Marie (adel-verpflichtet) "Unser Himmel ist derselbe"
 
 

Manchmal.........

„Manchmal überschlagen sich Dinge, manchmal holt mich die Vergangenheit in großen Schritten ein, manchmal überholt sie mich und manchmal komme ich nicht mehr hinterher!“

 Gestern war der Geburtstag meiner Mutter. Ein besonderer Tag, jedes Jahr wieder aufs Neue! Im letzten Jahr befand ich mich eine Woche vorher mit meiner Tochter in Island. Meiner Mutter liegt es im Blut, mich mit Vorliebe unter Stress zu setzen. So auch im letzten Jahr, als sie ihren runden Geburtstag durch meinen Urlaub in Gefahr sah. Auch wenn wir eigentlich nie wirklich auf einem Nenner sind, ist es ihr immer besonders wichtig, dass ich an diesen Ereignissen anwesend bin. Ich schätze dieser Geburtstag wäre sicherlich nicht an meiner Abwesenheit gescheitert, allerdings wollte meine Mutter sichergehen, dass dieser Fall nicht eintreten wird und rief mich täglich mindestens dreimal an. Nach zwei Tagen hatte ich davon gewaltig die Nase voll und stellte mein Handy aus. Aber meine Mutter, wäre wohl nicht meine Mutter, wenn sie nicht mit dieser Reaktion meinerseits gerechnet hätte. ;-) So nervte sie sämtliche Hotelangestellten und den Reiseveranstalter selbst, um zu erfahren, in welchem Hotel (es war eine Rundreise) wir uns gerade aufhielten. Sogar die Fluggesellschaft rief sie einige Male an, um sicher zu gehen, dass unser Rückflug auch stattfinden würde. Das FBI oder das CIA sind wirklich Amateure im Gegensatz zu meiner Mutter. Und braucht man mal einen Vulkan wie den „Eyjafjallajökull“, befindet der sich natürlich im absoluten Winterschlaf und tut so, als wüsste er nicht was Lava und eine gewaltige Rauchwolke ist. ;-) Nun gut, also der Rückflug fand ohne größere Vorkommnisse statt und wir landeten fristgerecht zwei Tage vor der Geburtstagsparty des Jahrhunderts, wieder in Frankfurt. Eigentlich sollte ich mit über vierzig über solchen Dingen stehen und es wäre wohl auch das einzig Richtige, dennoch gibt es da wohl noch so einige Dinge, die seit meiner Kindheit, tief in mir verankert sind.

„An manchen Tagen ist es mir einfach egal, an allen anderen dann wiederum nicht!“

Den Tag vor der Big-Party sollte ich eigentlich auf Wunsch meiner Mutter vor Ort sein, um ggf. noch etwas helfen zu können. Allerdings kam es ein wenig anders. Eine meiner Freundinnen war mit Zwillingen schwanger und lag schon einige Zeit in der Klinik, in der ich zu dieser Zeit arbeitete. Obwohl ich so etwas sehr ungern mache, hatte sie mir ein Versprechen abgerungen, dass ich den Kaiserschnitt, der unumgänglich war, bei ihr mache. Generell operiert ein Arzt oder eine Ärztin keine guten Freunde, Verwandten oder nahestehende Personen. Daher war das für mich keine ganz einfache Entscheidung, aber letztendlich habe ich mich dann dazu bereiterklärt, quasi als Co-Pilot ;-) dabei zu sein, um eben nicht die Hauptverantwortung tragen zu müssen. Das war dann wohl ein ganz guter Kompromiss. Und ja, das Schicksal ist eben manchmal seltsam, ging es dann eben am Tag vor dem großen Geburtstag los. Es verlief alles vorbildlich und die Geburt der Zwillinge war wirklich auch für mich ein sehr schönes Erlebnis. Seit diesem Tag habe ich somit zwei Patenkinder mehr. Eine Aufgabe, welche ich gerne übernommen habe. Gerade weil es auch noch ein Zwillingspärchen war, ist es für mich etwas ganz Besonderes. Nun sind Eike und „Emma Marie“ ;-) schon ein Jahr alt und halten so ziemlich alles auf Trapp, was bei drei nicht auf dem Baum ist.

Allerdings hatte meine Mutter, so einen Tag vor ihrem Geburtstag, da überhaupt kein Verständnis dafür. Das war mir in dem Moment schon klar, aber auch ziemlich egal. Selbst an ihrem Geburtstag dann selbst, konnte sie es nicht lassen, jedem vorzujammern, dass ich sie ja am Tag vorher kläglich im Stich gelassen hätte, da mir meine Arbeit ja wichtiger wäre, wie alles andere.

Ich frage mich, was da genau wichtig war? Für die Vorbereitungen hat sie grundsätzlich ihre Handlanger und um dumm dabei zu stehen, wenn meine Mutter kommandiert, dafür bin ich definitiv nicht prädestiniert. Ich hätte es wohl getan, wenn nicht Wichtigeres dazwischengekommen wäre. Aber manchmal spielt mir eben das Schicksal auch gut mit. ;-)

Das Verhältnis zum Vater meiner Tochter ist schwierig, um es mal zart auszudrücken. Eigentlich ist es gar nicht vorhanden, da es da einfach nichts mehr gibt, was es wert wäre in irgendeiner Weise, außer Dingen, die unsere Tochter betreffen, zu besprechen. Weil eben meine Mutter, weiterhin meine Mutter ist und meine damalige geplatzte Hochzeit bis heute nicht ganz verdaut hat, fördert sie hin und wieder Situationen zu Tage, die einfach nicht vertretbar sind.

Sie stellt mich gerne vor vollendete Tatsachen. Anders würde sie es wohl auch niemals schaffen, mich in solche Situationen zu bringen. So rief sie mich am Tage ihres Geburtstages morgens in aller Frühe an, um mir todesmutig klar zu machen, der Vater meiner Tochter und seine Eltern, sind auch eingeladen und werden kommen.

Genau das wäre eigentlich für mich der Grund gewesen, mich postwendend wieder ins Bett zulegen. Wäre nicht mein Bruder eine halbe Stunde später zu mir gekommen, um mich zu beschwichtigen. Eigentlich weiß ich bis heute nicht sicher, warum ich das getan habe und hingegangen bin. Verdient hat sie es definitiv nicht.

Es gibt wenige Dinge oder Menschen, mit denen ich ein richtiges Problem habe. Der Vater meiner Tochter, mit samt seinen Eltern, liegt definitiv auf Platz 1 und das mit Abstand! Sie weiß es, ich allerdings weiß bis heute nicht, was diese Aktion sollte. Und die Begründung, dass er schließlich der Vater ihrer Enkelin wäre und seine Eltern schließlich ebenso die Großeltern, zählt für mich nicht. Was hat das mit dem Geburtstag meiner Mutter zu tun? Das er der Vater meiner Tochter ist, lässt sich nun rückwirkend leider nicht mehr ändern, ebenso die dazugehörigen Eltern/Großeltern, allerdings kann ich erwarten, dass meine eigene Mutter ein wenig bedachter mit meinen Gefühlen umgeht und mir nicht ständig solche Brocken hinwirft. Aber das war schon der Oberhammer. Hannes ist mir an diesem Tag kaum von der Seite gewichen, wohl um sicherzugehen, dass ich mich nicht aus Frust betrinke, um das alles irgendwie angemessen zu überstehen.

Ich habe es nicht getan, ich habe mich nicht betrunken, obwohl ich allen Grund dazu gehabt hätte, und ich habe mich sogar „artgerecht“ verhalten ;-) , jedenfalls so einigermaßen.

Eine klitzekleine Peinlichkeit konnte ich ihr allerdings nicht ganz ersparen. Selbst mir war es ein wenig unangenehm, aber nur ein kleines bisschen. Im Sommer vorher kam es in der Stadt beim Autofahren zu einer etwas blöden Situation, indem mir jemand ziemlich blöde die Vorfahrt nahm und ich im Affekt den Mittelfinger zückte. Das war spontan und ja, natürlich nicht so ganz ok von mir so zu reagieren, allerdings war das Verhalten des anderen Fahrers durchaus blöder, zumal noch ein Kind auf einem Fahrrad in Gefahr geriet.

Eine Woche nach dieser Aktion bekam ich eine Vorladung beim Bürgermeister. Es stand Beleidigung und witzigerweise Körperverletzung im Raum. Ok, Beleidigung konnte ich indirekt durch den Mittelfinger nachvollziehen, aber Körperverletzung dann eher doch nicht. Somit bin ich dann auch zu diesem Termin erschienen. Mein „Gegner“ war auch vor Ort.

Es ging dann ein wenig hin und her, die Körperverletzung konnte ausgeräumt werden, da es doch etwas sehr abstrakt war mit der Behauptung, seit ich ihm den Mittelfinger gezeigt hätte, er mit hohem Blutdruck zu kämpfen hätte. Super! Da ich grundsätzlich zu meinen „Taten“ stehe, auch wenn diese manchmal ganz urplötzlich im Affekt passieren, habe ich es auch nicht so ganz eingesehen, mich komplett für diesen Mittelfinger zu entschuldigen. Ich habe zwar erklärt, dass es nicht ganz ok war, aber irgendwie doch berechtigt und die Situation das einfach „erfordert“ hatte und wir froh sein könnten, dass aufgrund des Fehlverhaltens des „Anderen“ keiner zu Schaden kam.

Das Ganze ging dann noch ein wenig hin und her, der Bürgermeister war dezent überfordert, als ich dann erklärte, ich zahle lieber eine Strafe, als mich komplett zu entschuldigen. Auch der Hintergrund bei der Aussage „ich kenne Ihre Mutter“, brachte nichts. Warum auch? Also einigten wir uns auf ein Bußgeld von 250 Euro. Für mich war und ist das absolut ok.

Am besagten Geburtstag meiner Mutter, war dieser Herr mit Gattin auch eingeladen. Über solche Situationen stehe ich ein ganzes Stück drüber. Allerdings, als meine Mutter mich „ihm“ vorstellte und er sagte, dass wir bereits vor einigen Wochen schon das Vergnügen hatten und ich wohl nicht immer meine Hände unter Kontrolle hätte und ich darauf konterte „wenn man gescheit fährt, bräuchten wir dieses Gespräch jetzt nicht führen“, wäre meine Mutter am liebsten im Erdboden versunken. Aber das war nicht mehr zu ändern.

"Und manchmal folgt eben die Strafe auf dem Fuße."

Heute finde ich diese Gesamtsituation schon sehr belustigend. Meine Mutter allerdings eher weiterhin nicht. Die Moralpredigt ereilte mich auch ziemlich ausgeprägt einen Tag später.

Gestern jährte sich dieser Geburtstag ein weiteres Mal. ;-) Ja, ich war da, obwohl ich wirklich überhaupt keine Lust hatte auf irgendeine sinnfreie Konversation. Ich nehme meine Erkrankung wirklich überhaupt nicht als Ausrede für irgendetwas, allerdings war es gestern mal angebracht meinen Nutzen daraus zu ziehen. Jedenfalls verabschiedete ich mich zügig nach dem Abendessen unter dem Vorwand des allgemeinen Unwohlseins. Anschließend ging ich mit meinen Freundinnen ins Kino. Ich wusste in dem Moment schon, dass sie es erfahren wird und das ich mir dann wieder so einiges anhören muss, aber egal, es gibt schlimmeres! Der Abend war somit noch wirklich schön, wenn auch, aufgrund des gewählten Filmes, etwas gruselig.

Am Volkstrauertag wird von irgendeinem aus meinem Familienkreis im Zuge der Andacht ein Kranz niedergelegt. Dieses Jahr soll ich das übernehmen, da ich letztes Jahr kurzfristig, aufgrund eines akuten Nierenversagens mit Klinikaufenthalt und Intensivstation, absagen musste. ;-) Aber deswegen bin ich nicht wirklich aus der Pflicht genommen, O-Ton von meiner Mutter und meinem Onkel. Somit soll ich das dieses Jahr doch dann bitte nachholen. Ehrlich gesagt finde ich mich dazu gerade nicht wirklich geeignet und diesen blöden Kranz kann auch gut und gerne irgendein anderer ablegen und ein paar warme Worte dazu verlieren. Es gibt genug in dieser ganzen Sippe! Dieses Gedöns regt mich gerade so dermaßen auf.

Und wie schon so oft, wünsche ich mir einfach eine ganz normale verrückte Familie. Mit allen Höhen und Tiefen, die eben im Laufe des Lebens passieren.

Es gibt gerade so viele andere Dinge, an die ich denken muss, die ich entscheiden muss, die wirklich wichtig für mich sind. Aber dann soll oberste Priorität ein Kranz sein?

"Ganz oft frage ich mich, wo sind eigentlich die versteckten Kameras?"

Diese ganze Situation ist sicherlich für viele schwer zu verstehen. Ich glaube dieses Procedere muss man selbst erlebt haben, um eine gewisse Ahnung davon zu bekommen, was hinter den „Burgmauern“ so abläuft. Es laufen gerade wieder viele Fäden zusammen und ich habe im Moment sehr damit zu kämpfen, somit musste ich mir das heute mal von der Seele schreiben.

Aber es gibt auch gute Tage zwischen meiner Mutter und mir...."manchmal"! Allerdings fehlt mir in gewissen "solchen" Situationen mein Bruder besonders! Er hat vieles von mir abgehalten, dass wird mir immer mehr bewusst! Der Fluch der Ahnen ist immer wieder allgegenwärtig. ;-)


Somit noch einen schönen Halloween-Abend oder Ausklang des Reformationstages?? Egal, wie auch immer, kann sich jeder aussuchen, wie er mag. Ich für meinen Teil verzichte gerne auf Beides, gruselige Gestalten habe und sehe ich jeden Tag genug und das ganzjährig! ;-)


31.10.17 18:24

Letzte Einträge: Mäuse-Luftwaffe und so ;-), Frühling vs. Herbst und der verwunschene Prinz ;-), Im Auge des Hurricans, Ein Kalender zum Advent

bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Helga / Website (31.10.17 18:46)
Liebe Marie,
so eine Mutter ist eine lebenslange Strafe :-(. Meine war mir eine gute Freundin, bis sie an Gewebewassersucht erkrankt ist. Ich hatte da schon diese tolle MS und musste sie auch noch pflegen. An einem Samstag sassen wir auf dem Küchenbalkon und meine Mutter war gar nicht mehr geistig da. Habe dann bei meinem Herrn Bruder angerufen und um sein Kommen gebeten, konnte damals schon nicht mehr telefonieren. Angerauscht kam die holde Schwägerin und ich hatte schin ne Tasche für die Mutter gepackt. Sie kam dann als Botfall in ein Krankenhaus hier und ist dort dann Mittwochs verstorben.
Sie hat auch die Schwägerin nicht mehr erkannt und ich bin hier alleine übrig geblieben.
Nun hoffe ich, daß nicht mehr so leiden musst unter Deiner Mutter.
LG Helga


Twity-Autor / Website (31.10.17 19:38)
Liebe Marie,

solange du es selber zulässt, wird deine Mutter ihren grenzenlosen Egoismus an dir ausleben. Wäre es meine Mutter, hätte ich ihr schon lange den Marsch geblasen. Mutter hin, Mutter her, du bist zu nichts verpflichtet und hast dein eigenes Leben. Und nur du alleine bestimmst was geht und was nicht.

Du solltest deiner Mutter ihre Grenzen aufzeigen. Jemand der fast selber an der Schwelle des Todes steht (sich mit ihm auseinadersetzen muss weil er schwer erkrankt ist) soll am Volkstrauertag eine Kranz niederlegen? Wie geschmacklos ist das denn??? Sie hat keine Ahnung wie es momentan in deinem Inneren aussieht. Keine Ahnung von deinen Kämpfen und Ängsten. Sie pfeift auf deine Gefühle und konfrontiert dich ungewollt mit dem Vater deines Kindes und seinen Eltern. Dies ist schon sehr bösartig... Mache nur dass, was dir wirklich gut tut und erfülle keine Erwartungshaltungen! :-) :-) Du hast gerade mir dir selber genug zutun, damit du gesundheitlich wieder auf die Beine kommst. Da kannst du all diesen negativen Stress nicht gebrauchen.

LG Twity-Autor


padernosder (31.10.17 19:53)
Hallo Marie,

Du hast recht, "vor" den Schloßmauern sieht die Sache anders aus. Ich sehe vor allem die "Komik", und so wie Du erzählst, willst Du genau das. Zumal ja klar ist, daß Du kein "Mitleid" brauchst und auch keines bekommen wirst. ;-)

"Big mother is watching you" - eine muntere Geschichte, schön erzählt. Ich zeige jemand den Stinkefinger und muß dann Geburtstag mit ihm feiern, köstlich. Manchmal verschmelzen die beiden Geburtstage beim Lesen ineinander und ich weiß gar nicht mehr genau, was war jetzt zuerst, der Stinkefinger oder die Zwillinge, oder der Kinobesuch. Aber egel, es gilt ja grundsätzlich: "...the same procedure as every year". ;-)






Frank (31.10.17 20:59)
Warum deine Mum und ich keine Freunde sind, dürfte klar sein. Es ist unterhaltsam geschrieben, aber ich weiß auch wie weh dir das zum Teil tut. die Gräfin wird keiner mehr ändern, aber du musst ihr Grenzen setzen und zwar sofort. ich weiß wie sie sein kann und sie tut dir nicht gut, auch wenn du immer wieder in irgendeiner Weise zu ihr hälst. Hannes würde es nicht gut finden, wenn du diesen Kack-Kranz niederlegst (sorry) , tu es bitte nicht, nur um wieder Erwartungen zu erfüllen. du bist nicht verpflichtet dazu, Marie.
du musst jetzt einfach für dich kämpfen und wenn du noch viele Mittelfinger dazu brauchst. lass sie reden, lass sie machen, aber kämpfe für dich und dein Leben.
du kannst nicht ständig weglaufen, du musst jetzt und sofort zur Ruhe kommen.
ich bin immer für dich da, Marc natürlich auch. HDL bis zum Mond und wieder zurück

Das mit den Smilies krieg ich jetzt aber nicht hin...


mausfreddy (31.10.17 21:50)
Hallo!
Was für eine Mutter hast du denn?
Kann ich nicht nachvollziehen.
Das mit dem Kranz ist gruselig.
Etikette hin Etikette her, deine Gesundheit ist wichtiger.
Ich würde streiken.
LG mausfreddy


Indianwinter (1.11.17 00:01)
👍...sehr gut, finde ich auch richtig, daß du dich zur Wehr setzt, nur, das kostet dich wieder Kraft und es müsste nicht sein, wäre deine Mutter endlich einsichtig.
Ich würde diesen leidigen Kranz auch anderen überlassen
LG, Barbara


Faradei (1.11.17 10:40)
Mutter bleibt Mutter, liebe Marie und du musst auch nicht immer „stark“ sein gegenüber ihr und deinen blutsverwandten. Wer deine Situation noch nicht kapiert hat ist doch auch schwach.
Ich wünsch dir gerade in dieser deiner Zeit - Langmut!
Lass die sieben gerade sein, auch wenn sie ungerade ist. Schmunzle, wenns geht.
Finde dich liebenswürdig.


meine-stories (1.11.17 15:38)
Hallo,
Ich glaube, solche Übergriffigkeiten kennt jeder, hart wird es dann wenn es die eigene Mutter oder Großmutter ist. Ich selbst bin froh darüber dass "unser" Exemplar ganze 300 Kilometer entfernt sitzt und weder meine Schwester noch meine Mutter noch ich noch großen Wert darauf legen großartig Kontakt zu ihr zu haben. Ich hoffe das klingt in deinen Ohren jetzt nicht zu unverfroren aber solche Minusmenschen kosten nur unnötig Energie und von einem gemeinsamen Nachmittag muss man sich dann ganze 2 Wochen erholen. Also nein, Blut ist NICHT dicker als Wasser, und du hast alles Recht dazu angepisst von ihr zu sein, wenn sie sich so aufführt.
LG

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