Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Der Krümel vom Keks

„Leben heißt lernen, dass wir uns Zeit nehmen müssen, wenn wir welche haben wollen; dass wir verantwortlich sind für Gedachtes und Nachgedachtes, und Gesagtes und Nichtgesagtes, Getanes und Nichtgetanes; dass der Sinn des Lebens darin liegt, immer die Liebe und das Leben im Sinn zu haben.

Leben heißt lernen, dass es nicht darauf ankommt, ob wir uns etwas schenken, sondern darauf, ob wir imstande sind uns gegenseitig etwas zu geben, dass das Wesen des Lebens die Veränderung ist; dass wir Liebe säen müssen, wenn wir Liebe ernten wollen.

Leben heißt lernen, die Kunst der Gelassenheit auszuüben: das Weglassen, das Zulassen, das Loslassen; dass die schwierigste Aufgabe unseres Lebens darin besteht, nie aufzugeben, dass unser Mensch-Sein untrennbar mit dem Mensch-Werden verbunden ist!“


Rückblickend auf die letzten zwei Wochen, habe ich definitiv für mich beschlossen: „Gestorben wird erst zum Schluss!“ Ganz so einfach werde ich es diesem Schalentier, welches sich wohl sehr hartnäckig hält und mir schon einige Nachkommen hinterlassen hat, nicht machen. Aufgeben wäre sicherlich der leichtere Weg, aber diesen Gedanken habe ich doch zielgenau umgeschifft und nein, Aufgeben ist keine Option. Jedenfalls keine für mich.

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"Gestorben wird erst zum Schluß...."

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Es ist auch nicht wirklich einfach herauszufinden, welchen Rat, welche Wünsche oder was auch immer, ich wirklich benötige. Im Laufe der letzten 12 Monate habe ich eins dazugelernt: alle Abläufe im Rahmen der Behandlung, die Rückschläge, die Euphorie, die Emotionen, sind undurchschaubar. Sie sind weder planbar noch vorhersehbar. Ich kann es nicht mal einschätzen, welche Hilfe ich brauche oder um was ich jemanden genau bitten könnte. Es ist so vieles was ich bräuchte, nicht im materiellen Sinn. Vieles was anders ist. Der zeitliche Rahmen ist undefiniert. Noch vor einem Jahr, genau am 14. Dezember, als ich die Krebsdiagnose nachweislich erhielt, war ich mir sicher, genau ein Jahr später, ist es überstanden. „Partytime“. Ja Scheiße! Nichts Partytime. Mir geht es deutlich schlechter, als vor einem Jahr, der Krebs ist nicht weniger geworden, eher das Gegenteil ist der Fall. Die Therapie ist härter denn je. Natürlich habe ich auch einiges geschafft, zumindest habe ich herausgefunden, was mir nicht bekommt und welcher therapeutischer und medikamentöser Weg der Falsche ist. Ein kleiner Krümel vom großen Keks. Aber viele kleine Krümel, werden hoffentlich bald den großen „Keks“ eliminieren. Wie bei Candy Crush….zack, zack, zack und weg. ;-)

 Wunsch und Wirklichkeit klaffen wohl manchmal weit auseinander. Allerdings würde ich gerne beides vereinen. Aus meinen Wünschen und meinen Träumen, zusammen mit der Wirklichkeit, mein künftiges Leben gestalten. Das was in den letzten 12 Monaten geschehen ist, kann ich an so manchen Tagen nicht als meine eigene Realität annehmen. An manchen Tagen ist alles so unwirklich.

Ja, und was wäre ich ohne meine Freunde. Auch wenn der Eine oder der Andere vieles gerne von mir abwenden und die schützende Hand über mich halten würde, ist das natürlich nicht die Lösung. Es rührt mich und es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehen muss, wie sehr meine engsten Freunde leiden. Ich glaube, manchmal mehr, als ich selbst. Natürlich ist es für mich nicht einfach, alles auszuhalten und immer zu ertragen, sei es emotional oder auch körperlich. Das es so schwer und hart werden würde, hätte ich selbst niemals gedacht. Auch wenn ich sicherlich schon vieles in meiner beruflichen Lebenslaufbahn gesehen und erlebt habe, ist die Erfahrung im eigenen Leben und am eigenen Körper nochmals eine komplett andere Hausnummer. Da relativiert sich so einiges und selbst Dinge, die ich aus meiner Studienzeit, aus Lehrbüchern, Seminaren und Fremdberichten weiß und gesehen habe, spiegeln nicht das wieder, was ich selbst fühle und erfahre.

Wie oft habe ich in den letzten 12 Monaten schon gedacht, nun habe ich die Spitze des Eisberges erklommen, nun kann es nur noch besser werden. Aber leider genauso oft, wurde ich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkatapultiert, mit erhobenen Zeigefinger und der deutlichen Aussage: „Nein, es geht noch etwas weiter. Etwas schlimmer, etwas schmerzhafter, etwas elender. „Darf es etwas mehr sein?“ „Na klar, gar kein Problem!“ ;-)


Ich habe lange gebraucht, um selbst zu kapieren, was da eigentlich mit mir los ist. Das für mich selbst zu realisieren, „Du hast Krebs“, war wohl mit die schwerste Hürde und ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, in so manchen verrückten Momenten, ob ich das auch wirklich so ganz sicher und ohne jeden Zweifel an sich, kapiert habe. Allerdings glaube ich, war der Weg oder mein Weg nach Heidelberg absolut richtig. Seit ich mich dort in Behandlung befinde, ist einiges anders. Mein Vertrauen ist anders und seit es dort losging, kann ich mich der Tatsache „Krebs + Marie“, besser stellen. Auch wenn sich das etwas crazy anhören mag, war das eines der schwersten Schritte. Ich glaube aber, dass funktioniert nun besser.

Im NCT (nationales Zentrum für Tumorerkrankungen) Heidelberg geht es eben ausschließlich um Krebs. In anderen Kliniken oder speziell in der Klinik, in welcher ich vorher behandelt wurde, war das eben einfach nur eine Fachabteilung von vielen. Und das ist deutlich zu merken. In diesem Zentrum geht es einfach nur darum. Die Möglichkeiten und Hilfen sind komplexer und facettenreicher. Die Vielfalt der Ärzte und die Erfahrungen mit verschiedenen Tumorarten sind umfangreicher. Das alleine verleiht mir eine gewisse Sicherheit.

Mein „Arzt des Vertrauens“ ist ja schon eigentlich eine Bereicherung an sich. Es ist Gold wert, zu wissen, dass ich ihn jederzeit anrufen kann, wenn ich Fragen habe oder wenn sich etwas bei mir verschlechtert, auch dass er sich für meine Belange interessiert, ist durchaus beruhigender. Er hat sich schon wahnsinnig viel Zeit für mich genommen, setzt sich einfach neben mich und wir reden von Mensch zu Mensch. Nicht von Kollege zu Kollege oder Patient zu Arzt, nein, von Mensch zu Mensch und dieser Unterschied ist wichtig. Wir können Witze über meinen Krebs, meine Nebenwirkungen und, Asche auf mein Haupt, über meine Mutter, machen. ;-) Trotzdem nimmt er mich immer ernst, auch bei unseren Späßchen.

Als ich vor zwei Wochen in den „Gruppenraum“ der Chemotherapiepatienten schlappte, um mich dort meiner 2. Chemo zum Fraß vorzuwerfen, hat er mich dezent ausgebremst. Man stelle sich einen großen Raum vor, indem sich ca. 6-8 Patienten befinden, die alle Chemos oder ähnliche Medikationen erhalten. Die meisten, eigentliche alle, außer mir, sind dort sehr sprachfreudig. Keine Ahnung, normalerweise rede ich auch recht gerne, über Gott und die Welt, aber immer in dieser Situation, bin ich raus. Ich mag da nicht reden und solche Empfangsparolen wie „Willkommen im Club“, kommen bei mir gerade nicht so gut an. Vor zwei Wochen, als mein Arzt mich im Schlepptau in diesen Raum begleitete und einer meiner Mitpatienten, den ich bisher noch nicht kannte fragte: „Na, auch Krebs?“ Hob er nur den Zeigefinger und schüttelte fast unmerklich den Kopf. Klar, am liebsten hätte ich geantwortet: „Krebs? Ach was, einfach nur Blinddarm und Husten!“ Oder „Nö, ich bin die neue Praktikantin und schaue mir das erstmal an, ob ich in diesem Club mitmachen möchte!“ ;-) Ich habe es daraufhin bei einem leichten Nicken belassen.

Das es alle gut meinen, weiß ich ja und das dort jeder ein gewaltiges Päckchen zu tragen hat, auch. Und keiner ist schlimmer oder besser dran. Nein, alle haben mit dem gleichen Arschloch-Tier zu kämpfen. Jede einzelne Therapie ist individuell und nicht wirklich vergleichbar. Krebs ist eben nicht gleich Krebs. Kein Krebs lässt sich auf einen anderen projizieren. Jede Nebenwirkung ist anders. Manche haben fast gar keine, manche ein bißchen was, andere dann etwas mehr. Ich habe auch schon meinen Namen weg: „Die, die immer kotzt!“ Na super! ;-) Das finden meine Freunde zwar unglaublich komisch und wenn ich jetzt mit ein wenig Abstand darüber nachdenke, kann ich es doch auch ein wenig lustig finden. Jedenfalls bis nächsten Montag, wenn alle Nierenschalen wieder mir gehören. ;-)  Ich gebe ja die Hoffnung nicht gänzlich auf, dass es doch noch etwas erträglicher werden könnte. Diese ständige Übelkeit, der Schwindel und die unumgänglichen Begleiterscheinungen, wie „jetzt ist sie einfach umgekippt“, sind schon lästig und mindern die Lebensqualität deutlich. Allerdings von der Tragik der letzten Monate, wo es noch unstillbares Nasenbluten und Lungenödeme dazu gab, nicht vergleichbar. Es ist wie es ist, kein Spaziergang, aber in irgendeiner Weise am Ende doch aushaltbar.

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"Wo sind all´die Indianer hin, wann verlor´das große Ziel den Sinn?"

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In meiner Lunge sammelt sich zwar immer mal Wasser an, aber nicht in diesem Ausmaß aus den vergangenen Monaten. Klar sind die Lungenmetastasen auf Krawall gebürstet, dass haben diese Kameraden ja schon deutlich unter Beweis gestellt. Noch warte ich auf die Endbewertung der Biopsie vom letzten Montag. Dann muss ich weiter überlegen, je nachdem, in welche Richtung die Empfehlung geht. Ob ich Angst habe? Oh ja, ich habe wahnsinnige, eine fast unbeschreibliche Angst! Denn ich möchte erst am Schluss sterben, am Schluss oder Ende meines Lebens, wenn ich mein Leben gelebt habe, ein entsprechendes Alter erreicht habe. Nicht heute oder morgen und übermorgen auch noch nicht gleich. Aber dazu heißt es eben, nicht aufzugeben, sondern weiter zu kämpfen, im „Chemoclub“ als „Die, die immer kotzt“. Ja, wenn´s denn hilft! ;-) Jeder Krümel und sei er noch so klein, ist ein Schritt zum Erfolg und letztendlich gibt es dann den großen Keks! I have a dream……und wenn es schon kein Konfetti und Glitzer mehr in meinem Leben gibt, dann muss ich das wohl selbst in die Hand nehmen, oder? ;-)

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Ich wünsche Euch einen schönen, friedlichen 3. Advent!

16.12.17 23:08

Letzte Einträge: Mäuse-Luftwaffe und so ;-), Frühling vs. Herbst und der verwunschene Prinz ;-), Im Auge des Hurricans, Ein Kalender zum Advent

bisher 10 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (17.12.17 00:56)
Hallo Marie,

Leben heißt lernen... da hast Du anfangs viel Kluges geschrieben. Aber geht es da um "Dinge", die für uns alle gelten? Ich selbst mußte lange nachdenken, bis mir solche, bzw. ähnliche Überzeugungen "zuteil" wurden. Deshalb lasse ich das "Wir" lieber weg und denke und erkenne nur für mich.

Im Weiteren bist Du dann ganz bei Dir und Du sagst selbst, was ich eben meinte: "Die gleiche Krankheit ist eben immer ein anderer 'Scheiß-Krebs'!" Und es ist nicht wichtig und nötig, den Krebs der Anderen auch noch kennen zu lernen. Schon gar nicht dann, wenn man selbst das Vorhandensein des eigenen "Schalentieres" noch nicht so ganz verstehen will, bzw. verstanden hat.

Ich freue mich für Dich, daß Du "Deinem" Arzt vertraust und Dich deshalb wohler fühlst. In Deinem "Verlorensein" ist das sicher ganz wichtig, solche "Fixpunkte" zu haben. Und... normalweise bin ich nicht für das Konservative, aber ich will Dir auch sagen: "Zuerst wird ordentlich aufgegessen, und gelebt, bevor gestorben wird!" ;-)


Helga / Website (17.12.17 08:10)
Moin liebe Marie,
Du hast ein schweres Los und tröste Dich, ich habe bei meiner Chemo auch immer gekötzt - da bist nicht die Einzige :-). Wenn zu dem Arzt Vertrauen hast, ist es schon viel wert. Wünsche Dir ein klein wenig Erholung - ich war ja am Mittwoch im Neurozentrum hier und habe dort meine Infusion bekommen. Meine "Mitempfämgerinnen" waren auch eifrig am Sabbeln - ich war nur still. das liegt mir nicht. Dann wünsche ich Dir weiteren Kampfgeist und so weit möglich schönen 3. Advent.
LG Helga


pagina (17.12.17 12:30)
„Die, die immer kotzt!“ ...stelle ich mir gerade gesungen vor, von der ähm, wie heißt sie nur: "Die, die immer lacht"...
Schön, dass Du Worte finden kannst für das, was Dich jetzt beschäftigt - und siehe: Du wirst "gelesen", was so viel heißt wie: Du bist nicht allein.
Und genau darin sehe ich Deine größten Pfründe, aus denen Du schöpfen kannst: Es gibt um Dich herum viele, die da sein wollen - auch, wenn sie Dich damit öfter mal nerven oder etwas tun, was Du so nicht willst: Sie sind da, für Dich da und Du bist nicht allein mit all dem Elend.
Vielleicht haben jene, die bei der Chemo "so viel quatschen" niemanden, der ihnen sonst zuhört - oder kein Blog, hä, hä, in dem sie alles rauslassen ...
Falls Du irgendwann klarer weißt, was Du wirklich brauchst: Sag` es - hier und anderswo. Ich bin sicher, es gibt Menschen um Dich, die Dir von Herzen gerne Deine Wünsche erfüllen wollen.
Alles Liebe,
pagina


pagina (17.12.17 14:22)
Apropos "Kekse": Mein Lieblingswitz des Tages, nur für DICH, Marie - los, Nierenschale wech und gugstdtu:

Beim Bäcker:

Er: Das Ding da, bitte.
Verkäuferin: Das Ding heißt Schnecke.
Er: Okay, Schnecke: Das Ding da, bitte!


(17.12.17 18:08)
merry-n
Liebe Marie,
ich hoffe so sehr, dass der kleine Weihnachtsengel aus deinem Krippenspiel gut auf dich aufpasst, damit du wieder gesund wirst!
Ich wünsche dir einen schönen 3. Advent!
Liebe Grüße, merry-n


ide02 (17.12.17 22:20)
Liebe Marie,
nun möchte ich dir auch mal wieder schreiben.
Bei deinem Keks-Krümel-Beispiel musste ich beim Lesen etwas schmunzeln.im Studium haben wir uns schwere Schritte immer als Nüsse vorgestellt.Alle haben wir nach und nach geknackt.Aber Kekse...das wäre noch besser gewesen es sich so vorzustellen.Naja,beim nächsten Studium vielleicht...;-)
Ich wünsche dir,dass du in einer Woche ein bisschen Weihnachten feiern kannst.Das du für ein,zwei Tage all die Sorgen und Ängste mal vergessen kannst;Schmerzen und Unwohlsein dich in Ruhe lassen.Und ich drücke dir die Daumen,dass es endlich mal besser wird.Gebe weiterhin nicht auf!Alles Gute!


Anja Herbig / Website (18.12.17 10:11)
Hallo liebe Marie,
schön von dir zu lesen... bisschen kamen mir die Tränen.
Denn ich dachte so bei mir, an alte Tage wo ich im Krankenhaus gearbeitet habe und auch einfach so von Mensch zu Mensch mit den Patienten geredet habe (und überhaupt habe ich es über all gemacht ob beim Pflegedienst oder oder...).
DANKE dir, für den kleinen Erinnerungssprung.
Wünsche dir noch eine schöne Zeit und lass es dir nur gut gehen - wie auch immer!
Herzliche Grüße
ANJA


mausfreddy (19.12.17 21:16)
Hallo Marie!
Meine Vorschreiber haben so viel geschrieben. Mir liegt das nicht so.
Kann mich nicht so gut ausdrücken. Ich lese deinen Blog und bin immer auf dem laufenden. Ich wünsche dir ein erträgliches und wenn möglich schönes Weihnachsfest und das dieses Schalentier im nächsten Jahr verschwunden ist. LG mausfreddy


Twity-autor / Website (21.12.17 12:39)
Hallöchen liebe Marie,

dies ist genau die richtige Einstellung, wenn sie auch sehr viel Kraft und Nerven kostet. Ein guter Arzt deines Vertrauens ist schon die halbe Miete. :-)
Es muss und kann nur alles besser werden... :-)
Liebe Marie, neues Jahr, neues Glück!
Und Weihnachten werden manchmal auch Wünsche wahr, man muss nur ganz fest daran glauben... :-)
Ich habe erst heute gelesen, dass im Jahr 2016 und auch im Jahr 2017 der Name Marie der Lieblingsname bei den Neugeborenen Mädchen war. Na,wenn dies kein Wunder,oder Zeichen ist.... :-)

Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für dich!


Maccabros (21.12.17 17:59)
einen Gruß mit allen Guten Wünsche für Dich...

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