hätte in einem Beipackzettel auch gestanden, wie sie am besten mit ihrem Krebs umgehen kann.

Auch dann als sie ein weiteres Mal in ihrem Leben feststellen musste, dass der Tod bei den Hinterbliebenen wahnsinnige Schmerzen auslöst. Keine körperlich greifbaren Schmerzen, gegen die sie hätte angehen können, nein, seelische Schmerzen, gegen die sie machtlos an Tagen wie diesen ist. An manchen Tagen meint sie ganz gut damit klar zu kommen, auch wenn es ihr wohl immer in irgendeiner Weise weh tun wird, aber dann sind eben wieder einige von diesen Tagen, wo ihr die Luft zum atmen fehlt, wo die Lücke so greifbar nah und bodenlos ist. Auch das hätte sie gerne in ihrem Beipackzettel gelesen, wie sie damit besser zurecht kommen kann. Was nützt ihr aller Reichtum der Welt, wenn ihr zwei der wichtigsten Teile in ihrem Leben bis zu ihrem eigenen Lebensende immer fehlen werden? Aber sie muss damit klar kommen und möchte das auch. Nur manche Tage sind einfach unerträglich. Gerade an Tagen, wo sie wieder bewusst den Kampf gegen den Krebs antritt. An diesen Tagen ist es besonders schwer.

Ihr ist aber auch bewusst, dass alles zu überwinden ist. Die Trauer, die Angst und als oberste Priorität, der Krebs. Und genau das ist ihr Ziel, dass zu schaffen und diesen Kampf zu gewinnen. Wie sie durch das Tor zur Hölle geraten ist, weiß sie nicht genau, aber heute weiß sie, dass sie den Ausgang fest im Auge hat und die Ausgangstür sich langsam für sie öffnet.

Sie weiß genau, dass da noch sehr viel Schönes auf sie wartet und das sie im Moment auch wieder ein richtig gutes Gefühl hat……….ein gutes Gefühl für ihre Zukunft und alles und jeder der darin eine ganz eigene Rolle spielen wird.

Wo ist er, der Beipackzettel? Wie gerne würde sie ihren Arzt oder Apotheker an manchen Tagen fragen, wenn ihr Antworten und Erklärungen fehlen….. ;-)

J'espère que ça va mieux bientôt!

23.4.17 00:46
 


bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mausfreddy (23.4.17 01:33)
Hallo Marie!
Ich habe eben deine Geschichte gelesen.
Du hast recht, warum hat man keinen Beipackzettel für das Leben. Ich bin schon älter als du, frage mich das jeden Tag.
Die Unbeschwertheit ist weg. Die Verpflichtung immer zu funktionieren ist stärker geworden. Ich bewundere dich, wie du mit deiner Krankeit umgehst. Den Mut zu kämpfen hast.
L.G.mausfreddy


Mausi / Website (23.4.17 07:57)
Moin Marie, stimmt - so ein Beipackzettel wäre nicht schlecht. Ich ziehe meinen Hut aus Hochachtung vor Dir - weiß nicht, ob mein Kampfgeist auch so gross wäre wie bei Dir. Meine MS fordert auch schwere Dinge, aber um mein Leben muss ich noch nicht fürchten. Drücke Dir weiter die Daumen!
Ganz liebe Grüsse
Helga


padernosder (23.4.17 08:14)
Hallo Marie,

heute denke ich beim Lesen, Du willst verstanden werden, während Du selbst zu verstehen hoffst... Und natürlich will ich Dir noch einmal sagen, daß Dein "neuer Stil" viel besser ist. Jetzt erkennt man die Lust am guten Schreiben! ;-)

"Vertraue Deinem eigenen Denken", sagte Immanuel Kant. Vielleicht hat er auch gemeint, nicht nur das geistige Durchdringen einer Sache ist das "Verstehen", sondern das "Fertigwerden" mit etwas, das "Auf-sich-beruhen-lassen-können" von Gegebenheiten, die nicht zu ändern sind.

Ist alles leicht daher gesagt, solche "Einsichten" müssen auch erst mal "erarbeitet" werden. - Nun vertrete ich noch die ketzerische Meinung, kein Beipackzettel dieser Welt kann Dir das Leben erklären. Und gerade Du bist die Letzte, die einen mahnend erhobenen Zeigefinger registriert und Erklärungen anderer akzeptiert. ;-)

Ich kann zwar kein französisch, aber ich hoffe für Dich, daß es bald besser wird. ;-)


gebsy / Website (23.4.17 11:18)
Danke Marie!
Der BPZ erinnert mich an den Vergleich der Gebrauchsanweisung mit den 10 Geboten ...
Lassen wir diese Kraftquelle nicht versiegen!


eman (23.4.17 13:41)
...bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Guru oder töten sie ihren Arzt oder Apotheker!


Mir gefällt Deine Art zu schreiben,zu kämpfen und zu refektieren, liebe Marie.
Manchmal betrachte ich mein Leben und denke: Holy Shit! But: MY Shit!


Mathias (23.4.17 19:04)
So ein Beipackzettel hätte schon so seine Vorteile. Aber vielleicht würde er auch seine Nachteile haben, wer weiß.
In deinem Beipackzettel wäre sicher gestanden, als Kind mit Adelstitel muss man immer schön artig sein. Den Zettel hättest du sicher schnell "verloren". Ein Übermaß an Unfug führt zu Nebenwirkungen.
Aber manchmal könnte man wirklich so etwas wie eine Gebrauchsanleitung gebrauchen. Interessant wäre der Abschnitt, wie man sich seine Kindheit möglichst auch als Erwachsener erhält.


Indianwinter (24.4.17 14:35)
Liebe Marie,
ganz wunderschön geschrieben und behalte dein Ziel fest vor Augen, ich bin überzeugt, es wartet noch viel Schönes auf dich!
Aber so ist es nunmal, wie Peter Maffay singt...ich wollte nie erwachsen sein...das Leben zwingt uns leider dazu.
LG, Indianwinter

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung