Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Wunschkonzert, Ponyhof oder „so isses“

"Sympathie ist das Lächeln der Seele, wenn sie unser Herz trifft, ganz egal ob jung oder alt, danach fragen Gefühle nicht!"

 


Kurz bevor ich wieder zur 3. Chemo antreten musste, kam es leider zu einem kleinen Unfall. Die Hündin meines Vaters begrüßte mich ein wenig zu übereifrig und kam wie ein wilder Watz auf mich zu gerannt. Eine 40kg Hündin, welche mit Schwung auf mich zusprang, müsste ich schon gezielt Stand halten. Da ich darauf nicht ganz gefasst war und ich meistens doch etwas wackelig durch die Welt irre, warf sie mich um und wir beide landeten im Graben, Marie unten, Hund obendrauf. Mein Vater völlig erschrocken, dem nächsten Fast-Herzinfarkt nahe. Irgendwie rappelte ich mich dann doch wieder hoch und „Fiene“ (Hund) dachte wohl erst, „tolles Spielchen“, und ich musste sie etwas unsanft von mir runterschuppsen. Mein Vater stand immer noch wie versteinert daneben. Ok, ich hoffe es geschieht mir mal nichts schlimmeres, wenn er in meiner Nähe ist und erste Hilfe leisten müsste. ;-) Das Ausmaß des ganzen Schauspiels zeichnete sich dann ein paar Stunden später ab, als ich mich kaum noch bewegen konnte und das Durchatmen auch nicht wirklich lustig war. Vorher hatte ich meinen Vater mit samt Hund nach Hause geschickt und versichert, „alles ok“! War es dann aber doch nicht. So fuhr ich mit Frank und Marc abends noch in die Klinik und ließ mir mal vorsorglich die Rippen röntgen. Ja und „taadaa“, zwei angebrochene Rippen. ;-)

Auf dem Weg nach Heidelberg überlegte ich schon, wie ich das jetzt mit den Rippen am besten wieder erklären könnte, allerdings entschied ich mich dann einfach für die Wahrheit. Blicke können manchmal mehr sagen wie Worte und so entschied sich mein Arzt auch wohl dazu, es bei seinen vielsagenden Blicken zu belassen. ;-)

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In der Woche vor Weihnachten wurde ich mit dem Biopsieergebnis der Metastasen konfrontiert und ich machte meinen „Arzt des Vertrauens“ gleich unmissverständlich klar, „Fakten und Tatsachen“ sind jetzt erwünscht und bitte kein Reden um den legendären heißen Brei!

Auch wenn das Ergebnis nicht ganz so ausfiel, wie ich es mir erwünscht hatte, war es gut, dass klare Verhältnisse herrschten. Schön wäre es natürlich gewesen, wenn die Metastasen auf die ganzen Chemos, Immuntherapien und sonstigen Hexereien wenigstens ein bisschen angesprochen hätten, aber das „Gesund werden“ ist halt eben kein Wunschkonzert oder Ponyhof und ich hatte mich ja nun mal für die Variante „so isses“ eindeutig entschieden. ;-)

„Marie, Sie sind in allen Dingen eine große Herausforderung, aber ich möchte das weiterhin schaffen und bin mir sicher, dass wir das auch gemeinsam schaffen werden. Die einzige Möglichkeit bzw. der einzige Weg, den wir nun noch haben, wäre eine Operation, allerdings birgt diese einige nicht unerhebliche Risiken.“

„In einer anderen Beziehung wäre ich mit der Bezeichnung „Herausforderung“ wohl ein wenig geschmeichelt, weil normal kann ja jeder. ;-) Allerdings auf den Krebs projiziert, ist diese Bezeichnung eher verstörend. Also, um es deutlich zu sagen, eine Operation wäre somit die einzige Möglichkeit um dem Krebs Einhalt zu gebieten und um es noch deutlicher zu sagen, ich könnte bei dieser Operation nicht gut abschneiden?“

„Ich bewundere weiterhin Ihre Selbstironie, aber ich hätte es nicht besser sagen können. Denken Sie ein paar Tage nach, aber nicht zu lange.“

„Nein, ich denke da jetzt nicht darüber nach. Wann könnte die Operation stattfinden?“

„Ich denke, Sie möchten Weihnachten und das Neujahr zu Hause sein, dann gleich in der ersten Januarwoche?“

„Nein, Neujahr ist nicht erstrebenswert für mich und ich denke, wenn dann so schnell wie möglich.“

„Gut, dann am 28.12. Am 22.12. nochmal Kontrolle aller Werte und am 27.12. Aufnahme. Versuchen Sie Weihnachten zu genießen, essen Sie gut und nehmen Sie vielleicht mal 2-3 kg zu.“

„Ich glaube es hat mir noch nie jemand gewünscht, über Weihnachten zuzunehmen und ich hoffe das wird auch künftig nie wieder jemand tun müssen. Ob das gelingt weiß ich nicht, ich glaube wohl eher nicht.“

„Dieser Wunsch mag für eine Frau seltsam klingen, aber ich glaube Sie können im Moment jedes Gramm gebrauchen. Lassen Sie sich verwöhnen in den nächsten Tagen und bitte keinen Stress.“

„Verwöhnen wird schwierig und ganz ohne Stress werde ich die nächsten Tage wohl auch nicht hinter mich bringen. Es gibt noch so einiges was ich gerne vor dieser Operation organisiert hätte.“

„So in etwa habe ich das erwartet. Ich wünsche Ihnen trotz allem ein schönes Weihnachtsfest und wir sehen uns dann nächste Woche. Vergessen Sie bitte Ihren Termin bei Ihrem Psychotherapeuten nicht und keine weiteren akrobatischen Elemente mit Ihrem Hund für die nächste Zirkusnummer.“

Eigentlich war es ja klar, dass ich deswegen noch irgendwie eine mitbekommen würde. ;-) Ich sagte dann einfach auch nichts mehr und zog einfach auch nur die Augenbraue hoch.

In den ersten Stunden nach diesem Gespräch und mit der eigenen Akzeptanz meiner Entscheidung, ohne großartig nochmal nachgedacht zu haben, war es so, als ginge mich das alles gar nichts an. Es war so, als würde es um jemanden anderen gehen. Nicht um mich selbst, nicht um die Frage, sind das die letzten Tage meines Lebens überhaupt oder wird vielleicht doch noch alles irgendwann gut, nein, es war abstrakt und es fühlte sich an, als wäre es gerade einfach nicht wichtig.

Teilweise hatte ich das Gefühl, ich stehe direkt neben mir und schaue mir zu, was ich da tue. Ich glaube, dass ich mich teilweise selbst ignorierte, um nicht komplett durchzudrehen. Selbst die 3. Chemo, welche ich einen Tag vorher erhalten hatte, war weitgehend zum aushalten. Auch wenn Übelkeit und so einige Wehwehchen zwar schon da waren, aber nicht in so ganz ausgeprägter Form. Vielleicht hatten sie mir als kleines Weihnachtsgeschenk Placebo verabreicht? Naja, dass dann wohl doch nicht. Sie hatten gute Vorarbeit geleistet und mir alle möglichen Infusionen mit Medikamenten gegen Übelkeit etc. verabreicht, vorher, währenddessen und nachher. Dazu noch kreislaufstabilisierende Medikamente, Gerinnungsmittel und siehe da, es hatte wohl genützt. Ein kleiner Erfolg. Womöglich lag aber auch der eigene Schwerpunkt in diesen Tagen nicht darin, dass mich die Nebenwirkungen umbringen könnten, nein, durch den geänderten Verlauf der folgenden Therapie, lag mein eigener Schwerpunkt in der Frage, werde ich die Operation überleben? Die Psyche spielt bei vielen Dingen oben mit.

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In den nächsten Tagen jagte ein Termin den anderen. Ich wollte vieles organisieren und die Gewissheit, dass alles unter „Dach und Fach“ sein würde, für den „Fall der Fälle“, war mir wichtig und gestaltete sich als oberste Priorität. Immer mal wieder wurde es mir schlecht, immer mal wieder musste ich mich für eine Stunde hinlegen, aber danach ging es wieder.

Zwischendurch musste ich nochmals nach Heidelberg um die aktuellen Werte kontrollieren zu lassen und mein „Gespräch“ mit dem Psychotherapeuten zu führen. Ehrlich gesagt stand mir an diesem Tag nicht wirklich der Sinn danach und als ich in den Therapieraum trat und sah, dass er mir Buntstifte und Papier hinlegte, wollte ich eigentlich direkt wieder gehen.

„Sie wollen jetzt nicht wirklich, dass ich irgendetwas male oder wofür haben Sie mir das jetzt auf den Tisch gelegt?“

„Ich dachte, sie malen einfach mal Ihre momentanen Gefühle mit Farben auf. Ich weiß ja, dass Ihnen nächste Woche großes bevorsteht.“

„Sie haben mich nun schon öfters erlebt, ich glaube Sie wissen eigentlich genau, dass dies nicht die Therapie ist, die ich mir denke und für die ich empfänglich bin.“

„Ich glaube schon, dass Sie das könnten.“

Ich nahm einen schwarzen Buntstift, zog einen schwarzen Strich und machte ein Fragezeichen dahinter. Er schaute mich etwas seltsam an.

„Nichts Buntes?“

„Nichts Buntes!“

„Ok, war vielleicht doch nicht eine so gute Idee von mir.“

„Gut, ich glaube wir sollten das heute vielleicht hier beenden. Ich werde ja ab nächster Woche dann wohl etwas länger hier sein.“

„Wollen Sie sich vielleicht mal auf die Couch legen, etwas entspannen und dann reden wir noch etwas?“

„Ich lag noch nie auf Ihrer Couch und heute ist ein schlechter Tag damit zu beginnen!“

„Entschuldigen Sie, aber Sie sind heute eine regelrechte Herausforderung.“

„Oh, dass habe ich in ähnlicher Form, diese Woche schon mal gehört. Es tut mir auch leid, aber ehrlich gesagt, kann ich mich heute nicht mit Dingen befassen, die vielleicht bald keine Relevanz mehr haben werden und ich habe gerade einfach das Gefühl, dass wir hier wertvolle Zeit vergeuden. Zeit, die ich für andere Dinge viel wichtiger bräuchte, Zeit die gerade abläuft. Wenn ich das alles überstehe nächste Woche, werde ich mich gerne auf Ihre Couch legen und ich male Ihnen auch einen Regenbogen, so bunt wie möglich.“

„Marie, ich mag Sie und eigentlich haben Sie ja Recht. Auf den Regenbogen komme ich zurück.“

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 Am Samstag vor Weihnachten erhaschte ich noch so ein paar wohlüberlegte Weihnachtsgeschenke, denn irgendwie kam Weihnachten plötzlich und unvorbereiteter wie ich, konnte wohl kaum jemand sein. Aber so ganz „ohne“ wollte ich dann doch nicht dastehen.

Weihnachten selbst war eigentlich ok. Außer das ich mich, wie sollte es auch anders sein, mit meiner Mutter in die Wolle bekam, weil diese komplett überfordert war mit Weihnachten an sich. Dazu muss ich wohl erklären, dass Weihnachten eigentlich immer bei mir stattfand. Und das mit allem was dazugehörte. Aber dieses Mal war ich weder in der Lage dazu noch wollte ich es.

Den heiligen Abend verbrachte ich erst mit meiner Tochter, später kamen dann noch Frank und Marc dazu. Es war ein emotionaler, aber auch zum Teil lustiger Abend.

Am ersten Weihnachtstag war die Familie bei meiner Mutter eingeladen. Ich selbst sagte ab, da es mir einfach nicht so sonderlich gut ging und zum anderen, da meine Mutter meinte den Vater meiner Tochter, nebst Eltern einladen zu müssen. Immer noch eine Sache, mit der ich nicht zurechtkomme und es immer noch nicht verstehe warum sie das eigentlich tut. Zum anderen kann meine Mutter einfach nicht kochen und keiner der geladenen Gäste ist darauf wirklich scharf, wenn sie es dann doch mal tut. So verbrachte ich den Tag relativ ruhig und ich glaube, dass war auch gut so.

Am zweiten Weihnachtstag gingen wir morgens in die Kirche. Ich hatte es mir hin und her überlegt, aber dann doch beschlossen, mal wieder hinzugehen und ich hatte auch anschließend ein gutes Gefühl dabei. Am Mittag traf ich mich nochmal mit meinem Vater, der immer noch peinlich berührt war wegen der angeknaxten Rippen. „Fiene“ durfte aus Sicherheitsgründen diesmal nicht mit, zumal wir auch einen ausgiebigen Spaziergang über den Friedhof machten und lange an Hannes Grab waren. Am Abend kamen dann nochmal einige Freunde und Freundinnen zu mir, so dass wir irgendwann mit 12 Leuten bei mir auf der Couch saßen und einfach einen schönen Abend hatten. Natürlich stand die Operation immer im Raum und dämpfte immer mal den allgemeinen Humor.

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Am Tag darauf ging es dann nach Heidelberg. Der nächste Schritt begann mit Anbruch des nächsten Tages. Der Anfang vom Ende oder der Anfang von einem neuen Leben. Wie die Würfel fallen würden, war noch nicht klar.

Es folgten wieder die gewohnten Untersuchungen, nochmals viele Aufklärungsgespräche und letztendlich musste ich dann meine Einwilligung unterschreiben. Dabei wurde bestätigt, dass ich bei klarem Verstand und im Besitz der geistigen Stärke dazu war. Ja war ich das denn eigentlich wirklich? Die Feststellung meines Arztes, als Gewicht und Größe nochmals kontrolliert wurden für die Anästhesie:

„Also mit dem Zunehmen hat nicht ganz so gut funktioniert, wie ich sehe.“

„Ehrlich gesagt kam das Essen bei mir selbst über Weihnachten etwas zu kurz, entweder war mir schlecht oder ich hatte keine Zeit.“

„Keine Zeit zum Essen? Marie, also bitte…“

„Ich weiß, aber es war wirklich so und so ein bisschen habe ich ja schon gegessen, aber um jetzt direkt mal 5kg zuzulegen, war es dann wohl nicht genug.“ ;-)

Es ist immer eine Bereicherung, dass es Freunde gibt, die an meiner Seite sind. Mich nicht alleine lassen, auch wenn es mal anstrengend wird und ich nicht so funktioniere. Diese Bereicherung hat mich durch das ganze letzte Jahr getragen. Das Gefühl, nicht alleine zu sein, ist wichtig und gibt mir eine ungeahnte Stärke an sich. Es sind Menschen, welche seit vielen Jahren zu meinem Leben gehören, aber auch ein Mensch, welcher noch nicht so lange zu meinem Leben gehört, sich aber Zeit für mich nimmt, wann immer es ihm möglich ist. Das sind diese Momente die vieles aussagen und die einfach gut tun. Manche Dinge lassen sich nicht erklären, aber es wird wohl alles seinen Sinn haben.

Am Abend vor der Operation gab es einige Beruhigungsmittel und es war mir schon im Vorfeld klar, in dieser Nacht ist nicht wirklich an Schlaf zu denken. Und so kam es auch. Schlafen? Fehlanzeige. Aber so konnte ich früh genug wieder aufstehen, in Ruhe nochmal duschen, mich in meine schon sehr vermissten Thrombosestrümpfe reinzwängen und dann natürlich den Rest der unumstrittenen Reizwäsche anlegen. Ehrlich gesagt, ist es mir jedes Mal wieder aufs Neue ein Rätsel, warum die Himmelspforte nicht gleich zugenagelt wird, wenn einer mit solch einem Dresscode da oben erscheint. ;-) Aber da ist man wohl sehr tolerant.

Kurz vor dem vorläufigen Abschied gab es noch ein kleines Schnäpschen ;-) welches natürlich keines war, sondern eher für eine „Scheiss-egal-Laune“ sorgen sollte. Zusätzlich gab es noch eine Beruhigungstablette, leider wurde meine Bitte, von allem bitte die zweifache Dosis haben zu dürfen, abgelehnt. ;-)

Fest dabei waren Frank und Marc. Und das sind auch die letzten, an die ich mich so ganz bewusst erinnere. Das ich wohl noch so einige Dinge gesagt habe und mich über Frank´s  Aufzug etwas pikiert geäußert haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Anscheinend hatten die Medikamente, auch ohne Doppeldosis, ihre Wirkung gezeigt. ;-)

To be continue…………………..

7.1.18 18:46

Letzte Einträge: Mäuse-Luftwaffe und so ;-), Frühling vs. Herbst und der verwunschene Prinz ;-), Im Auge des Hurricans, Ein Kalender zum Advent

bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Helga / Website (7.1.18 19:21)
Liebe Marie,
trotz allem bewundere ich Dich und Deinen sarkastischen Humor ! Glaube, ich würde das nicht so durchstehen können wie Du. Wenn Dir das hilft, schreibe es Dir von der Seele.
GLG Helga


padernosder (7.1.18 23:08)
Hallo Marie,

heute zeigst Du uns wieder einmal Dein "erzählerisches Talent" und darauf will ich mich jetzt gerne und ganz einlassen. Im ereignisreichen Mittelpunkt Deiner "Geschichte" steht der "Unfall" mit "Vater`s Hündin". Das hat eine schöne Komik - auch durch die Beschreibung versagender väterlicher Fürsorge - bei der einem das Lachen letztlich doch im Hals stecken bleibt. ;-)

Interessant ist auch der "Umgang" von euch Ärzten untereinander. Da hält der Laie schon mal kurz die Luft an. Und der Wunsch nach der doppelten Dosis Drogen ist mir auch nicht fremd, wenn ich nach einer halben Flasche guten Schaumweins erst wirklich verstehe, auf was ich mich noch freuen darf. ;-)

Das Problem mit dem nichtgelingenden Zunehmen würde ich Dir gerne abnehmen. Seit dem ich nicht mehr arbeite wächst der Bauch ohne jede Notwendigkeit. ;-) Wahrscheinlich sind die Thrombose-Strümpfe auch nicht mehr weit, wenn ich weiterhin mehr am Blog arbeite, als in der Natur unterwegs zu sein.

So ist das eben, bei guten Erzählern - man wird beim Lesen mit dem eigenen Leben konfrontiert. Ich freue mich auf die Fortsetzung und danke Dir inzwischen für das Geschilderte und auch für Deinen ausführlichen Kommentar bei mir!


(8.1.18 04:38)
merry-n
Liebe Marie,
trotz aller Problematik sind deine Beiträge, dank deinem trockenen Humor, immer wieder herzerfrischend. Ich freue mich für dich, dass du so gute Freunde hast, die für dich da sind. Das ist ein großes Geschenk!


Maccabros (8.1.18 06:30)
was auch immer ist oder sein wird - Du bist nicht alleine und das mit dem Hund war schon irgendwie lustig, wenn auch gewiss etwas erschreckend

alles Gute und nur das Beste für Dich


Indianwinter (8.1.18 14:25)
Hallo Marie,
schade, dieser „Unfall“ mit dem Hund, mit den Tieren kann das so schnell gehen, mein Kater rennt mir ständig vor die Füße, man muss ewig aufpassen.
Am Wochenende hat meine Tochter bei mir übernachtet, mit zwei Hunden, davon einer auch so ein „Riesenviech“, "Bella" kann einen umhauen, doch sie denkt sie sei ein Schoßhund und möchte am liebsten auf den Arm

Ich halte dir weiterhin fest die Daumen, liebe Grüße an dich und auch besonders an deine lieben Freunde, die dich so super unterstützen und auch viel mit dir mitleiden...
Bis dann, Barbara


Anja Herbig / Website (8.1.18 16:08)
Liebe Marie,
da hast ja noch was mit gemacht, mit deinen Rippen... *g*!
Hoffe Sie sind heute erträglich und ohne Schmerzen.
Wünsche noch eine schöne Zeit und lass es dir gut gehen.
Mir ist zu Zeit weniger nach schreiben... irgendwie..!
Herzliche Grüße
ANJA


Twity-Autor / Website (8.1.18 18:23)
Hallöchen Marie,

deine Selbstironie in Verbindung mit deinem Humor ist wirklich beispielhaft. Nur so wird alles etwas erträglicher für dich. Ich habe mich in letzter Zeit wirklich ernsthaft gefragt, wie ein einzelner Mensch nur soviel hintereinander und auf längere Zeit aushalten kann. Da ist "Galgenhumor" die humanste Lösung. Und ich bin auch der Ansicht, dass du all deine Gedanken und Gefühle später in ein Buch packen solltest. Du bist ein echtes Schreibtalent. Dass mit den zwei gebrochenen Rippen tut mir für dich sehr leid. Dies ist wirklich dumm gelaufen und nicht mehr zu ändern. Ich bin echt erschrocken als ich dies las. Aber sie sind eher das kleinste Übel.

Carpe diem liebe Marie und weiterhin alles Gute! :-) :-)
(Lat. für dt. „Genieße den Tag“ oder wörtlich: „Pflücke den Tag“)


Pascale (8.1.18 20:43)
Sehr schöner Eintrag!
Viele Grüße

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